Gewässergüte

Gewässergüte

Wasser kennt keine Grenzen. Der Zustand der Fließgewässer wird durch die Einwirkung menschlicher Aktivitäten geprägt. Industrie, Kommunen und Landwirtschaft tragen ständig zur Gewässerbelastung bei. Die Überwachung und die Ermittlung des Zustandes der Fließgewässer sind eine grundlegende Aufgabe der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie. In verschiedenen Messnetzen werden chemische und ökologische Gewässerdaten ermittelt. Diese Untersuchungen geben u. a. Auskunft über den Belastungszustand der Oberflächengewässer durch Abwassereinleitungen und sind somit eine Datenbasis um den Erfolg von Maßnahmen zur Gewässerreinhaltung nachzuweisen oder noch bestehenden Handlungsbedarf beim Gewässerschutz anzuzeigen.


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Gewässerzustand

Icontabelle

Die Zustandsbewertung des 2. Bewirtschaftungszyklus, Stand 2015, ist im Landesprogramm Gewässerschutz beschrieben und für Oberflächenwasserkörper  in der Anlage 1 dargestellt. Diese steht hier als Auszug im Format pdf zur Verfügung.


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Gewässerüberwachung

Messnetze zur Erfassung der Gewässergüte

Die Güteüberwachung der Thüringer Fließgewässer erfolgt anhand festgelegter Untersuchungsstellen, dies sich in die drei Kategorien Überblicksüberwachung, operative Überwachung sowie Überwachung zu Ermittlungszwecken untergliedern. Die drei Überwachungsarten verfolgen unterschiedliche Ziele, die unterschiedliche Überwachungsparameter, -messstellen und -frequenzen erfordern. Während die Überblicksüberwachung auf überregionale Umwelt- bzw. Bewirtschaftungsziele ausgerichtet ist, hat die operative Überwachung vorrangig die Güteeinstufung zum Inhalt.
Bei unzureichender chemischer oder ökologischer Qualität dient ein spezielles Netz an Messstellen zur Ursachenermittlung und der konkreten Eingrenzung von Belastungen, sofern die Gründe oder Quellen nicht bekannt sind.

Die Untersuchungsprogramme zur Gewässerüberwachung in der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie umfassen die Gewässerbiologie und die Gewässerchemie.

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Bewertung der Oberflächengewässer

Chemische und Ökologische Gewässerqualität

Seit einigen Jahren wird bei der Bewertung der Gewässer stärker zwischen chemischem Status und ökologischem Zustand unterschieden. Der chemische Status wird durch einheitliche Umweltqualitätsnormen für gefährliche Stoffe bestimmt. Sie decken alle wasserwirtschaftlich relevanten Schutzaspekte ab, d. h. neben dem Schutz der aquatischen Lebensgemeinschaften auch den Schutz der menschlichen Gesellschaft.
Der ökologische Zustand wird über:

bestimmt.

Monitoringbericht

Der Monitoringbericht enthält im ersten Teil Informationen zur Methodik der Bewertung und den Ergebnissen der biologischen und chemischen Untersuchungen in den Monitoringjahren 2012 und 2013, im zweiten Teil die aktuelle Zustandsbewertung für die Thüringer Oberflächenwasserkörper (Statusjahr 2014) und themenbezogene Schwerpunkte im Zusammenhang mit der Gewässerbewertung:

  • Schwebstoffuntersuchungen/Trend
  • Untersuchung von Schadstoffen in Fischen (Biota)
  • Pflanzenschutzmittel (PSM)
  • Geogene Hintergrundwerte
  • Wismut
  • Salzbelastung der Gewässer im Wipper-Gebiet

Wegweiser

Aktionen

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