Geschichte der Altlastenbearbeitung

Grundlage für ein zielstrebiges Bearbeiten der Altlastenproblematik bildet eine sorgfältige Erfassung aller altlastverdächtigen Flächen. Sie muss systematisch und flächendeckend durchgeführt werden.
Die Erfassung von Daten begann 1992 durch die Umweltbehörden der Landratsämter und kreisfreien Städte unter fachlicher Anleitung durch die TLU. Von besonderer Bedeutung war dabei die Entwicklung der Datenerfassungsbögen für Altstandorte und Altablagerungen.
Um die Erfassung in einem absehbaren Zeitraum zum Abschluss zu bringen, wurde die TLU 1994 beauftragt, die kreisweise Erfassung durch Vergabe an Ingenieurbüros durchzuführen. Diese Arbeiten wurden im Wesentlichen in den Jahren 1995 und 1996 realisiert.
Seit 1997 erfolgen Nachermittlungen in einzelnen Kreisen und Präzisierungen bezüglich der Altlastrelevanz bereits erfasster Verdachtsflächen.
Gegenwärtig sind insgesamt ca. 16.900 altlastverdächtige Flächen und Altlasten im Altlasteninformationssystem enthalten (ohne Verdachtsflächen der WISMUT GmbH und der Deutschen Bahn AG).

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