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Wärmster April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

Der April 2018 war deutschlandweit und auch in Thüringen der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor über 135 Jahren.

Mit einem Mittel von 12,3 Grad Celsius übertraf die Apriltemperatur den klimatologischen Mittelwert der Referenzperiode von 1961 – 1990 um fast 6 Grad. Gleichzeitig gab es 30 % zu wenig Niederschlag und 50 % mehr Sonnenschein, was den April dieses Jahres mehr wie einen Sommermonat erschienen ließ. Verstärkt wird dieser Kontrast noch durch den leicht zu kühlen März.

Auch die Pflanzenwelt reagiert auf die deutlich zu warme Witterung. Viele Pflanzen blühen derzeit gleichzeitig. Außer den Obstbäumen und dem Raps sind das auch die weit verbreiteten Laubbäume wie Birke, Esche, Eichen und Rotbuche. Das ist nicht nur für Pollenallergiker spürbar, sondern zeigt sich auch am überall abgesetzten Blütenstaub.

04.05.2018

Dr. Lutz Baseler
Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit

April 2018 Diagramme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entwicklung von Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

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