Medieninformation

Vogelschutzwarte Seebach und Vogelschutzpark von Sturmtief Friederike betroffen –
Burg und Park für Besucher vorübergehend gesperrt

Die Vogelschutzwarte Seebach (VSW) und der Vogelschutzpark sind auf Grund der derzeitig andauernden Beseitigung von Sturmschäden bis auf weiteres im Interesse der Sicherheit für Besucher nicht zugänglich.

Deutschlands älteste Vogelschutzwarte in Seebach wurde vom Sturmtief Friederike stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Schadensbilanz ist erheblich. Die größten Schäden richtete der Sturm am Dach der Wasserburg an. Sturmböen drückten unter die Dachflächen und rissen partiell erhebliche Löcher in die Dachflächen von Mittelschiff und Südturm. Von der Wucht des Sturms herausgerissene Dachziegel fielen in den Park und in die unterhalb des Burggebäudes befindlichen Volieren. Die Pflegevögel der VSW blieben jedoch unversehrt.

Im Vogelschutzpark der Vogelschutzwarte brachte „Friederike“ vier große Laubbäume zu Fall. Die umgestürzten und teils entwurzelten Bäume beschädigten die Zaunanlage und versperren den Rundweg durch den Park. Von weiteren Bäumen sind größere Äste abgebrochen. Besondere Gefahr geht nach wie vor von möglicher Weise noch lose in den Bäumen hängenden Abbruchästen aus.

Die zuständige Liegenschaftsverwaltung hat umgehend die Reparatur der Schäden beauftragt, so dass das Dach gesichert ist und kein weiteres Regenwasser mehr eindringen kann. Die Aufräumarbeiten im Park dauern noch an.

Wir bitten interessierte Besucher um Verständnis.

02.02.2018

Dr. Lutz Baseler
Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit

Sturmschäden an der Vogelschutzwarte Seebach

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