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Regierungsviertel in Erfurt, Einfahrtsbereich mit Flaggen, im Hintergrund das Sozialministerium
Regierungsviertel in Erfurt

Das Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit besteht aus dem Leitungsbereich (Ministerbüro) und fünf Abteilungen:

Die Beauftragte für die Gleichstellung von Frau und Mann und der Beauftragte für Menschen mit Behinderungen  sind dem Thüringer Sozialministerium organisatorisch zugeordnet.

Entsprechend dieser Aufgabenstruktur gliedert sich das Ministerium in eine Zentralabteilung und vier Fachabteilungen mit insgesamt 25 Referaten, die Beauftragten und den Leitungsbereich.

Das Ministerium hat aktuell 234 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Weitere Informationen

Geschichte

Im Herbst 1990, nach den ersten Landtagswahlen seit der Wiedergründung des Freistaats Thüringen, wurde diese oberste Landesbehörde unter dem Namen „Thüringer Ministerium für Soziales und Gesundheit“ errichtet. Erster Minister wurde der Arbeitsmediziner Dr. Hans Henning Axthelm (CDU). Staatssekretär wurde zunächst Dr. Ansgar Kessler. Danach übernahm Heinz Friedrich Benner dieses Amt. Als neuer Sozialminister wurde im September 1992 der Humanmediziner Dr. Frank-Michael Pietzsch (CDU) berufen.

Nach den Wahlen zur zweiten Wahlperiode des Thüringer Landtags im Herbst 1994  wurde die Weimarer Architektin Irene Ellenberger (SPD) Sozialministerin, Staatssekretär wurde Dr. Klaus Theo Schröder. Beide amtierten bis 1999.

In diesem Jahr wurde auch der bisherige Ministeriumsname in „Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit“ erweitert. Dadurch kam erstmals zum Ausdruck, dass die Familienpolitik einen Schwerpunkt der Arbeit dieser Landesbehörde darstellt.

Nach den Landtagswahlen 1999 übernahm erneut Dr. Frank-Michael Pietzsch die Leitung des Ministeriums, der im Zuge einer Kabinettsumbildung Anfang Juni 2003 durch Dr. Klaus Zeh (CDU), abgelöst wurde. An die Stelle von Staatssekretär Heinz-Günter Maaßen, der aus persönlichen Gründen in den einstweiligen Ruhestand ging, trat ab 1. Oktober 2003 Heinz Friedrich Benner.

Nach den Wahlen zum vierten Thüringer Landtag im Juni 2004 berief Ministerpräsident Dieter Althaus Dr. Klaus Zeh erneut zum Thüringer Minister für Soziales, Familie und Gesundheit. Neuer Staatssekretär wurde Stephan Illert. Nach dessen Ausscheiden übernahm Dr. Falk Oesterheld die Amtsgeschäfte.

Aufgrund einer Regierungsumbildung im Mai 2008 wurde Christine Lieberknecht (CDU) neue Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit.

Nach den Landtagswahlen im Herbst 2009 wurde eine Koalition aus CDU und SPD gebildet. Die Abgeordneten des Thüringer Landtags wählten am 30. Oktober 2009 die bisherige Sozialministerin Christine Lieberknecht zur Ministerpräsidentin des Freistaats Thüringen. Sie ernannte die Greizer Landtagsabgeordnete Heike Taubert (SPD) zur Sozialministerin. Zum Staatssekretär wurde Dr. Hartmut Schubert ernannt.

Nach Landtagswahl im September 2014 ging aus der Koalition zwischen LINKE, Bündnis 90/Grüne und der SPD die neue Landesregierung hervor. Seit Dezember 2014 ist Heike Werner (Die LINKE) Thüringer Sozialministerin. Staatssekratärin ist Ines Feierabend. Zugleich wurden die Ressorts und Zuständigkeiten innerhalb der Landesregierung verändert. Das Sozialministerium gab die Themenfelder Verbraucherschutz, Jugend und Sport ab. Neu hinzu kam der Aufgabenbereich Arbeit und Qualifizierung.

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