Thüringer Rose

Ministerin Heike Werner, Portrait: Delf Zeh
Ministerin Heike Werner, Portrait: Delf Zeh

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist zu einer schönen Tradition geworden, einmal im Jahr zwölf Mitbürgerinnen und Mitbürger unseres Freistaates mit der „Thüringer Rose“ zu ehren. In Erinnerung an die Heilige Elisabeth von Thüringen wird seit 1993 mit dieser Auszeichnung das ehrenamtliche Engagement von Menschen gewürdigt, die sich in selbstloser Weise für hilfsbedürftige Mitmenschen einsetzen.

Mit der „Thüringer Rose“ werden Menschen ausgezeichnet, die - nicht selten von der Öffentlichkeit ganz unbemerkt – viel mehr als nur ihre Pflicht tun. Ob bei der Betreuung alter, kranker und behinderter Menschen, bei der Pflege von Familienangehörigen, in einer Selbsthilfegruppe oder in der Kirchgemeinde – der persönliche Einsatz dieser Menschen verdient unseren Dank und unsere große Anerkennung.

Mit der „Thüringer Rose“ soll dieses vorbildliche Handeln stärker als bisher in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt werden. Sie soll Anerkennung für Geleistetes sein und Mut machen für Künftiges.

Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger, die solche Persönlichkeiten in Thüringen kennen, diese für die Auszeichnung mit der „Thüringer Rose“ vorzuschlagen.

Heike Werner
Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

 

Hinweise zum Vorschlagsverfahren:

Vorgeschlagen werden können alle Personen, die in Thüringen ehrenamtlich Sozialarbeit leisten, z. B. kranke und behinderte Menschen betreuen, in Selbsthilfegruppen oder anderen sozialen Organisationen aktiv sind.

Der Vorschlag ist schriftlich  bis 30. 6. eines Jahres im

Thüringer Ministerium
für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Postfach 90 03 54
99106 Erfurt

einzureichen.

Neben einer aussagefähigen Begründung ist dem Auszeichnungsvorschlag die genaue Anschrift der vorgeschlagenen Persönlichkeit beizufügen. Antragsberechtigt sind Privatpersonen sowie alle in Thüringen tätigen Organisationen im sozialen Bereich, z. B. die Caritas, die Diakonie, das Deutsche Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt und die Volkssolidarität oder Institutionen, wie z. B. die Tarifpartner, Kommunen und Landkreise.

Von einer Jury werden aus den eingereichten Vorschlägen zwölf Personen ausgewählt, die von Sozialministerin Heike Werner in der Regel jeweils am 19. November, dem Tag der Heiligen Elisabeth, auf der Wartburg in Eisenach ausgezeichnet werden.

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