Kampagne „bunt statt blau“ ist gelungenes Beispiel der Suchtprävention

Siegerehrung DAK Thüringen

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE), zeichnete 24. Mai die Thüringer Erstplatzierten der Kampagne „bunt statt blau“ der DAK Gesundheit aus.

Die Siegerinnen:  

  • Isabel Runkel
  • Naemi Hubich
  • Lilli Kehr

 

 

Die drei Gewinnerinnen sind 17 Jahre alt und besuchen das Gymnasium „Am weißen Turm“ in Pößneck.

Weiterhin wurde ein Sonderpreis an den mit 13 Jahren jüngsten Teilnehmer verliehen. Er ist Schüler der Amoldischule Gotha:

  • Alex Wirthwein

Heike Werner sagte: „Nicht nur als Gesundheitsministerin sondern auch als Mutter betrachte ich das Rauschtrinken bei Kindern und Jugendlichen mit großer Sorge. Aufklärungsarbeit, wie sie die Kampagne „bunt statt blau“ als gelungenes Beispiel der Suchtprävention leistet, ist immens wichtig. Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Auswirkungen und Risiken des Alkoholkonsums, setzen ihre Eindrücke anschließend künstlerisch um. Mit selbst gestalteten Plakaten machen sie darauf aufmerksam, dass Alkohol Probleme nur im blauen Nebel versenkt, aber nicht löst. Dass die Kampagne bereits tausende junge Mädchen und Jungen erreicht hat, ist ein großer Erfolg!“

„Der Bundestrend zeigt rückläufige Zahlen beim Alkoholmissbrauch von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Diese Entwicklung trifft in Thüringen leider nicht zu. Ich finde es daher erfreulich, dass sich so viele junge Menschen während dieses Wettbewerbs mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Den Gewinnerinnen drücke ich im Bundesausscheid natürlich fest die Daumen“, so die Gesundheitsministerin weiter.

 

Hintergrund:

Die bundesweite Kampagne „bunt statt blau“ der DAK Gesundheit geht 2017 bereits in die achte Runde. Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren setzen sich kreativ mit dem Thema „Komasaufen“ auseinander und regen mit Plakaten Andere zum Nachdenken an. Seit dem Start haben sich mehr als 80.000 Mädchen und Jungen beteiligt. Sieger/-innen auf Landes- und Bundesebene werden prämiert.

Die Kampagne selbst wurde mehrfach ausgezeichnet und im Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung als positives Beispiel genannt. Seit April 2010 ist sie von der Europäischen Kommission zertifiziert. Gesundheitsministerin Heike Werner ist Schirmherrin des Wettbewerbs in Thüringen.

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