Arbeitsministerin Heike Werner mit Ministerpräsident Bodo Ramelow in Eisenach

Heike Werner bei Gesprächsrunde zum ÖGB
Gesprächsrunde im Rathaus

Heike Werner hat sich am Donnerstag gemeinsam mit Ministerpräsident Bodo Ramelow in Eisenach über die Umsetzung des Thüringer Landesprogramms „Öffentlich geförderte Beschäftigung und gemeinwohlorientierte Arbeit“ (ÖGB) informiert. Dabei besuchten beide zunächst die „Kleiderstube“ beim Deutschen Roten Kreuz in Eisenach und nahmen dann im dortigen Rathaus an der Gesprächsrunde "Was bewirkt öffentlich geförderte Beschäftigung bei den Beschäftigten" teil.

Ein wichtiges Anliegen der Projektträger, des Jobcenters und der Teilnehmenden war die offene Frage der Weiterbeschäftigungsmöglichkeit. Die Ministerin und der Ministerpräsident sprachen sich deutlich für die Schaffung eines sozialen Arbeitsmarktes aus, der den Menschen eine dauerhafte Perspektive bietet.

Beim Landesprogramm „Öffentlich geförderte Beschäftigung und gemeinwohlorientierte Arbeit“ (ÖGB) handelt es sich um die Umsetzung eines Vorhabens aus dem Koalitionsvertrag der 6. Wahlperiode des Thüringer Landtags, Langzeitarbeitslosen und Menschen mit mehreren Vermittlungshemmnissen aktiv Möglichkeiten der Teilhabe am Erwerbsleben zu erschließen. Im Rahmen des Landesprogramms wird auch ein innovatives Modell, der sogenannte Passiv-Aktiv-Transfer, erprobt. Die Teilnehmenden gehören zum Personenkreis der SGB-II-Beziehenden. Sie erhalten zu der Summe, die sie als Regelleistung und Kosten der Unterkunft bekommen würden, noch einen Zuschlag dafür, dass sie einer regulären, gemeinnützigen und sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen.

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