Familienministerin Heike Werner besucht Modellkommunen des Landesprogramms Familie

Auftakt des Landesprogramms Familie in Artern
Das Landesprogramm Familie startet im Kyffhäuserkreis

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE), hat am 19. März bei der Auftaktveranstaltung zur Umsetzung des „Landesprogramms Familie“ (Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen) im Kyffhäuserkreis teilgenommen und zwei Einrichtungen besucht.

In der ersten Einrichtung, dem Freizeitzentrum Artern übergab sie den auch gleich den Fördermittelbescheid über 477.970 Euro an Landrätin Antje Hochwind, bevor sie das Mehrgenerationenhaus Roßleben besichtigte.

Auftakt des Landesprogramms Familie in Altenburg
Im Altenburger Familienzentrum informiert sich Heike Werner zum Unsetzungsstand des Landesprogramms

Am 27. März informierte sich die Ministerin in Altenburg bei Landrätin Michaele Sojka über den Umsetzungsstand des „Landesprogramms Familie“ (Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen). Außerdem nahm sie an einem Rundgang durch das Familienzentrum teil und lernte das Projekt „Mobiles Familienzentrum“ kennen.

Familienministerin Heike Werner sagte: „Familien brauchen Unterstützung. Sie brauchen gleichzeitig Rahmenbedingungen und Freiräume, ihr Leben so gestalten zu können, wie es ihren Lebensentwürfen entspricht. Dafür haben wir in einem breiten Beteiligungsprozess, in einem Dialog, wie es ihn noch bei keinem sozialpolitischen Programm gab, das „Landesprogramm Familie“ erarbeitet. Es ist in zwei Modellkommunen, dem Kyffhäuserkreis und dem Altenburger Land, gestartet. Bei der Auftaktveranstaltung möchte ich selbst vor Ort sein, denn das Landesprogramm nimmt an der Familienpolitik in Thüringen wichtige Weichenstellungen vor.“

Hintergrund
Das neue „Landesprogramm Familie“ (Landesprogramm Solidarisches Zusammenleben der Generationen) wird erhebliche Finanzmittel für familienunterstützende Leistungen in den Kommunen auf der Grundlage von integrierten Sozialplanung bereitstellen und auch die Eigenverantwortung der Gemeinden stärken. Anfang 2018 ist es in zwei Modellkommunen gestartet (Kyffhäuserkreis und Altenburger Land) und wird im nächsten Jahr auf ganz Thüringen ausgeweitet.

Mit dem „Landesprogramm Familie“ entsteht eine leistungsfähige und bedarfsgerechte soziale Infrastruktur, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowohl für das Zusammenleben mit Kindern als auch für die Sorgearbeit der Familien gegenüber der älteren Generation gewährleistet. Diese leistungsfähige soziale Infrastruktur inklusive einer sozialen Mobilität in den Dörfern und Städten soll die Teilhabe auch älterer Menschen am gesellschaftlichen Leben fördern.

Bisher geförderte Einrichtungen haben eine Bestandssicherung für zwei Jahre.

Mehr Informationen im Internert unter: www.eins99.de

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