30.06.2017
Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Medieninformation 160/2017

Arbeitsmarkt: Auch Unterbeschäftigung nimmt ab

Arbeitsministerin Heike Werner: „Strukturelle Schieflage des Thüringer Arbeitsmarktes geht kontinuierlich zurück“

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE), weist darauf hin, dass neben dem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit auch die Unterbeschäftigung zurückgeht.

„Wir dürfen aber nicht vergessen, dass es neben den offiziell registrierten rund 66.000 Erwerbslosen weitere 29.000 Menschen gibt, die ohne einen Arbeitsplatz sind“, so Werner.

Dazu gehören Menschen, die zum Beispiel gerade eine Weiterbildung absolvieren in Fördermaßnahmen von Bund oder Land, kurzfristig arbeitsunfähig sind oder aufgrund ihres Alters nicht mehr in der Arbeitslosenstatistik geführt werden.

Erfreulich sei deshalb, so Werner, dass auch die Zahl der Menschen in Unterbeschäftigung kontinuierlich zurückgeht. Im Juni 2017 lag die Zahl bei 94.800. Im Vorjahresmonat waren es noch 5.400 Personen mehr. Damit sankt die Unterbeschäftigtenquote binnen Jahresfrist 0,4 Punkte auf 8,2 Prozent.

„Stück für Stück lassen wir die strukturelle Schieflage hinter uns, in der sich der Thüringer Arbeitsmarkt über lange Jahre befand. Personengruppen mit einem schwierigen Zugang zum Arbeitsmarkt – vor allem Ältere und Langzeitarbeitslose - finden zunehmend besser eine Beschäftigung. Das ist auch eines der wesentlichen Ziele der Arbeitsmarktpolitik der Thüringer Landesregierung“, so Werner.

30.06.2017

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