28.08.2017
Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft

Medieninformation 28.08.2017

28.08.2017

Studierenden-Wohnheim in Ilmenau eröffnet nach Sanierung

Tiefensee: „Attraktive Hochschulstandorte brauchen moderner Wohnraum“

Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee hat heute das Studierendenwohnheim Am Helmholtzring 3 (Haus N) in Ilmenau nach Sanierung offiziell eröffnet. Mit einer Investition von insgesamt 4,6 Millionen Euro – davon eine Million Euro vom Land, 3,6 Millionen Euro vom Studierenden­werk Thüringen als Träger der Wohnanlage – war das Gebäude seit Anfgang 2016 von Grund auf saniert worden. Das Projekt ist das erste große Bauvorhaben, das im Rahmen des im November 2015 aufgelegten Wohnheim-Sanierungspro­gramms abgeschlossen werden konnte.

„Moderner Wohnraum zu bezahlbaren Preisen trägt wesentlich zur Attraktivi­tät des Studienstandorts Thüringen bei“, sagte Tiefensee heute bei der Eröffnung. Bei vielen Studierendenwohnheimen in Thüringen sei in den letzten Jahrzehnten jedoch ein hoher Sanierungsbedarf entstanden. Das Wissenschaftsministerium hatte deshalb ein Sanierungsprogramm für die Studierendenunterkünfte in Thüringen aufgelegt. Das Programm umfasst 15 Millionen Euro aus Mitteln des „Hochschulpakts 2020“ von Bund und Ländern und freiwerdenden Bafög-Mitteln und hat eine Laufzeit bis zum Jahr 2019. Insgesamt können damit rund 1.000 moderne Wohnheimplätze geschaffen werden.

Mit Unterstützung aus diesem Programm ist in Ilmenau nach einem teilweisen Umbau des Plattenbaus Am Helmholtzweg 3 nunmehr eine mo­derne Wohnanlage mit insgesamt 131 Wohnheimplätzen entstanden, überwie­gend in Einzelappartments sowie einigen Zweier-Wohngemeinschaften. Alle Geschosse sind barrierefrei zugänglich. Das Wohnheim steht den Studierenden ab sofort zur Verfügung. Mit dem sanierten Haus N bewirtschaftet das Studentenwerk Thüringen künftig in Ilmenau 13 Wohnanlagen mit zu­sammen rund 1650 Plätzen.

Auch an anderen Hochschulstandorten sollen renovierungsbedürftige Wohnheime nach und nach saniert und modernisiert werden. Dazu zählen beispielsweise das Jenaer Wohnheim in der Schlegelstraße, in Weimar die Wohnheime in der Merketalstraße und am Jacobsplan sowie in Erfurt der Umbau der ehemaligen Zahnklinik zu einem Studierendenwohnheim. Insgesamt umfasst die Prioritätenliste zehn sanierungsbedürftige Wohnheime.

 

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