EU-Strukturfonds

Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben sich zum Ziel gesetzt, das Entwicklungsgefälle zwischen den starken und schwachen Regionen auszugleichen. Diesen solidarischen Ansatz der Staatengemeinschaft soll die Europäische Kohäsions- und Strukturpolitik umsetzen und damit einen wichtigen Beitrag zum Zusammenwachsen Europas leisten.

Die wichtigsten Instrumente der Strukturpolitik sind die Europäischen Strukturfonds - der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Europäische Sozialfonds (ESF).

Einen Zugang zu sämtlichen von den Organen der Europäischen Gemeinschaften im Internet zur Verfügung gestellten Informationen bieten die Homepages der Europäischen Union  http://ec.europa.eu, des BMWi http://bmwi.de und des BMAS  http://bmas.de

 


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Der Europäische Sozialfonds (ESF) setzt mit seiner Förderung gezielt bei den Problemen der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung an:

  • Demografischer Wandel
  • Wettbewerbs- und Innovationsdruck insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen in der Region
  • Deckung des Fachkräftebedarfs
  • unzureichende Integration Benachteiligter
  • zu geringer Anteil von Frauen in Führungsposition

Homepage der Europäischen Strukturfonds

 


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Aufgabe des Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) ist es, durch Beteiligung an der Entwicklung und an der strukturellen Anpassung der rückständigen Gebiete und an der Umstellung der Industriegebiete mit rückläufiger Tendenz zum Ausgleich der wichtigsten regionalen Ungleichgewichte in der Gemeinschaft beizutragen (Art. 100 EG Vertrag).

Im Rahmen des Operationellen Programms 2007-2013 werden folgende Schwerpunkte unterstützt:

  • Förderung von Bildung, Forschung und Entwicklung, Innovation
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft
  • Nachhaltige Regional- und Stadtentwicklung
  • Schutz und Verbesserung der Umwelt

Homepage der Europäischen Strukturfonds