Herzlich willkommen bei der 11. Integrationsministerkonferenz!

Baden-Württemberg übernimmt den Vorsitz der Integrationsministerkonferenz
Der Thüringer Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz, Dieter Lauinger, hat den Vorsitz der Integrationsministerkonferenz am 1. Oktober 2016 an den Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg, Manfred Lucha, übergeben. Minister Lauinger: „Thüringen hatte den Vorsitz der Integrationsministerkonferenz auf dem Höhepunkt des Zuzuges einer großen Zahl von Flüchtenden und damit in einer bewegten Zeit übernommen. In dem einen Jahr konnte Einiges erreicht und auf den Weg gebracht werden. Beispielhaft ist etwa die teilweise Aussetzung der Vorrangprüfung beim Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete zu nennen. Zudem haben wir jetzt ein Integrationsgesetz, auch wenn dieses in manchen Punkten hinter den Vorstellungen der Länder zurückbleibt. Integration ist und bleibt die zentrale Aufgabe, vor der wir gerade stehen. In diesem Sinne wünsche ich meinen Kolleginnen und Kollegen gute Ideen und viel Energie für eine zukunftsweisende Integrationspolitik.“

Migrationsminister Dieter Lauinger übergibt den Vorsitz der Integrationsministerkonferenz an den Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg, Manfred Lucha. (Foto: Ministerium für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg)
Migrationsminister Dieter Lauinger übergibt den Vorsitz der Integrationsministerkonferenz an den Minister für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg, Manfred Lucha. (Foto: Ministerium für Soziales und Integration des Landes Baden-Württemberg)

Minister fordern Integrationspaket
„Nach den Asylpaketen I und II braucht es nicht in erster Linie eine dritte oder vierte Auflage, wichtig wäre es jetzt, sich Gedanken über ein Integrationspaket I zu machen“, sagte der Vorsitzende, Thüringens Migrationsminister Dieter Lauinger (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) nach dem zweitägigen Treffen in Erfurt.

Die Integrationsminister/innen der Länder bei ihrer zweitägigen Konferenz in Thüringen. (Foto: Karina Heßland)
Die Integrationsminister/innen der Länder bei ihrer zweitägigen Konferenz in Thüringen. (Foto: Karina Heßland)

Integrationsministerkonferenz: Zukunft schaffen
Am 16. und 17. März. findet die 11. Integrationsministerkonferenz in Erfurt statt. Im Mittelpunkt stehen dabei die großen gesellschaftlichen Herausforderungen durch die große Zahl von Flüchtlingen.


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Grußwort

Dieter Lauinger Foto Krummrich
Dieter Lauinger (Foto: Krummrich Fotodesign)

Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 1. Oktober 2015 hat der Freistaat Thüringen für ein Jahr den Vorsitz der Integrationsministerkonferenz (IntMK) übernommen. Ich freue mich, Vorsitzender und Gastgeber dieser sehr wichtigen Plattform für die Koordinierung der Integrationspolitik von Bund und Ländern zu sein und unsere Gäste am 16. und 17. März 2016 in Erfurt begrüßen zu dürfen.

Auch möchte ich alle Interessierten herzlich einladen, sich auf diesen Seiten über die IntMK und ihre Themen zu informieren. 

Der Vorsitz Thüringens fällt in eine Zeit, in der Hunderttausende Menschen vor Krieg und Verfolgung flüchten und Schutz in Europa und gerade auch in Deutschland suchen. Dabei stellen die rasant angestiegene Zahl dieser Menschen und der anhaltend hohe Zustrom weiterer Flüchtlinge alle Beteiligten vor gewaltige - wenn nicht historische - Aufgaben.  Ungeachtet dieser humanitären Verpflichtung müssen wir aber auch die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Flüchtlinge zügig in unser Land und unsere Gesellschaft integriert werden können. Dabei geht es insbesondere um Fragen des Zugangs zu Angeboten der Sprachförderung, zu Bildung, zu Wohnraum und nicht zuletzt zum Arbeitsmarkt.

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Dies ist Verpflichtung und Chance zugleich. Der Vorsitz steht deshalb unter dem Motto „Integration schafft Zukunft“.  Denn Bund und Länder stehen nicht nur gemeinsam in der Verantwortung, ihre Integrationsbemühungen und -maßnahmen weiter zu stärken und zielgenauer auszurichten. Sie sollten auch noch deutlicher hervorheben und vermitteln, dass die gelungene Integration dieser Menschen eine Chance für uns alle und eine wesentliche Bedingung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ist.

Deshalb freue ich mich sehr auf eine offene und intensive Beratung mit meinen Kolleginnen und Kollegen über eine zukunftsweisende Integrationspolitik.

Ihr

Dieter Lauinger
Thüringer Minister für Migration, Justiz und Verbraucherschutz und Vorsitzender der 11. IntMK

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