Stellenausschreibung JVA Hohenleuben: Mitarbeiter_in Fenster- & Türenbau (Bewerbungsfrist 30.09.2016)

In der Justizvollzugsanstalt Hohenleuben ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Mitarbeiter im Eigenbetrieb Fenster- und Türenbau zu besetzen. Mehr erfahren Sie hier.

Titelbild Programmheft 2016

Das Knastdilemma - Wegsperren oder Resozialisieren? Eine Streitschrift

Prof. Bernd Mälicke stellt sein neues Buch vor. Dienstag, 20. September 2016, 19:00 Uhr, Greiz, Stadt- und Kreisbibliothek, Kirchplatz 4, Eintritt frei Ein Kooperationsprojekt mit der JVA Hohenleuben im Rahmen der 6. Kunst- und Kulturtage im Thüringer Justizvollzug

Vom 9. November bis zum 30. November 2016

ist die Ausstellung „Lasst mich ich selbst sein. Anne Franks Lebensgeschichte“

in der Thüringer Jugendstrafanstalt in Arnstadt

zu sehen. Sie zeigt in acht Teilen die Lebensgeschichte von Anne Frank und gibt Einblicke in die Zeit, in der das Mädchen gelebt hat.

Die Lebensgeschichte von Anne Frank bewegt Menschen auf der ganzen Welt bis heute. Diese Geschichte aber in einer Justizvollzugseinrichtung jungen Gefangenen zu zeigen, mag zunächst ungewöhnlich erscheinen. Und dennoch gibt es ganz aktuelle Verbindungen bis in unsere Tage. Politischer oder religiöser Extremismus, Radikalität oder auch Antisemitismus sind nicht zu übersehende Erscheinungen der Gesellschaft. Die speziell für junge Menschen konzipierte Ausstellung des Anne Frank Zentrums Berlin greift diese Verbindung auf und konfrontiert junge Menschen mit den schrecklichen, den zerstörerischen Folgen, die eine extremistische Einstellung haben kann.

In der JSA Arnstadt werden junge Inhaftierte durch Mitarbeiter des Anne Frank Zentrums zu Ausstellungsbegleitern, sogenannten Peer Guides, ausgebildet. Sie führen die Besucher durch die Ausstellung und sprechen mit ihnen über die Themen der Ausstellung.

Jugendstrafgefangene, die Interesse an der Ausbildung zum Peer Guide haben, können sich bereits jetzt wegen näherer Informationen an ihren Sozialen Dienst auf der Station wenden.

Stand 18.07.2016

Start Pilotprojekt "Professionelles Übergangsmanagement für Strafgefangene und Haftentlassene in Thüringen (PÜMaS)"

01.06.2016

Unser Pilotprojekt „Übergangsmanagement für Strafgefangene und Haftentlassene in Thüringen“ (PÜMaS) hat seine Arbeit aufgenommen. Seit dem 1. Juni 2016 arbeiten die Sozialpädagoginnen Katrin Klingbeil im Raum Erfurt (Prohejtbüro Erfurt) und Adriana Ruß in der Region Ostthüringen (Projektbüro Gera) als Übergangsmanagerinnen. Sie sollen zukünftig Haftentlassene bis zu sechs Monate nach Haftende betreuen sowie den Sozialen Dienst bei der Entlassungsvorbereitung unterstützen.

PÜMaS hilft bei der Suche nach einem Arbeits-, Aus- oder Weiterbildungsplatz, bei der Wohnungssuche, dient der Kontaktaufnahme zu Beratungsstellen für die Zeit nach der Haft und hilft beim Umgang mit Ämtern und Behörden. Zu diesem Zweck ist beabsichtigt, die beiden Projektbüros mit jeweils einer weiteren Sozialpädagogin bzw. einem weiteren Sozialpädagogen zu verstärken.

Nähere Details können dem folgenden Link entnommen werden:

http://www.thueringen.de/th4/justizvollzug/resozialisierung/uebergangsmanagement/pilotpuemas/projektbueros/index.aspx


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Fläche in km² 269
Anzahl der Gemeinden 01
Einwohner je km² 762
Bevölkerung insgesamt 205.360
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