Ereignisse und Veranstaltungen 2018

Wahl 2018

Studierende wählen ihre Vertreter in die Hochschulgremien

Am 13. Februar 2018 fand an der Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung die Wahl zum Senat und Fachbereichsrat statt. Die Wahl wurde am Standort Gotha für die Fachbereiche Steuern und Kommunalverwaltung und staatliche allgemeine Verwaltung und am Standort Meiningen für den Fachbereich Polizei durchgeführt.

Dem Senat gehören der Rektor als Vorsitzender, die Fachbereichsleiter, von jedem Fachbereich eine gewählte hauptamtliche Lehrkraft, ein gewählter Vertreter des Verwaltungspersonals sowie ein gewählter Vertreter der Studierenden an.

Der Fachbereichsrat der jeweiligen Fachbereiche besteht aus dem Fachbereichsleiter als Vorsitzender, dem Stellvertreter des Fachbereichsleiters, drei gewählten Vertretern aus der Gruppe der  hauptamtlich Lehrenden, einem gewählten Vertreter des Verwaltungspersonals sowie drei Vertretern der Studierenden.

Die Studierenden der Fachbereiche Steuern, Polizei und KSAV wählten in diesem Jahr ihre Vertreter für die Gremien Senat und Fachbereichsrat.

Die Studierenden können über ihren gewählten Vertreter im Senat Einfluss auf die Belange der gesamten Verwaltungsfachhochschule berührenden Angelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung nehmen, Stellungnahmen abgeben und Vorschläge unterbreiten. Der Fachbereichsrat berät über die Angelegenheiten des jeweiligen Fachbereichs und unterstützt den Fachbereichsleiter.

Wahlen sind eine wesentliche Grundlage einer demokratischen Gesellschaft. Wer wählt, wirkt am Entscheidungsprozess mit, übt direkt oder indirekt Einfluss aus, vertritt seine eigenen Interessen und entscheidet über die Zusammensetzung der jeweiligen Gremien. Nur wenn Studierende ihr Wahlrecht ausüben und sich engagieren, wird die Stimme der Studierenden gehört.

Die positive Wahlbeteiligung mit rund 53 % lässt das große Zugehörigkeitsgefühl der Studierenden an der Verwaltungsfachhochschule erkennen. Mit ihrem Stimmrecht tragen sie dazu bei, dass die hohe Qualität der Lehre an der Verwaltungsfachhochschule in Gotha und Meiningen konsequent fortgeführt und erweitert wird.

Text und Bild: Nancy Hasenstein, FB KSAV

Wahl Senat und FB

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Dette

Ritter ohne Schwert ? – Der Thüringer Rechnungshof - Vortrag des Präsidenten des Thüringer Rechnungshofs Dr. Sebastian Dette an der Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung

Am Dienstag, dem 6. Februar 2018, hielt der Präsident des Thüringer Rechnungshof Dr. Sebastian Dette vor den Studierenden und geladenen Gästen, unter denen sich auch der Landrat des Landkreises Gotha Herr Konrad Gießmann befand, an der Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Gotha einen Vortrag zum Thema:

"Der Thüringer Rechnungshof und seine Sicht auf die Konsolidierung des Thüringer Haushalts".

Der Thüringer Rechnungshof  überwacht die gesamte Haushalts- und Wirtschaftsführung des Landes. Dieser Verfassungsauftrag wird durch Gesetze ohne Verfassungsrang definiert. Er ist eine selbständige, nur dem Gesetz unterworfene oberste Landesbehörde. Das Kollegium des Thüringer Rechnungshofs besitzt richterliche Unabhängigkeit. Seine Kontrollbefugnisse erstrecken sich auch auf die Landesbetriebe und die Beteiligung des Landes an privatrechtlichen Unternehmen. Ebenso werden landesunmittelbare Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts geprüft. Auch für die sich selbstverwaltenden Kommunen ist in Thüringen der Rechnungshof unabhängige Prüfungseinrichtung.

Seine Aufgabe sieht der Rechnungshof darin, dass die öffentlichen Mittel und Ressourcen bestmöglich im Interesse des Gemeinwohls eingesetzt werden. In diesem Sinne unterstützen sie den Landtag, die Landesregierung und die Verwaltung mit ihren Berichten und Beratungen und geben Empfehlungen zur Gestaltung der Haushalts- und Finanzpolitik.

In seinem Jahresbericht 2017 hält der Thüringer Rechnungshof an seinen Forderungen fest, dass Thüringen effektvolle finanzpolitische Konsolidierungsanstrengungen unternimmt. Es wird zwar der Eindruck vermittelt, dass die „Fetten Jahre“ andauern würden, aber gerade aufgrund des Doppelhaushalts 2018/2019 ist es notwendig, dass sich die Thüringer Haushalts- und Finanzpolitik an nachhaltigen Zielen orientiert und die notwendigen Anpassungen explizit zur Einhaltung der Schuldenbremse vornimmt.

Text: Nancy Hasenstein VFHS Gotha
Bilder: Helmut Herr,  BZ Gotha

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