Beglaubigung von Urkunden zur Vorlage im Ausland (Apostille/Legalisation)

Wofür benötigt man eine Apostille oder Legalisation?

Behörden im Ausland, denen z.B. eine deutsche Geburts- oder Heiratsurkunde vorgelegt wird, können oft nicht beurteilen, ob dieses Dokument echt ist und von der zuständigen deutschen Behörde ausgestellt wurde. Urkunden werden daher häufig nur dann anerkannt, wenn ihre Echtheit und ihr Beweiswert zuvor in einem besonderen Verfahren beglaubigt wurden. Abhängig von den internationalen Vereinbarungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem ausländischen Staat erfolgt die Beglaubigung durch Apostille oder Legalisation. 

Wer ist zuständig und was ist zu beachten?
 
Im Landesverwaltungsamt können Sie Urkunden der Thüringer Verwaltungsbehörden, z.B. Personenstandsurkunden, durch eine Apostille beglaubigen oder für eine Legalisation vorbeglaubigen lassen. Personenstandsurkunden sollten zum Zeitpunkt ihrer Beglaubigung nicht älter als sechs Monate sein. Schul- und Hochschulzeugnisse müssen vor der Beglaubigung durch das Landesverwaltungsamt von der Schule bzw. dem Rechtsamt der Fachhochschule oder der Universität vorbeglaubigt sein.
Hinweis:  Urkunden der Justizbehörden, Notare und Dolmetscher können ausschließlich von den Thüringer Landgerichten für die Verwendung im Ausland beglaubigt werden.
 
 
An wen können Sie sich wenden und welche Gebühren fallen an?
 
 

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