20.02.2013 15:37 Uhr

Polizeiliche Beratungsstelle

Landespolizeiinspektion Suhl
Schleusinger Straße 111
98527 Suhl

Sitz:
Inspektionsdienst Suhl
Bahnhofstraße 2
98527 Suhl

Ansprechpartner: Kriminaloberkommissarin Manuela Ploch

Erreichbarkeit: 03681 369-180
beratungsstelle.lpi.suhl{at}polizei.thueringen{punkt}de

Aufgabenbereich:

- Präventionsveranstaltungen mit/für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren zu verschiedenen Themen (Drogen, Gewalt, Zivilcourage, Internet,   Haustürgeschäfte, Trickdiebstahl u. a.)

- Sicherheitsberatungen zum Thema Einbruchschutz (mechanische Sicherungsmöglichkeiten, elektronische Sicherungsvarianten, Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung, Wertschutzbehälter u. a.)

- Opferschutz (Beratungen, Zusammenarbeit mit anderen Interventionsstellen u. a.)


Hinweis:

Es werden keine Rechtsberatungen durchgeführt!

 


Vernissage „Gewalt ist uncool – Kunst ist cooler“

Am 13.09.2012 fand im Rathaussaal Suhl die Vernissage zur Ausstellung „Gewalt ist uncool – Kunst ist cooler“ statt. Die Grundidee zu dieser Kunstschau entstand bereits im Jahr 2005 in Vorbereitung der Ausstellung „Gesichter des Lebens“. Diese Idee wurde weiterentwickelt und seit dem Jahr 2009 Kunstgegenstände erstmals unter dem Titel „Gewalt ist uncool – Kunst ist cooler“ gezeigt. Es handelt sich hierbei um eine Wanderausstellung des Opferschutzvereins „Weisser Ring e.V“ der Außenstelle Schmalkalden-Meiningen/Suhl, welche bereits an verschiedenen Orten in Schmalkalden und Meiningen (z. B. Bildungszentrum der Thüringer Polizei) zu sehen war.

Die Zusammensetzung der Kunstobjekte variiert jeweils. Die Kunstwerke werden sowohl von professionellen Künstlern, als auch von schöpferisch Aktiven zur Verfügung gestellt. Ziel der Ausstellung ist es, Menschen in einem kreativen Prozess zusammen zubringen. Zugleich soll beim Betrachter sowohl eine Auseinandersetzung mit dem Thema „Gewalt“ als auch der Gewinn neuer Perspektiven ausgelöst und Alternativen hierzu aufgezeigt werden. Die Kunstwerke bringen die Botschaft „Gegen Gewalt!“ nicht unbedingt direkt zum Ausdruck, sondern vorwiegend mit Kontrasten in Form positiver Ausblicke. Als kommunikative Symbolwelten und vergegenständlichte Resultate eines friedvollen Gemeinschaftsprozesses von Kunstschaffenden stellen sie gewaltfrei orientierte Wertbezüge dar.

Von Seiten der Landespolizeiinspektion Suhl beteiligten sich an dem künstlerischen Wirken als Gegenentwurf zu Gewalt Polizeioberkommissarin Jana Schafferhans, Polizeihauptmeisterin Annette Endter (Polizeiinspektion Schmalkalden-Meiningen) und Polizeioberkommissarin Manuela Ploch (Polizeiliche Beratungsstelle).