Einbruchschutz zahlt sich aus

Symbolbild der Kampagne K-Einbruch Nicht vergessen: Am 26. Oktober ist der "Tag des Einbruchschutzes"! mehr

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Medieninformationen

  • Landespolizeiinspektion Gotha 30.10.2014
    Raub im Gewerbegebiet
    Thörey (PI Arnstadt-Ilmenau) Mittwochabend, gegen 21.30 Uhr, wurde ein 54-jähriger Lkw-Fahrer auf einem Parkplatz einer Tankstelle im Gewerbegebiet Thörey überfallen. Eine bislang unbekannte vermutlich männliche Person schlug den Mann nieder. Dieser wurde bewusstlos, wurde von seinem Bruder, welcher sich in der Tankstelle befand, wenig später leicht verletzt am Lkw aufgefunden. Der Unbekannte durchwühlte das Führerhaus des Lkw, stahl mehrere Tausend Euro Bargeld. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise unter 03621-781424. Wer kann Hinweise zu dem Sachverhalt geben? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen?
  • Landespolizeiinspektion Saalfeld 30.10.2014
    Einbrecher dringen in Wohnung ein
    Saalfeld, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt: Bisher unbekannte Diebe drangen Mittwochabend gewaltsam in eine Wohnung in Saalfeld ein. Die Einbrecher begaben sich zwischen 17.00 Uhr und 23.00 Uhr in das betroffene Mehrfamilienhaus in der Stauffenbergstraße und hebelten dort eine Wohnungstür auf. Da die beiden Bewohner zu dieser Zeit nicht anwesend waren, konnten die Diebe ein Laptop sowie ein Handy entwenden und anschließend unerkannt flüchten. Als die Mieter nach Hause kamen, bemerkten Sie die beschädigte Wohnungstür sowie das Fehlen der Geräte und alarmierten umgehend die Polizei. Die Saalfelder Beamten ermitteln nun wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls und suchen dringend Zeugen. Informationen nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 03671/560 entgegen.
  • Landespolizeiinspektion Gotha 29.10.2014
    Hundebiss - Kleinkind verletzt
    Martinroda (PI Arnstadt-Ilmenau) Am Mittwoch, gegen 10.00 Uhr, kam es in einem Wohnhaus einer jungen Familie in der Heydaer Straße zu einem Hundebiss. Das zwei Jahre alte Kind spielte mit dem Familienhund. Plötzlich kam es zu einer Bissattacke des Hundes. Die Eltern waren zu dieser Zeit im Wohnbereich anwesend. Bei dem Hund handelt es sich um einen Mischlingshund Labrador. Nach polizeilichen Ermittlungen gab es bisher im Hundeverhalten keine Auffälligkeiten. Der Hund und das Kind spielten oft miteinander. Das Kind wurde stationär in das Klinikum Arnstadt verbracht. Nach ersten Erkenntnissen liegt eine Bissverletzung am Kopf vor. Es handelt sich hierbei nicht um eine lebensbedrohliche Verletzung. Die polizeilichen Ermittlungen zum vorliegenden Sachverhalt laufen noch.
  • Landespolizeiinspektion Saalfeld 29.10.2014
    Mit Gewinnversprechen abgezockt - Kripo Saalfeld warnt vor Betrügern am Telefon
    Eine Betrugsmasche, bei der die Opfer auf angebliche Gewinnversprechen eingehen, in der Realität aber skrupellos abgezockt werden, beschäftigt aktuell die Ermittler der Kripo Saalfeld. Das Grundprinzip der betrügerischen Machenschaften ähnelt sich in vielen Fällen: Die bisher unbekannten Täter agieren am Telefon und oft vom Ausland aus. Sie setzen die Menschen am anderen Ende der Leitung massiv unter Druck, die sie zuvor mit einer hohen Gewinnsumme geködert haben. Ehe die ausgezahlt werden könne, müsse der vermeintliche Gewinner aber erst eine Gebühr bezahlen. Die Gebühr könne durch Überweisungen per Western Union ins Ausland oder über den Erwerb von Paysafe-Karten entrichtet werden. Im nächsten Telefonat werden dann die Nummern der Paysafe-Karten abgefragt, womit die Betrüger frei und anonym über den gutgeschriebenen Geldbetrag verfügen können. In einem Fall, der durch die Saalfelder Kriminalbeamten bearbeitet wird, hat ein Opfer 13 Paysafe-Karten im Wert von jeweils 100 € erworben und die Kartennummern dem Anrufer mitgeteilt, ohne das Prinzip dieser Zahlungsform genau verstanden zu haben. Diese Unkenntnis bei meist älteren Menschen machen sich die Betrüger zu nutze und suchen entsprechend gezielt nach ihren Opfern. Es folgen vermehrte Anrufe mit Geldforderungen und auch der Ton der Betrüger wird zunehmend rauer. Plötzlich melden sich angebliche Anwaltskanzleien oder vermeintliche Polizeibeamte, die mit Strafanzeigen und sogar Gefängnisstrafen drohen. Die Opfer werden noch mehr eingeschüchtert, mit dem Ziel weiter an Geld zu gelangen. So verunsichert und bedrängt zahlen die Opfer weiter mit der Hoffnung, irgendwann wieder Ruhe zu haben. In einem anderen Fall, in dem das Opfer zu verstehen gab, die „Gebühr“ nicht bezahlen zu können, zeigte sich der Anrufer zunächst kulant. Vom Täter wird vorgeschlagen, die Gebühr vorzuschießen. Kurze Zeit später gingen auf das Konto des Opfers mehrere Geldbeträge unbekannter Personen ein. Diese Beträge soll das Opfer dann weiter überwiesen. Damit wäre die „Gebühr“ bezahlt und der Auszahlung des versprochenen Gewinnes stünde nichts mehr im Wege. Ein fataler Trugschluss. Stattdessen wurde das Opfer in diesem Fall zur Geldwäsche missbraucht. Denn die Beträge, die weiter überwiesen wurden, stammen ebenfalls aus kriminellen Machenschaften. Wer trotzdem das Geld überweist, weil der Gewinn vorm geistigen Auge schwebt und damit besonders gleichgültig oder grob fahrlässig handelt, begibt sich in die Gefahr, sich selbst der leichtfertigen Geldwäsche strafbar zu machen. Die Polizei rät deshalb zur Vorsicht am Telefon. Seien Sie unbedingt misstrauisch gegenüber angeblichen Gewinnversprechen. Gehen Sie keinesfalls auf Geldforderungen der Anrufer ein und geben Sie keine Auskunft zu Bargeldguthaben oder Bankverbindungen. Notieren Sie sich nach Möglichkeit die Nummer des Anrufers. Werden Sie am Telefon unter Druck gesetzt und bedrängt, lassen Sie sich nicht einschüchtern, sondern beenden am besten das Gespräch. Informieren Sie Ihre nächste Polizeidienststelle über solche Vorfälle. Dort erhalten Sie weitere Hinweise, wie Sie sich richtig verhalten können. Bei der polizeilichen Beratungsstelle der Landespolizeiinspektion Saalfeld (Tel. 03671/56-1529) erhalten Sie weitere Informationen zu dem Thema.
  • Landespolizeiinspektion Gotha 28.10.2014
    Zwei Verletzte bei Unfall
    Leinatal (LPI Gotha) Am Dienstag, gegen 10.00 Uhr, kam es auf der L1027 zwischen Boxberg und Gotha zu einem Verkehrsunfall mit 8000 Euro Sachschaden. Ein 72-jähriger VW-Fahrer musste kurz nach dem Abzweig Boxberg verkehrsbedingt seine Geschwindigkeit reduzieren. Dies übersah ein dahinter fahrender 29-jähriger Lkw-Fahrer und fuhr trotz einer Vollbremsung auf. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Der VW musste abgeschleppt werden. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der 72-Jährige und seine 69-jährige Beifahrerin kamen leicht verletzt in ein Krankenhaus. Die Landstraße war in dem Bereich knapp eine Stunde halbseitig gesperrt.

Beschaffung/Dienstleistungen

    • Polizeistern

      Beschaffungswesen

      Hier erfahren Sie mehr über die Aufgaben der für die Beschaffung zuständigen Mitarbeiter in der Landespolizeidirektion. Ein elektronisches Logistikmanagementsystem zum Beispiel bietet Möglichkeiten effektiver Beschaffungsbündelung. mehr
    • Bücher zum Vergaberecht

      Informationen der Vergabestelle

      Bei Beschränkter Ausschreibung und Freihändiger Vergabe ab einem Auftragswert von 25.000 € (ohne Umsatzsteuer) können die Ergebnisse der Zuschlagserteilung hier eingesehen werden. mehr

Ausgebrannte Polizeifahrzeuge
Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat für sachdienliche Hinweise zum Brandanschlag auf Polizeifahrzeuge in Erfurt eine Belohnung in Höhe von 20.000 Euro ausgesetzt.

Crystal 1
Das neue Online-Präventionsangebot informiert über die Droge Crystal und die von ihr ausgehenden Gefahren.

Karriere bei der Thüringer Polizei
Umfangreiche Informationen zum Berufsbild, zu den Einstellungsvoraussetzungen, der Bewerbung, zur Ausbildung und den Karrierechancen in der Thüringer Polizei

Polizistin

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Am Mittwoch, den 6. März 2013, wurde bundesweit der neue Notruf 08000 116 016 geschaltet. Das Angebot richtet sich an Frauen, die Opfer von häuslicher Gewalt, Stalking oder auch Mobbing werden.