EU und Internationales

Unsere Gesellschaft braucht gut ausgebildete junge Menschen. Sie spielen für den Erhalt der Innovationsfähigkeit von Gesellschaft und Wirtschaft eine besonders wichtige Rolle.

Die Verwirklichung von lebenslangem Lernen und Mobilität sowie die Verbesserung der Qualität und Effizienz der allgemeinen und beruflichen Bildung sind zentrale Ziele der Strategie Europa 2020.

Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport unterstützt die Ziele der Europäischen Union, indem es sich u.a. besonders für wachsende Mobilität und interkulturellen Austausch im Freistaat Thüringen einsetzt. Mehr als 300 Schulen des Freistaats stehen in aktivem Austausch mit Partnerschulen in Europa und der Welt. 11 Schulen gehören dem internationalen Netzwerk der UNESCO-Projektschulen an und 27 Schulen dürfen den Namenszusatz „Europaschule“ führen. Seit vielen Jahren engagieren sich Thüringer Schulen auf vielfältige Art und Weise in Projekten im Rahmen der EU-Bildungsprogramme für Lebenslanges Lernen (bis 2013) und Erasmus+ (2014-20).

Vielfach sind diese Schulprojekte und internationalen Schülerbegegnungen in Städte- und Regionalpartnerschaften eingebunden. Somit wird für die Jugendlichen der Begriff „Europa der Bürger“ bzw. „nachbarschaftliches Europa“ mit Leben erfüllt; sie lernen und üben schon in ihrer Schulzeit, was später im Berufsleben gefordert wird: Mobilität, Toleranz und interkulturelles Lernen. Thüringer Schülerinnen und Schüler beteiligen sich regelmäßig und erfolgreich an vielfältigen europäischen Initiativen und Wettbewerben.

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