Staatliches Schulamt Südthüringen / Schulpsychologie
Der Schulpsychologische Dienst
des Staatlichen Schulamtes Südthüringen wird von dem Referenten Herrn Diplom- Psychologe Ingo Wagenbreth koordiniert. Er besteht zudem aus drei Diplompsychologinnen und zwei ausgebildeten Beratungslehrerinnen, die als Koordinatorinnen in das Staatliche Schulamt Südthüringen abgeordnet sind.
Ihre Ansprechpartner |
koordinierender Schulpsychologe |
| Ingo Wagenbreth 0 36 81 / 73 41 51 E-Mail | | | |
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Schulpsychologische Beratung |
| Barbara Stoll 0 36 81 / 73 41 50 E-Mail | Antje Arnold-Beutel 0 36 81 / 73 41 52 E-Mail | Sandra Meissl 0 36 81 / 73 41 56 E-Mail | Anna Berger 0 36 81 / 73 41 53 E-Mail |
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Koordinatorinnen Schulpsychologischer Dienst |
| Silvia Wagner 0 36 81 / 73 41 54 E-Mail | Regina Günther 0 36 81 / 73 41 55 E-Mail | | |
Anmeldung
Erste Ansprechpartner an jeder Schule sind die BeratungslehrerInnen. Natürlich können sich Schüler/innen, Eltern, Lehrer/innen, Schulleiter/innen und andere Ratsuchende auch direkt an die Mitarbeiter unseres Schulpsychologischen Dienstes wenden. Wir empfehlen Ihnen, telefonisch eine erste Terminvereinbarung vorzunehmen.
Arbeitsschwerpunkte & Arbeitsweise
Die Aufgaben des Schulpsychologischen Dienstes in den Schulämtern Thüringens sind durch die Verwaltungsvorschrift des Thüringer Kultusministeriums festgelegt. Die Mitarbeiterinnen des Schulpsychologischen Dienstes erfüllen beratende, diagnostische und präventive Aufgaben. Sie unterstützen durch fachkompetende Beratung die pädagogische Arbeit an den Schulen.
Die Mitarbeiterinnen des Schulpsychologischen Dienstes sind zur besonderen Verschwiegenheit verpflichtet. Informationen über den Inhalt und das Ergebnis Schulpsychologischer Beratungen, die auf Initiative der Schüler/innen oder Eltern erfolgen, dürfen nur mit Zustimmung der Ratsuchenden an die Schule oder andere Stellen weitergeleitet werden. Schulpsychologische Beratung findet immer unter systemischer Sichtweise statt. Das bedeutet, dass das Bedingungsgeflecht eines Problemfeldes analysiert wird und bei Bedarf, Wunsch und Freiwilligkeit die an einem Problemfeld Beteiligten und an einer Lösung Interessierten in die Beratung einbezogen werden.