Staatliches Schulamt Südthüringen / Arbeitsschutz

Wichtige Hinweise zum Thema Arbeitssicherheit an Schulen

Rahmendienstvereinbarung Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe
Wiederkehrende Belehrungen
Aufgaben der Schulleitung
Gefährdungsbeurteilungen in Schulen
Arbeitsunfall / Dienstunfall
Arbeitschutz in Schulen
Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht - Technik / Arbeitslehre
Arbeitsmedizinische Betreuung der Landesbediensteten
Mutterschutz in Schulen
Erste Hilfe - Aus- und Fortbildung (Word-Dokument)

Externe Links des TMBJS

  Fachliche Empfehlungen, Hinweise, Handreichungen

  Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht (RiSU)

 

Rahmendienstvereinbarung Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe

Rahmendienstvereinbarung Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe   


Wiederkehrende Belehrungen
Allgemeine Belehrungen hinsichtlich des Arbeits-, Gesundheits- und Brandschutzes  -Hinweis auf sicherheitsrelevante Vorschriften und Bestimmungen, Hausordnung, Alarmplan / Brandschutz- und Katastrophengefahr
-Mindestens jährlich; regelmäßig / jahreszeitlich relevant
Belehrung / Unterweisung hinsichtlich des
Umganges mit Gefahrstoffen

 

- BG/GUV-SR 2003 "Unterricht in Schulen mit gefährlichen Stoffen"  (Durchführung ggf. durch den Gefahrstoffbeauftragten) 

- Unterweisung der Hausmeister und des Reinigunspersonals über das Verhalten im Vorbereitungsraum Chemie

- jährlich  Umgang mit Gefahrstoffen 

Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz 

-Belehrung für Personen in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen

Alle 2 Jahre  Infektionskrankheiten

-Belehrung für Personal beim Umgang mit Lebensmitteln jährlich   Lebensmittel

 

Unterweisungsplan für Schulen

 

   Unterweisungsplan Schule


Suchtmittel am Arbeitsplatz
 
   Unterweisung "Suchtmittel am Arbeitsplatz"

 


Aufgaben der Schulleitung          

Notwendige Tätigkeiten / Kontrollen / Meldungen (Auszug) Prüffristen  [44.0 KByte]

 Fachliche Empfehlungen, Hinweise, Handreichungen (Link desTMBJS)

 Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht (RiSU)

 Hinweise zu: 

- Strahlenschutz
- Umgang mit Gefahrstoffen
- Brandschutz
- Sicherheit im Unterrichtsfach Mensch-Natur-Technik
- Prüfpflichtige Anlagen und Einrichtungen

angezeigt wird ein gelbes Warndreieck für Strahlenschutz 

Strahlenschutz

u.a. jährliche Anzeige des Bestandes an radioaktiven Stoffen

Merkblatt  [139 KB] 

angezeigt wird eine Schulbank eines Klassenzimmers






 

Umgang mit Gefahrstoffen

Jährlicher Kontrollgang  Checkliste Schulleiter

Die Regeln "Unterricht in Schulen mit gefährlichen Stoffen" (BG/GUV-SR 2003) sind im August 2010 neu erschienen und am 01.10.2010 in Kraft getreten. Ebenso wurde die Gefahrstoffliste GUV-SR 2004 überarbeitet. 

--> hier informieren! (Service\Infomaterial\Thüringer Schriften)

(Sollten Sie die Broschüre in Papierform benötigen, wenden Sie sich bitte an die Unfallkasse Thüringen www.ukt.de)

 

Bitte beachten Sie ebenfalls die folgenden Hinweise des TMBWK:

 Gefahrstoffe im naturwissenschaftlichen Unterricht   

Vordruck zur Bestellung eines Gefahrstoffbeauftragen

Bestellung Gefahrstoffbeauftragter

 angezeigt wird eine Schülergruppe, wie sie eine Rolltreppe herunterfährt
 
 

Brandschutz

Probealarm mindestens jährlich durchführen und auswerten.

"Belehrungen einschließlich Räumungsübung sollten jeweils nach längeren Schulferien, mindestens jedoch zu Beginn des Schuljahres durchgeführt werden."

(Thüringer Schulbaurichtlinie vom 01.01.2011)

 Beispiel Protokoll 

 

Sicherheit im Unterrichtsfach Mensch-Natur-Technik  

Sicherheit-MNT   [103 KB]


Gefährdungsbeurteilungen in Schulen

Jeder Arbeitgeber (Schulleiter) ist zur Gefährdungsbeurteilung aller  Arbeitsplätze seines Unternehmens verpflichtet (§§ 5,6  Arbeitsschutzgesetz).

Gefährdungsbeurteilung in Schulen bedeutet

  • Gefährdung ermitteln 
  • Schutzziele festlegen 
  • Maßnahmen einleiten und durchführen 
  • Wirksamkeit der Maßnahmen überprüfen 
  • Gefährdungsbeurteilungen fortschreiben

Die Schulleiterinnen und Schulleiter sind insbesondere verpflichtet:

- die Arbeitsbedingungen der Lehrer/innen im Hinblick auf mögliche Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen zu beurteilen und ggf.  entsprechende Maßnahmen zu treffen;

- das Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung, die festgelegten Maßnahmen  und das Ergebnis ihrer Überprüfung zu dokumentieren;

- die Lehrkräfte über bestehende Gefährdungen und über getroffene und einzuhaltende Arbeitsschutzmaßnahmen zu informieren.

 

Für die Durchführung der Gefährdungsbeurteilung tragen die Schulleiterinnen/Schulleiter die Gesamtverantwortung, geeignete Personen  mit Fachkenntnissen (z.B. Fachkraft f. Arbeitssicherheit, Betriebsarzt)  können einbezogen werden.

 

Eine Möglichkeit für die Beurteilung der Gefährdungen bieten die folgenden Unterlagen der Unfallkasse Thüringen:

Checklisten zur Gefährdungsbeurteilung


 


 

 

Arbeitsunfall / Dienstunfall

 

Was ist ein Arbeitsunfall/Dienstunfall? 

  • Ein von außen auf den Körper einwirkendes, zeitlich eng begrenztes  Ereignis, das mit  der versicherten Tätigkeit in ursächlichem  Zusammenhang steht. 
  • Hat der Versicherte einen Vorschaden oder eine krankhafte Veranlagung, ist  dennoch ein Unfall  gegeben, wenn der äußere Vorgang die wesentliche  Ursache für den  Schadensfall ist. 
  • War der Vorschaden oder die krankhafte Veranlagung so weit  fortgeschritten, dass der neue Schaden  auch ohne weiteres Dazutun  eingetreten wäre, ist ein Unfall nicht  gegeben (z. B.  Bandscheibenvorfall). 
  • Ob der Unfall durch eigenes oder fremdes Verschulden bzw. verbotswidriges Handeln zustande gekommen  ist, ist grundsätzlich für die Anerkennung  ohne Bedeutung.

                                       

Wann muss ein Unfall gemeldet werden ? 

  1. Schüler - sobald ein Arzt in Anspruch genommen wird. 
  2. Lehrer (Angestellter) - bei einer Arbeitsunfähigkeit > 3 Tage. 
  3. Lehrer (Beamter) - umgehend, zumindest aber innerhalb einer Ausschlussfrist von einem Jahr                           

Schwere Unfälle, Massenunfälle, tödliche Unfälle sind sofort zu melden!

1. Unfallanzeigen für Schüler und Lehrer (Angestellte) über Unfallkasse Thüringen unter   www.ukt.de

2. Unfallanzeigen für Lehrer (Beamte)    Merkblätter Unfallfürsorge /Formulare (Thüringer Landesfinanzdirektion)                  

 

 (Ist  der Beamte länger als drei Tage dienstunfähig oder länger als eine  Woche behandlungsbedürftig, soll er sich einem  anerkannten  Durchgangsarzt vorstellen.)

    Durchgangsärzte (Suche)      www.dguv.de/landesverbaende/de/datenbank/index.jsp 

       


Arbeitschutz in Schulen

Sicherheit und Gesundheitsschutz in Schulen - Arbeitsschutz im Internet

Auf der Homepage http://www.arbeitsschutz.nibis.de/ gibt es Antworten auf Fragen des Arbeitsschutzes in Schulen, u. a. für

  • den Allgemeinen Bereich, z. B. Beleuchtung, Raumtemperatur, Gefahrstoffe 
  • den Allgemein bildenden Bereich, z. B. Biologie, Chemie, Kunst, Sport 
  • den Berufsbezogenen Bereich, z. B. Ernährung/Hauswirtschaft, Metalltechnik, Holztechnik

Eine virtuelle Schule mit allen relevanten Hinweisen zu Arbeits- und Gesundheitsschutz findet sich auf

der Hompage http://www.sichere-schule.de

 

Hinweis: Aufgeführte Verwaltungsvorschriften und Erlasse sind für Thüringen nicht rechtsverbindlich.

 
Auszug aus GUV-SI 8070 "Richtlinien zur Sicherheit im Unterricht".

Maschinen- und Geräteeinsatz im Unterricht
 
Kl. 5/6 Kl. 7/8 Kl. 9/10
Abkantvorrichtung 

    A     

    TS    

    S     

Bandschleifmaschine (elektrisch) - nur mit Staubabsaugung - 

TS 

Bohrschrauber 

TS 

Bunsen- und Kartuschenbrenner

TS 

Dekupiersäge (elektrisch) 

Emailbrennofen 

Handbohrmaschine (elektrisch)

TS 

Hart- und Weichlötgerät mit offener Flamme 

Hebelblechschere (mechanisch) 

TS 

Heißklebepistole 

TS 

Heißluftgerät mit Gebläse 

TS 

Heizstrahler 

TS 

Kompressor 

TS 

Koordinatentisch 

TS 

Lötkolben (elektrisch) 

TS 

Papier- und Materialschneidegerät 

TS 

Schwingschleifmaschine (elektrisch) - nur mit Staubabsaugung -  

TS 

Stichsäge (elektrisch) 

TS 

TS 

Tellerschleifmaschine (elektrisch) - nur mit Staubabsaugung -  

TS 

Tiefziehgerät 

A

TS

S

Tisch- und Ständerbohrmaschine (elektrisch)

TS 

Winkelschleifer 


 
An Maschinen und Geräten ist eine Einweisung erforderlich; sie umfasst sicherheitsrelevante Hinweise - (Abkürzungen)
 A unter Aufsicht Der Schüler arbeitet an der Maschine oder mit dem Gerät,
der Lehrer steht daneben und beaufsichtigt den Vorgang.
 TS teilselbstständig  Der Schüler arbeitet selbstständig an der Maschine oder mit dem Gerät, befindet sich jedoch im Blickfeld des Lehrers.
 S selbstständig  Der Schüler arbeitet selbstständig an der Maschine oder mit dem Gerät, der Lehrer beaufsichtigt im Rahmen seiner Dienstpflicht.
                  

 


 

Arbeitsmedizinische Betreuung der Landesbediensteten

Die betriebsärztliche Betreuung der Landesbediensteten wird durch die BAD GmbH sichergestellt. 

Die Anforderung erfolgt durch den jeweiligen Dienststellenleiter (Schulleiter).      

 

Zuständige Kompetenzzentren:

Landkreis Saalfeld- Rudolstadt:   Zentrum Schleiz, Tel.: 03663 - 423 369

Landkreis Sonneberg:  Zentrum Sonneberg, Tel.: 03675 - 804 053

Landkreis Hildburghausen, Landkreis Schmalkalden- Meiningen, Stadt Suhl:

Zentrum Suhl, Tel: 03682 - 88 260

 

Aufgaben der Betriebsärzte sind u.a.:

 

- Beratung des Dienststellenleiters bei Maßnahmen zur Verhütung arbeitsbedingter Erkrankungen,

- Beratung bei Fragen des Arbeitsplatzwechsels und der Wiedereingliederung,

- Durchführung von arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Infektionsgefährdung, Lärm)

- Untersuchung und Beratung nach Mutterschutzgesetz

- Unterstützung bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung

- Stimmprävention (Grund- Aufbau-, Übungskurse)

- Präventionskonzepte " Psychische Lehrergesundheit"

 

Hinweise zur Durchführung der arbeitsmedizinischen Betreuung (Hinweise 2015)


Mutterschutz in Schulen - Merkblatt für Schulleiter/innen und betroffene Lehrerinnen 


Lehrerinnen mit bestehendem Kinderwunsch sind bereits vor einer Schwangerschaft über mögliche Infektionsgefahren aufzuklären, dabei hilft das folgende Merkblatt:

Hinweise für Lehrerinnen mit bestehendem Kinderwunsch

Der Mutterschutz für Lehrerinnen richtet sich entsprechend ihrem  Rechtsstatus nach der Thüringer Mutterschutzverordnung für Beamtinnen  (ThürMuSchVO) bzw. nach dem Gesetz zum Schutz der erwerbstätigen Mutter  (MuSchG) und der Mutterschutzrichtlinienverordnung (MuSchRiV). Ergänzend  wird auf die Hinweise des Thüringer Finanzministeriums vom 24. Januar  2003 (ThürStAnz Nr. 7/2003 S. 257-273) zur Durchführung des  Mutterschutzgesetzes für die Arbeitnehmerinnen des öffentlichen Dienstes  verwiesen.

 

Grundsätzlich sind in der Praxis des Schuldienstes die folgenden übereinstimmenden Schutzregeln zu beachten.

"Gemeinsame Information des TMSFG und des TMBWK zur Durchführung des Mutterschutzes bei beruflichem
Umgang mit Kindern und Jugendlichen in Schulen, Schulhorten und Heimen"

Schulinfo Merkblatt


Mitteilungspflicht

 

Die  werdende Mutter soll dem Arbeitgeber/Dienstvorgesetzten (Schulleiter)  die Schwangerschaft und den voraussichtlichen Entbindungstermin  mitteilen, sobald ihr die Schwangerschaft bekannt ist. Der Arbeitgeber/Schulleiter hat unverzüglich die zuständige Regionalinspektion des Landesamtes für Verbraucherschutz über die Beschäftigung einer werdenden  Mutter zu benachrichtigen.

Meldeformular              Adressen der Regionalinspektionen

Eine  Kopie der Anzeige erhält das zuständige Schulamt (Personalabteilung)  sowie die Sicherheitsfachkraft. Auf der Anzeige sind auch die durch die  Schwangere zu unterrichtenden Fächer anzugeben.


 

Beschäftigungsbeschränkungen/Beschäftigungsverbote

 

Der  Arbeitsplatz der Schwangeren ist nach Art, Ausmaß und Dauer der  Gefährdung zu beurteilen. Eine Hilfestellung für die  Gefährdungsbeurteilung gemäß MuSchRiV ist als Anlage beigefügt

 

Gefährdungsbeurteilung Mutterschutz  

 

Treten weitere Gefährdungen auf, sind diese ebenfalls zu erfassen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. 

Der  Beurteilungsbogen verbleibt in der Schule und ist ggf. der Aufsichtsbehörde auf Verlangen vorzuzeigen. Eine Pflicht zur Beurteilung  des Arbeitsplatzes ergibt sich darüber hinaus aus dem  Arbeitsschutzgesetz.

Werdende oder stillende Mütter dürfen nicht  mit Arbeiten beschäftigt werden, bei denen die Beurteilung ergeben hat,  dass Sicherheit und Gesundheit von Mutter oder/und Kind gefährdet  werden. Die werdende oder stillende Mutter kann nicht von einem  Beschäftigungsverbot zurücktreten. Der Arbeitgeber hat die Pflicht zur Überwachung der Einhaltung der Bestimmungen zum Schutz der werdenden  Mutter, des Kindes bzw. der Stillenden.

Es gelten u. a. folgende Beschätigungseinschränkungen:

  • kein Arbeitstag in der Schule, der mehr als 8 Stunden dauert 

  • bei Nichtvorliegen einer Rötelimmunität besteht in den ersten 20 Schwangerschaftswochen ein generelles Beschäftigungsverbot.  Bei Bekanntwerden von Infektionskrankheiten in der Schule, von denen  eine Gefährdung für Mutter und Kind ausgehen kann, ist der Schwangeren  die Gelegenheit einzuräumen, sich umgehend mit ihrem Arzt über den  weiteren Verbleib in der Schule zu beraten.

Im Schulbereich  können sich Beschäftigungsverbote insbesondere für Tätigkeiten im  naturwissenschaftlichen Unterricht, Werken/Technik, Sport und in Förderschulen oder bei bestimmten Fachrichtungen an berufsbildenden  Schulen ergeben. Im Einzelnen gilt dies für:

  • den Umgang mit krebserregenden, erbgutveränderlichen und fruchtschädigenden Gefahrstoffen 

  • Arbeiten,  bei denen regelmäßig Lasten von mehr als 5 kg Gewicht oder gelegentlich  Lasten von mehr als 10 kg von Hand gehoben und bewegt werden, 

  • den Umgang mit offenen radioaktiven Stoffen, 

  • Arbeiten,bei denen sich erhöhte Unfallgefahren ergeben, insbesondere Gefahr des Ausgleitens (z.B. Schwimmunterricht) ,

  • Hilfestellung beim Geräteturnen, 

  • Ballsportarten im Sportunterricht und in der Hortbetreuung, 

  • den direkten Umgang mit potentiell infektiösen Material (u. a. Blut), 

  • den Umgang mit verhaltensgestörten und gewalttätigen Kindern 

  • Lärmbelastung an Maschinen im Werkunterricht.

Zum Schutz der Schwangeren vor erhöhten psychischen Belastungen sollten folgende Grundsätze Beachtung finden:

  • Beibehaltung des regelmäßigen Stundenplanes 

  • ein Einsatz in bekannten Lerngruppen (möglichst mehr als 75%) 

  • kein mehrmaliges Pendeln zwischen zwei Dependenzen an einen Tag, es sei denn, die Lehrerin wünscht dies 

  • keine Teilnahme an Klassenfahrten

Obwohl  Schülerinnen vom Geltungsbereich des Mutterschutzgesetzes nicht erfasst  werden, sollten aus Gründen der Fürsorgepflicht die gleichen Schutzbestimmungen Beachtung finden.

Im Einzelfall kann die zuständige Regionalinspektion verbindlich bestimmen, ob die Tätigkeit einer Arbeitnehmerin unter das Beschäftigungsverbot des Gesetzes fällt.

Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz, Regionalinspektion Suhl, Karl- Liebknecht- Straße 4, 98527 Suhl

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