Aktuelles


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Thüringer Jugendpolitiktag: Auftrag Demokratie!

Am Grenzlandmuseum Eichsfeld in Teistungen fand am 15.03.2018 in Kooperation mit dem Politischen Bildungsforum Thüringen der Konrad Adenauer Stiftung ein länderübergreifender Jugendpolitiktag statt. Die Schülerinnen und Schüler aus dem Worbiser Marie-Curie-Gymnasium und dem Duderstädter Eichsfeld Gymnasium beschäftigten sich gemeinsam in Workshops mit aktuellen Herausforderungen der Demokratie durch Extremismen und mit historischen Diktaturerfahrungen. Als Referenten zu Gast waren Dr. Rudolf van Hüllen, Extremismusforscher aus Krefeld, Stephan Krawczyk, Autor und Liedermacher aus Berlin sowie das Ehepaar Dorit und Gerhard Bause aus Leinefelde. Einer der emotionalen Höhepunkte war an diesem Tag die Besichtigung des restaurierten Stasi-Gefangenentransporters „GTW Barkas B 1000“.

(veröffentlicht: 27.03.2018)


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Berufswahlpass - Verteilung in Nordthüringen gestartet

Die IHK Erfurt hat für 2018 den Druck und die Verteilung des Berufswahlpasses übernommen. Damit gab es einen "Neustart" für die Schüler, die nun den Ordner auch wieder als Produkt in die Hand bekommen.

An der Regelschule"Dr. Hermann Iseke" Bischofferode, die selbst in der Beruflichen Orientierung und in der Person des Schulleiters Uwe Schwob im Eichsfelder Arbeitskreis SchuleWirtschaft sehr aktiv ist, hatte sich erfolgreich um diesen Startschuss beworben. Frau Peggy Hunold, die für die Wirtschaftsseite im Arbeitskreis sehr aktiv ist, war ebenfalls zu diesem Termin anwesend. Sie betonte, dass den Unternehmen sehr wichtig ist, Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Berufswahl aktiv zu unterstützen und sich hier als Gesprächspartner aktiv einzubringen. Seit mehreren Jahren managt der Arbeitskreis SchuleWirtschaft ein sehr erfolgreiches Praktikumsprojekt, in dem der Weg zu erfolgreichen Praktika und zur Unterstützung im Berufswahlprozess im Mittelpunkt steht. Schulamtsleiter Dr. Althaus legte den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7 nahe, sich frühzeitig mit dem Thema der späteren Berufswahl auseinander zu setzen, die eigenen Interessen und Talente zu erkunden und sich auszuprobieren. "Ihr habt unheimlich viele Chancen, müsst aber euren Weg finden. Dafür stehen euch Schule und Lehrer, eure Eltern und Freunde aber auch die regionalen Unternehmen gern zur Seite. Der Berufswahlpass kann euch hier ein gutes Hilfsmittel sein, Ideen zu ordnen und sich selbst zu finden", gab er den Schülern mit auf den Weg.

(veröffentlicht: 01.02.2018)


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Ernennung der Lehramtsanwärter

Am 31.01.2018 wurden im Schulamt Nordthüringen wieder Lehramtsanwärter für die zweite Ausbildungsphase in Nordthüringer Schulen eingestellt.

Konkret wurden

19       Lehramtsanwärter LA Grundschulen,

8          Lehramtsanwärter LA Regelschulen,

1          Lehramtsanwärter LA Förderschulen

12       Lehramtsanwärter LA Gymnasien

3          Lehramtsanwärter LA Berufsschulen

In den Beamtenstand übernommen.

Der Schulamtsleiter betonte in seiner Ansprache, dass die 2. Ausbildungsphase einen wesentlichen Schritt auf dem Weg in ein erfolgreiches Berufsleben der jungen Pädagogen darstellt.

Insbesondere die Seminarschulverbünde in Nordhausen und Leinefelde bieten mit ihrer Regionalität eine gute Basis, um Ausbildungsaufgaben sehr nah an den schulischen Arbeits- und Entwicklungsschwerpunkten zu realisieren.

Weiterhin ordnete Dr. Althaus die derzeitige Entwicklung in Thüringen in die bildungspolitische Diskussion ein. Bildungsminister Holter schreibt dazu in diesen Tagen in einem Brief an alle Lehrkräfte und Erzieher_innen der Schulen: "2017 war für den Freistaat Thüringen der Beginn eines bildungspolitischen Aufbruchs. Wir haben nicht nur diskutiert und ehrlich die Lage in den Schulen beschrieben, sondern auch Lösungen gesucht und gefunden, um Schule heute und morgen besser zu machen."

(veröffentlicht: 01.02.2018)


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Kooperationsvereinbarung mit der Stiftung Ettersberg/ Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße Erfurt unterzeichnet

Am 1. Dezember 2017 konnte das Staatliche Schulamt die Gespräche mit der Stiftung Ettersberg/ Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße zu einem erfolgreichen Abschluss bringen. Der Stiftungsvorsitzende, Prof. Dr. Jörg Ganzenmüller, und der Leiter des Staatlichen Schulamtes Nordthüringen trafen sich in der Gedenk- und Bildungsstätte und unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung. Durch ihre Zusammenarbeit möchten die Stiftung und das Schulamt dazu beitragen, Schülerinnen und Schülern grundlegende Kenntnisse über die deutsche Diktaturgeschichte zu vermitteln und das demokratische Bewusstsein nachfolgender Generationen zu stärken – heißt es in der Vereinbarung.

Der Lernort „Andreasstraße“ ist nur einen Steinwurf vom Erfurter Domplatz entfernt. Hier, im ehemaligen Erfurter Gefängnis, wird über Repression und Revolution zugleich informiert. Der Ort erinnert sowohl an die früheren politischen Häftlinge als auch an die mutigen Menschen, die hier 1989 die erste Besetzung einer Stasi-Zentrale wagten.

Heute lässt sich in der Andreasstraße Thüringens umfassendste Ausstellung zur SED-Diktatur besichtigen: HAFT | DIKTATUR | REVOLUTION  – Thüringen 1949-1989 und auch der Kubus der Friedlichen Revolution mit seiner beeindruckenden Comic-Fassade. Neu hinzu kommt ab Dezember 2017 ein Ausstellungsbereich, der von politischen Häftlingen im Nationalsozialismus handelt. Trägerin der Gedenkstätte ist die Stiftung Ettersberg (mit Sitz in Weimar), die sich der vergleichenden Diktaturforschung und insbesondere der Aufarbeitung der SED-Diktatur widmet.

„Mit dieser Kooperationsvereinbarung geben wir den Schulen nun eine weitere Möglichkeit an die Hand, die Zusammenarbeit mit externen Lernorten zu gestalten, in denen Diktatur- und Willkürerfahrungen in Deutschland im 20.Jahhundert bearbeitet wird. Sie können diese für Unterricht, Projekt- und Seminarfacharbeiten nutzen.“, sagte der Schulamtsleiter anlässlich der Unterzeichnung.

Neben den Nordthüringer Schulen sind die außerschulischen Lernorte auch für die Seminarschulverbünde in Leinefelde und Nordhausen wichtig, in denen die 2. Phase der Lehrerbildung stattfindet. Das Schulamt unterstützt die Informations- und Fortbildungsveranstaltungen und evaluiert die Aktivitäten der Zusammenarbeit. Gemeinsam mit der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße bietet es dazu Foren zum Erfahrungsaustausch an, die der konzeptionellen Weiterentwicklung pädagogischer Angebote und damit der Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität dienen.

(veröffentlicht: 08.12.2017)

Prof. Dr. Jörg Ganzenmüller und Dr. Bernd Uwe Althaus bei der Unterzeichnung


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Beratung der regionalen Schülersprecher mit dem Schulamtsleiter

Das „Grenzlandmuseum Eichsfeld“ in Teistungen, ein Kooperationspartner des Schulamtes, war am Dienstag, 07.11.2017 Veranstaltungsort für ein Zusammentreffen der regionalen Schülersprecher mit Schulamtsleiter Dr. Althaus, Referenten verschiedener weiterführender Schularten und der Schulsozialarbeiterin der Staatlichen Regelschule Worbis, Frau Müller. In dieser ersten Zusammenkunft ihrer Art diskutierten die Beteiligten ergebnisorientiert über aktuelle Stimmungen und zukünftige Pläne. „Es ist wichtig“, so der Schulamtsleiter, „dass insbesondere in den Schulen die Zusammenarbeit mit den Schülersprechern aktiv gestaltet wird. Die Ebene des Schulamtes wird diesen eine Austauschplattform sein, auf der auch Fragen grundsätzlicher Art und der Wirkungsebene des Schulamtes besprochen werden.“

Zu Gast in der Runde waren Herr Werz von der Landesschülervertretung und Tim Muschiol, stellv. Landesvorstandsvorsitzender der Landeschülervertretung Thüringen aus Erfurt. Sie informierten über den bevorstehenden Landesschülertag und luden die Schüler ein, in die Landeshauptstadt zu kommen zum Landesschülertag II 2017.

(veröffentlicht: 08.12.2017)


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Verleihung des Berufswahl-Siegels 2017

Die Berufsorientierung und Unterstützung bei der Berufswahl gehört zu den wesentlichen Aufgaben der Regelschulen und Gemeinschaftsschulen. In dem sehr gut arbeitenden Netzwerk SchuleWirtschaft in Thüringen werden diese wertgeschätzt und aktiv befördert. Neben diesem landesweiten Netz und den regionalen Arbeitskreisen, die auch in den Landkreisen des Nordthüringer Schulamtes an dieser Scharnierstelle arbeiten, wurden am 29.11.2017 Schulen mit dem Berufswahlsiegel 2017 ausgezeichnet, die IHR Netzwerk, zwischen Schule und Unternehmen gut aufgestellt und die systematische Berufsorientierung erfolgreich gestalten. Für den Schulamtsbereich wurden 6 Schulen zertifiziert, dabei waren Erst- und auch Wiederholungszertifizierungen. Gerade Letztere sprechen dafür, dass Schulen sehr nachhaltig wirkende Konzepte realisieren. Gerade die Veränderungen in den Schulen sowie in Ausbildungsbetrieben machen deutlich, dass die BO der Schulen immer wieder auf den Prüfstand gestellt und weiterentwickelt werden muss, um wirksam zu sein.

Die zertifizierten Schulen 2017 im Schulamtsbereich Nordthüringen sind: TGS Herbsleben, RS "Wiebeckschule" Bad Langensalza, RS "Novalisschule" Bad Tennstedt, RS "Johann Wolf" Dingelstädt, RS "Lindenberg" Berlingerode sowie die RS "Thomas Müntzer" Mühlhausen.

Allen Schulen möchten wir sehr herzlich gratulieren und weiterhin viel Erfolg für ihre Arbeit wünschen.

(veröffentlicht 08.12.2017)


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3D-Drucktechnik erstmals Bestandteil in der Lehrerbildung in Nordthüringen

Im Rahmen des Projektes des Solar-Dorf-Kettmannshausen e.V. „Bildungsverbund digitale Bildung mit 3D-Druck“ wurde am 24.10.2017 in Arnstadt ein Kooperationsvertrag mit dem Seminarschulverbund für das Lehramt an Grundschulen in Nordthüringen geschlossen. Über diesen wird der Einrichtung der Lehrerbildung für die Nutzung im Vorbereitungsdienst unentgeltlich Rechentechnik und ein 3D-Drucker zur Verfügung gestellt. „Ein historischer Tag“, so Prof. Bertold Bley, Vorstandsvorsitzender des Vereins während der Veranstaltung. Erstmalig rückt ein im Zeitalter von Digitalisierung und Industrie 4.0 besonderes Thema in den Focus der Lehrerausbildung der 2. Phase und ermöglicht über eine Cloud den direkten Datenaustausch zwischen allen Projektschulen- eine neue spannende  Konstellation meint Mario Reinhardt, Leiter des Seminarschulverbundes in Leinefelde während seiner Dankesworte.

Der Schulamtsleiter Dr. Bernd Uwe Althaus unterstützt die Förderung in besonderer Weise und hebt hervor: „Mit der Teilnahme am Projekt 3D-Druck an einem Schulort, wo Lehrerbildung und Unterrichtseinsatz in Grundschule und Regelschule zusammenkommen,  können wir eine hohe Wirksamkeit erreichen und die Praxistauglichkeit dieser hochmodernen Technologie erkunden. Die Vernetzung mit den anderen Akteuren an Thüringer Projektschulen ist ein wichtiger Aspekt für alle Teilnehmer.“

Neben dem Seminarschulverbund erhielten auf der Veranstaltung 7 Grund, Regel- und Gemeinschaftsschulen aus verschiedenen Landkreisen diese Förderung, weitere werden folgen. Mit dem Bildungsverbund sollen eine frühzeitige und altersgerechte Förderung von Schlüsselkompetenzen der Schüler durch die digitale Bildung mit 3D-Druck in den Blick genommen, insbesondere schöpferische Fähigkeiten, ergebnisorientiertes Handeln, das Finden von Problemlösungsstrategien gefördert werden, beginnend in der Grundschule. Der Verein unterstützt seit 20 Jahren naturwissenschaftlich-  technische Bildung von Kindern und Jugendlichen mit den Schwerpunkten alternative Energietechniken und Konstruktion dreidimensionaler Objekte.

(veröffentlicht: 03.11.2017)


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