NEIN zu Gewalt

Physische und psychische Gewalt gegenüber Dritten, insbesondere als häusliche Gewalt gegenüber Frauen und Kindern, sind immer Unrecht und erfordern ein klares "NEIN" der gesamten Gesellschaft. Die Thüringer Landesregierung setzt deutliche Zeichen. Gewalt, wird auch im familiären Bereich nicht akzeptiert, sondern zieht staatliche Sanktionen für den Täter nach sich. Die Opfer häuslicher Gewalt, in der Regel Frauen und Kinder, werden vor weiterer Gewalt geschützt, allen Familienmitgliedern soll ein Leben ohne Gewalt ermöglicht werden.

Jede Gewalterfahrung ist eine Erfahrung zu viel!

Wissenschaftliche Untersuchungen und Studien zeigen, dass fast jede vierte Frau einmal in ihrem Leben Gewalt durch ihren Lebenspartner erfährt. Die Kinder sind ebenfalls von häuslicher Gewalt betroffen, sie werden mittelbar oder unmittelbar Opfer der Auseinandersetzungen zwischen den Eltern und erleiden dadurch häufig körperlichen und seelischen Schaden. Kinder aus Gewaltbeziehungen sind stark gefährdet, im Erwachsenenalter die Verhaltensmuster ihrer Eltern zu übernehmen.

Um diese Entwicklung zu durchbrechen sind die Bemühungen auf allen Ebenen und in allen Politikbereichen wichtig.
Nur mit einer breiten Unterstützung und dem Mut Aller kann diesem gesellschaftlichen Problem begegnet werden.

 

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