Aktuelles

Fachtag "Selbstbestimmte Patient*innenrechte"
Selbstbestimmung heißt Kontrolle über das eigene Leben und über die eigene Gesundheit zu haben. Selbstbestimmung kann aber nur realisiert werden, wenn sie auf Wahlmöglichkeit zwischen akzeptablen Alternativen basiert und wenn die Abhängigkeit von den Entscheidungen anderer minimiert ist. Voraussetzung dafür sind ausreichende Informationen um Schaden oder Nutzen von Therapien abzuwägen. Was brauchen wir also, um möglicherweise folgenschwere Entscheidungen für Behandlungen zu treffen? Welche Mitbestimmungsrechte haben wir? Welche Perspektiven zeichnen sich für das Gesundheitssystem mit mündigen Patient*innen ab? Der Fachtag am 13.September 2017 ab 9.00 Uhr im Erfurter Augustinerkloster wird genau diese Fragen besprechen und versuchen, Antworten zu formulieren. Sie sind herzlich eingeladen! Folgen Sie dem Anmeldelink für weitere Informationen.

3. Atlas zur Gleichstellung von Frau und Mann
Der "Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland" liefert auf Landes- und Kreisebene einen umfassenden und anschaulichen Überblick über die regionalen Unterschiede bei der Umsetzung wichtiger gleichstellungspolitischer Ziele und der Schaffung gleichstellungsförderlicher Rahmenbedingungen.

Rahmenleitlinie PERMANENT
Personalmanagement ist ein wesentlicher Bestandteil der Verwaltungsmodernisierung. Hierunter fallen auch Inhalte, die gleichstellungspolitische Themen ion den Focus rücken sollen. Zukunftsthemen und Instrumentarien der Personalentwicklung und wie z.B. behördliches Gesundheitsmanagement, Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Modelle, wie das Mentoring- Programm, das Frauen gezielt anspricht und eine wertvolle Unterstützung auf dem Weg in eine Führungsposition sein kann. Dahinter steht das Verständnis, dass eine moderne Verwaltung auf veränderte wirtschaftliche, gesellschaftliche und technologische Anforderungen angemessen reagieren muss: mit einem neuen Leistungs- und Qualitätsbewusstsein, mit mehr Flexibilität und einer größeren Bürger- und Kundenorientierung.


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Start des Mentoring- Programms „Mehr Frauen in Führungspositionen“

Eröffnung Mentoring
Start des Mentoring- Programms „Mehr Frauen in Führungspositionen“ – die Kick Off Veranstaltung

Frauen in Leitungsfunktionen sind in der thüringischen Landesverwaltung nach wie vor unterrepräsentiert. Die Ursachen dafür sind vielfältig und häufig noch durch veraltete Rollenbilder, von Männern dominierte Strukturen und Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie geprägt. Oft sind es aber auch die Frauen selbst, die sich eine Führungsposition nicht zutrauen oder Zweifel an den eigenen beruflichen Fähigkeiten und Kompetenzen haben.

Ich bin froh darüber, dass die Idee wiederholt ein Mentoring- Programm im Rahmen der Landesverwaltung anzubieten auf offene Ohren gestoßen ist. Im Zusammenhang mit dem Fortbildungsprogramm der Thüringer Landesverwaltung finden verschiedene Module und Zusammenstellungen in den nächsten beiden Jahren statt. 12 Tandems wurden geworben und im Rahmen der Unterschiedlichkeiten der Ministerien zusammengestellt.

Der Erfolg des Mentoring- Programms für Frauen kann eine wertvolle Unterstützung auf dem Weg in eine Führungsposition sein. Als Instrument der Personalentwicklung können Sie die Motivation  von Frauen zur Übernahme einer Führungsposition stärken und ihre Potenziale offenlegen.

Girls' Day 2017
Im Rahmen des Girls Day 2017 finden landesweit Veranstaltungen mit vielen Partnerinnen und Partnern statt. Gern können Sie sich auf der Seite der Koordinierungsstelle Girls Day informieren. Die Thüringer Beauftragte für die Gleichstellung von Frau und Mann beteiligt sich in diesem Jahr aktiv an den vom Thüringer Innenministerium initiierten Veranstaltungen.

Mindeststandards zum Schutz von Kindern Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften (1.0 MB)
Unter der Federführung des BMFSFJ und der UNICEF wurden gemeinsam mit verschiedenen Partnerinnen und Partnern Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen erarbeitet. Diese bilden jetzt eine bundeseinheitliche Grundlage um den Schutz vor Gewalt in Flüchtlingsunterkünften zu verbessern.
PDF-Dokument ist nicht barrierefrei.

Untersuchung zu Männern als Opfer häuslicher Gewalt
Anfang Januar startete ein Pilotprojekt zur Untersuchung von Bedarfen und Zahlen zu männlichen Betroffenen als Opfer haüslicher Gewalt. Klar ist, dass die Notwendigkeit besteht, geschlechts- sowie zielgruppenspezifische Hilfe und Beratungsmöglichkeiten anzubieten. Noch nicht geklärt sind Bedarfe bzw. Umfang solcher Angebote. Die Untersuchung kann dazu beitragen.

Ge-gendert Empfehlungen zur gendersensiblen Sprache (41.8 kB)
Durch Sprache sollen alle Geschlechter und Identitäten gleichermaßen angesprochen werden. Eine geschlechtersensible Sprache stellt sicher, dass für alle Menschen, ihre unterschiedlichen Rollen und Aufgaben in unserer Gesellschaft sowie ihre unterschiedlichen Lebenssituationen und die daraus entstehenden Bedürfnisse gleichermaßen sichtbar werden. Dies sollte im Benutzen von Sprache bedacht werden. Die hier vorliegenden Empfehlungen sollen dazu beitragen, nicht zuletzt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Landesverwaltung und nachgeordneten Behörden eine Hilfestellung zur Nutzung gendersensibler Sprache zu sein. Das Thüringer Kabinett hat diese Empfehlung im Juni 2016 verabschiedet. PDF-Dokument ist nicht barrierefrei.


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Gleichstellungsbeauftragte: Hilfsangebote in verschiedenen Sprachen für flüchtende Frauen
Die Beauftragte für die Gleichstellung von Frau und Mann, Katrin Christ-Eisenwinder, hat heute in Erfurt über vorhandene Hilfsangebote für flüchtende Frauen informiert.

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