„Da läuft was – 40 Jahre GuthsMuths Rennsteiglauf“
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- Bevollmächtigter Reinhard Stehfest: „Es gibt wohl wenig, was sofort mit Thüringen und dem Thüringer Wald in Verbindung gebracht wird, wie der Rennsteig.“
Mehr als 200 Gäste haben am 14. März 2012 dafür gesorgt, dass die Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund aus allen Nähten geplatzt ist. Grund für das rege Publikumsinteresse war der Rennsteiglauf, der sich als schönster und größter Landschafts-Crosslauf Europas in der Hauptstadt vorgestellt und dabei beste Werbung für das Sportland Thüringen betrieben hat.
Das Interesse war so groß, dass die gestellten Stühle bei Weitem nicht ausreichten und zahlreiche Neugierige sportlich leger stehen mussten. Neben Vertretern aus den Bundesministerien, aus dem Bundeskanzleramt und dem Bundespräsidialamt waren auch einige Bundestagsabgeordnete dem Ruf des Rennsteiglaufes gefolgt.
Auch die in Berlin lebende Sportprominenz ließ es sich nicht nehmen, mit ihrer Anwesenheit die eigene Verbundenheit zum ostdeutschen Kultlauf zu dokumentieren. Der erste deutsche Skisprung-Weltmeister, Helmut Recknagel, unterhielt sich angeregt mit den Rennsteiglauforganisatoren aus seiner alten Heimat und die mit Olympiamedaillen dekorierte ehemalige Mittelstrecklerin Gunhild Hoffmeister und Box-Trainerlegende Ulli Wegner fühlten sich inmitten der Rennsteiglauffamilie sichtlich wohl.
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Bei einer locker geführten Gesprächsrunde unter der Moderation des bekannten Journalisten Politikwissenschaftlers und Laufszene-Kenners Dr. Hans-Joachim „Hajo“ Schumacher, der unter dem Pseudonym „Achim Achilles“ seit vielen Jahren unterhaltsame und ironische Kolumnen bei Spiegel-online schreibt, wurden außergewöhnliche und spannende Anekdoten aus der 40-jährigen Rennsteiglaufgeschichte erzählt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.rennsteiglauf.de