Ministerpräsidentin Lieberknecht zu Besuch in Suhl
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- Besuch der Firma Gebr. Adamy Büchsenmacher Meisterbetrieb in Suhl. Hier im Gespräch mit dem Geschäftsinhaber Dipl. Ing. (FH) Helmut Adamy.
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat ihre Sommertour am Sonnabend (3. Juli 2010) mit einem Besuch in Suhl fortgesetzt. Der Tag begann am Morgen mit einer Visite bei der Firma Gebr. Adamy Büchsenmacher Meisterbetrieb.
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- Besichtigung des Waffenmuseums in Suhl. v.l.n.r.: Dr. Jens Triebel, Oberbürgermeister von Suhl, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Museumsleiter Peter Arfmann an einem Maschinengewehr deutscher Herkunft, Kaliber 7,92 mm. Dieses MG stand an verschiedenen Ortspunkten bei den Kampfhandlungen gegen den Reichswehr-Putsch am 15. März 1920 in der Stadt Suhl zur Verfügung.
Anschließend besichtigte die Regierungschefin das Suhler Waffenmuseum. Das einzige Spezialmuseum für historische Waffen in Europa präsentiert seit der Sanierung 2008 eine völlig neu gestaltete Ausstellung. Mit zahlreichen Prunk-, Jagd-, Sport- und Militärwaffen gibt die Exposition einen Überblick über die Geschichte des wichtigsten Handwerks der Stadt. Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden 460 Waffen vorgestellt. Die Dauerausstellung legt den Schwerpunkt auf die Geschichte der Suhler Handfeuerwaffenfertigung. Die fast 600-jährige Geschichte der Suhler Fertigung von Handfeuerwaffen wird mit Originalexponaten aus allen Epochen illustriert.
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- Besuch der Firma Zimbo Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG. / v.l.n.r.: Werner Huber, Betriebsleiter bei Zimbo in Suhl, Marcus Kalkhage CDU Vorsitzender des Kreisverbandes Suhl, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und Dr. Jens Triebel - Oberbürgermeister von Suhl.
Am Mittag stand ein Besuch der Firma Zimbo Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG auf dem Programm. Am Nachmittag informierte sich die die Ministerpräsidentin beim AWO Stadtverband über das Projekt „Wohnen im Klassenzimmer“.
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- Besichtigung des AWO Stadtverbandes Suhl im Wohnheim "Wohnen im Klassenzimmer". Hier beim Gespräch mit Bewohnern.