Landesarchiv Thüringen

Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Greiz

Sitz des Landesarchivs Thüringen - Staatsarchiv Greiz
Sitz des Landesarchivs Thüringen - Staatsarchiv Greiz

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Geschichte des Archivs

Entstanden aus den im Mittelalter angelegten Urkundendepots und Behördenarchiven in den reussischen Residenzorten, vor allem in Gera, Greiz und Schleiz, und der Bildung von Hausarchiven der verschiedenen Linien des Hauses Reuß. Seit 1647 Gemeinschaftliches Archiv der jüngeren Linie Reuß in Gera; bis Ende des 18. Jahrhunderts Hinterlegung der Hausarchive von Obergreiz und Untergreiz und des Gemeinschaftlichen Hausarchivs der älteren Linie Reuß in Greiz; ab 1867 Aufbau des Fürstlichen Hausarchivs der jüngeren Linie Reuß durch Zusammenfassung von älteren Haus- und Behördenarchiven aus Gera, Schleiz, Lobenstein und Ebersdorf in Schleiz. Vor der Aufhebung der Monarchie in den beiden reußischen Fürstentümern exstierten somit staatliche Archive bzw. Hausarchive in Gera, Greiz und Schleiz.

Nach der Bildung des Volksstaates Reuß (1919) wurde bereits 1920 in Greiz das Reußische Staatsarchiv gebildet, in das alle älteren Regierungs- und Behördenarchive der reußischen Staaten überführt und mit den Greizer Hausarchiven vereinigt wurden. Infolge der Gründung des Landes Thüringen (1920) führte es wie alle anderen staatlichen Archive Thüringens seit 1923 die Bezeichnung Thüringisches Staatsarchiv (seit 1926 unter dem Direktor der Thüringischen Staatsarchive in Weimar). Nach 1945 wurde hier auch das Fürstliche Hausarchiv Schleiz aufgenommen. Das Archiv wurde 1951 in Landesarchiv (unter dem Landeshauptarchiv Weimar) und 1965 in Historisches Staatsarchiv (unter dem Staatsarchiv Weimar) umbenannt, seit 1976 nur noch als Außenstelle des Staatsarchivs Weimar (bis 1993) geführt. Seit 1994 ist das 1993 dem Staatsarchiv Rudolstadt unterstellte Archiv unter dem alten Namen Thüringisches Staatsarchiv wieder verselbständigt.

Für die Zeit vor 1918/20 erstreckt sich die historische Zuständigkeit auf die reußischen Grafschaften bzw. Fürstentümer und deren Vorgängerterritorien im gesamten Vogtland. Im 1920 gegründeten Land Thüringen war das Staatsarchiv Greiz für staatliche Mittel- und Unterbehörden (einschließlich der Kreisverwaltungsbehörden) in den Stadt- bzw. Landkreisen Gera, Greiz und Schleiz zuständig. Nach der Auflösung des Landes 1952 war es im Rahmen der Archivorganisation der DDR nur noch historisches Archiv und hatte keinen Sprengel mehr.

Erst im neuen Freistaat Thüringen (ab 1990) besitzt das Staatsarchiv Greiz wieder die Zuständigkeit für die mittleren und unteren Landesbehörden und für nachgeordnete Behörden des Bundes mit Sitz im Landkreis Greiz. Seit Juli 2016 ist das Staatsarchiv Greiz eine Abteilung des Landesarchivs Thüringen.

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