Arbeitsgruppe „Tod von Matthias Domaschk“ hat sich konstituiert.

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Ministerpräsident Bodo Ramelow im Gespräch mit Renate Ellmenreich und Peter Rösch. Am 5. März 2015 hat sich die "Arbeitsgruppe „Tod von Matthias Domaschk“ konstituiert. Foto: TSK

„Es geht um die Wahrheit“, betonten Renate Ellmenreich, die damalige Lebensgefährtin von Matthias Domaschk, und Peter Rösch, Freund und Mitinhaftierter, zu Beginn des Treffens. „Wir wollen die genauen Todesumstände aufklären und hoffen, dass es zur Anerkennung und Übernahme von Verantwortung kommt.“ Renate Ellmenreich und Peter Rösch dankten dem Ministerpräsidenten für die Einladung in die Staatskanzlei. „Wir haben den Eindruck, dem Regierungschef ist es ernst mit der Aufarbeitung und der Auseinandersetzung mit der SED-Diktatur. Seine Antrittsrede als Ministerpräsident hat uns sehr ermutigt.“

„Es ist schreiendes Unrecht geschehen“, erklärte Bodo Ramelow. „Als Ministerpräsident fühle ich mich in der Pflicht, zur umfassenden Aufklärung beizutragen. Wir müssen alle Möglichkeiten ausloten und Fragen erörtern, die bislang nicht oder nur unzureichend beantwortet wurden. Ich danke Frau Ellmenreich und Herrn Rösch für ihre Offenheit und Bereitschaft, mit der Thüringer Landesregierung im Rahmen der Arbeitsgruppe zusammenzuarbeiten.“

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Am 5. März 2015 hat sich auf Einladung von Ministerpräsident Bodo Ramelow die "Arbeitsgruppe „Tod von Matthias Domaschk“ konstituiert. Foto: TSK
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Am 5. März 2015 hat sich auf Einladung von Ministerpräsident Bodo Ramelow die "Arbeitsgruppe „Tod von Matthias Domaschk“ konstituiert. Foto: TSK

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