Empfang für Thüringer Olympioniken
-
- Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (r.) und Sportministerin Heike (l.) Taubert begrüßten die Thüringer Olympioniken Maria Seifert, Tino Mohaupt, Kristine Vogel, Robert Förstemann, Isabelle Foerder und Renè Enders (v.l.n.r.). Foto: Fotowerkstatt Voigt
Mit den Klängen der Weimarer Band „Rest of Best“ wurden die Thüringer Olympioniken im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei begrüßt. Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht würdigte die Leistungen der Thüringer Olympiateilnehmer. Nach den Worten der Ministerpräsidentin hat Thüringen im Radsport, im Schießsport, in der Leichtathletik, im Basketball und im Gewichtheben olympisches Niveau erreicht. „Es sind 11 Sportler in fünf Disziplinen, die olympischem Erfolg in Thüringen eine Heimat geben“, sagte die Ministerpräsidentin.
-
- Großen Anteil am Erfolg der Thüringer Olympioniken haben auch die Trainer des Thüringer Olympiastützpunktes. Foto: Fotowerkstatt Voigt
Weiter sagte die Ministerpräsidentin: „Heute steht jeder von Ihnen hier als Botschafter für seinen Sport, als Botschafter für Thüringen und mancher auch dafür, dass er es trotz Rückschlägen und Hürden zu Erfolgen geschafft hat! Botschafter für seinen Sport zu sein, heißt immer auch, Botschafter für das Sportland zu sein. Allen Sportkarrieren gebühren unser Respekt und unsere Achtung.“
-
- Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht im Kreise der Thüringer Olympioniken Kristina Vogel (r.), Maria Seifert, Robert Förstemann (li) und Renè Enders. Foto: Fotowerkstatt Voigt
Die Regierungschefin verwies auf die großartigen Leistungen aller Thüringer Olympiateilnehmer, unter denen die Leistungen von Kristine Vogel, die im Teamsprint eine Goldmedaille gewann, von René Enders und Robert Förstemann, die eine Bronzemedaille im Teamsprint erkämpften, herausragen. Bei den Paralympics glänzte Maria Seifert mit einer Bronzemedaille im 200m Sprint, wo sie eine persönliche Bestzeit erreichte.