„Heiter bis tödlich“ in Weimar
-
- Thüringens Medienministerin Marion Walsmann bei der Voraufführung der in Weimar gedrehten ARD-Vorabendserie "Akte Ex" im Gespräch mit der Produzentin Dr. Susanne Wolfram und Prof. Dr. Karola Wille, Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks. Foto: MDR/Reiner Freese
Thüringens Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei, Marion Walsmann, präsentierte am Mittwoch mit MDR-Intendantin Prof. Dr. Karola Wille die neue ARD-Krimiserie „Akte-Ex“ in Berlin. Die Serie, die ab dem 18. September im Rahmen der ARD-Reihe „Heiter bis tödlich“ ausgestrahlt wird, spielt in der Klassikerstadt Weimar.
„Die Entscheidung für Thüringen und speziell für Weimar ist genau die richtige gewesen“, betonte Ministerin Walsmann und verwies in diesem Zusammenhang auf die - eher weniger bekannte - bereits 100-jährige Geschichte der Filmstadt Weimar und die zunehmende Attraktivität des Medienstandortes Thüringen, den immer mehr Film- und Medienschaffende zu schätzen wüssten.
-
- Gespannt verfolgte ein großes Publikum die Voraufführung von "Akte Ex" in der Thüringer Landesvertretung in Berlin. Foto: MDR/Reiner Freese
Thüringen habe als Medienstandort einiges zu bieten, so die Ministerin. Wie lebendig Weimar als Filmstadt sei, zeigten auch die zahlreichen, international erfolgreichen Startups im Filmbereich und die Studenten des Filminstituts der Bauhaus Universität. Walsmann hofft, dass Produktionen wie „Akte-Ex“ auch in Zukunft dazu beitragen, Filmemacher und Publikum nicht nur von den touristischen und wirtschaftlichen, sondern auch von den filmischen Produktionsmöglichkeiten im Freistaat zu überzeugen.
-
- Thüringens Medienministerin Marion Walsmann und die Hauptdarstellerin von "Akte Ex" Isabell Gehrschke Foto: MDR/Reiner Freese
Ein Indiz dafür, dass dies bereits gelinge, sei auch der Erfurter Tatort, mit dem ab 2013 der „Krimi made in Thüringen“ in die Fortsetzung gehe. „Ich danke allen Medienmachern, den Produzentinnen und Drehbuchschreibern, den Regisseurinnen und Schauspielern, dass sie Thüringen auch als Medienstandort weiter voran bringen“, so Walsmann. „Die Serie ‚Akte Ex’ ist in jeder Hinsicht ein Gewinn für Thüringen“.