07.01.2013 08:39 Uhr

Siebenter Tag der Thüringen-Tour International, 27. August 2012

Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht lässt sich von Herrn Werner fertig gebrannte Keramikbauteile zeigen.
Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) begann am 27. August mit dem zweiten Teil ihrer Thüringen-Tour International. Die Landeschefin besuchte zunächst ein Unternehmen in Auma (Landkreis Greiz). Danach standen unter anderem Gera und Altenburg auf dem Programm. In Auma wurde die Firma Barat Ceramics GmbH besucht. Hier zeigt Geschäftsführer Ulrich Werner Dichtringe.

Zum Beginn des zweiten Teils der Thüringen Tour International besuchte die Ministerpräsidentin die Firma Barat Ceramics GmbH in Auma-Weidatal. Dieses 100 jährige Traditionsunternehmen im Osten von Thüringen hat sich auf die Herstellung von technischer Keramik spezialisiert. Es produziert und vertreibt keramische Komponenten und ist insbesondere in der Medizintechnik, im Anlagen- und Maschinenbau, in der Mess- und Regeltechnik sowie in der Ballistik erfolgreich. Mit einem Umsatz von 20 Millionen Euro liefert es seine über 6000 Artikel u.a. nach Russland, Japan, China , Mexiko und Portugal.

Mehr Infos: http://barat-ceramics.com/www/barat/unternehmen/

Frau Ministerpräsidentin Lieberknecht lässt sich die Funktionsweise von unterschiedlichen Robotern erlätern, im Vordergrund ist eine Steuerungseinheit zu sehen.
Das Wirkungsfeld innovativer Roboter stand im Mittelpunkt des Besuchs der Ministerpräsidentin bei der OPTIMESS Engineering GmbH in Gera.Von links nach rechts MdB Volkmar Vogel, MdL Dieter Hausold, Landtagspräsidentin Birgit Dietzel, Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn, Geschäftsführer Herr Wolfgang Ziehl

Weiter ging es auf der Tour zu dem Geraer Unternehmen OPITMESS Engineering GmbH. Dieses Unternehmen ist in den 1990-er Jahren aus dem Carl-Zeiss-Kombinat Gera hervorgegangen und entwickelt Inspektionsroboter für Trink- und Abwasserrohrleitungen sowie seit neustem iSnoop, einen Aufklärungsroboter zur Bergung und Rettung von Unfallopfern aus gefährlichen und unbekanntem Gebiet. „Das Ziel all unserer Roboter ist stets“, so Geschäftsführer Wolfgang Ziehl, „den Menschen bei seiner Arbeit zu unterstützen, seine Tätigkeiten effizienter zu gestalten und wenn notwendig, ihn auch vor Verletzungen zu schützen“.

Mehr Infos: http://optimess.com/
 

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht lässt sich von einem Mitarbeiter eine riesige rote Sämaschine erklären, welche im Hintergrund zu sehen ist.
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht im Gespräch während ihres Besuchs bei der Horsch Maschinen GmbH in Gera.

Auf einer Produktionsfläche von 10.000 qm betreibt die bayerische Firma Horsch Maschinen GmbH nach eigenen Angaben „Landwirtschaft aus Leidenschaft“. Der noch junge Standort in Ronneburg produziert jährlich ca. 3000 von insgesamt 5200 landwirtschaftlichen Maschinen. Geplant ist, dass sich der Standort in Ronneburg um weitere 10.000 qm vergrößert. „Die Spezialisierung und die Hightech von Maschinen treibt uns als Landwirte an“, versicherte Geschäftführer Michael Horsch.

Mehr Infos: http://www.horsch2.com/de/ueber-horsch/standorte/ronneburg/

 

Ein lächelnder Mitarbeiter in einem Blaumann beim Zusammenbau einer Küchenmaschine.
Hochwertige Küchenmaschinen liefert die Feuma Gastromaschinen GmbH aus Gößnitz in alle Welt.

Anschließend besuchte die Ministerpräsidentin das Unternehmen Feuma Gastromaschinen GmbH in Gößnitz. Mit einer Exportquote von 40 Prozent beliefert diese 46 mitarbeiterstarke Firma vor allem Länder wie Russland, Südamerika, Israel und Argentinien mit Küchenmaschinen für Großküchen. Vor allem die selbstentwickelte Apfelschälmaschine findet weltweiten Absatz, kann sie doch pro Stunde 70 kg Äpfel schälen und schneiden.
 

Mehr Infos: http://www.feuma.de/ 

Frau Lieberknecht lässt sich eine Spielkartenschneidemaschine von Herrn Andreas Brandt erläutern.
Die Landeschefin besuchte in Altenburg die Spielkartenfabrik Altenburg GmbH. Andreas Brandt, Technischer Direktor (Technical Manager) zeigt die Fabrik.

Auf Internationalität setzte die Altenburger Spielkartenfabrik Gmbh bereits vor ca. 200 Jahren, denn von hier aus hat das Skatspiel die Welt erobert. Heute zeigt sich dieses traditionelle Thüringer Unternehmen modern und zeitgemäß. Jährlich werden über 40 Millionen Einheiten produziert, die im Ausland überwiegend nach Österreich, in die USA, nach Belgien und nach Tschechien exportiert werden. „Es gibt jede Menge Firmen im Freistaat, die die Vielfalt von Thüringen repräsentieren. Hier in Altenburg wird Tradition mit einem neuen Anstrich versehen und nicht nur Nostalgie betrieben, sondern auch innovative Weiterentwicklung“, sagte die Ministerpräsidentin zum Abschluss des Tages

 

Mehr Infos: http://www.spielkarten.com/

 

zum sechsten Tag der Thüringen Tour International: