Weißes Gold vom Meeresgrund
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- Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht eröffnete auf der Leuchtenburg die Ausstellung "Weißes Gold vom Meeresgrund" gemeinsam mit Sven-Erik Hitzer (r.), Stifter und Vorstand der Stiftung Leuchtenburg und Wolfgang Fiedler (MdL, 1.v.l.) und Nikolaus Graf Sandizell (2. v.l.), Kurator der Stiftung Leuchtenburg.
Seit jeher zählt Porzellan zu den wertvollsten Handelsgütern: Karawanen trugen es durch Wüsten, Schiffe brachten es über die Weltmeere. Doch endete deren Reise nicht immer in sicheren Häfen...
Tosende Stürme, schwere Unwetter, unsichtbare Riffe und verschlagene Piraten bedrohten die Flotten. Nicht selten endeten große Schiffe mit ihrer kostbaren Fracht auf dem Grund des Meeres, scheinbar für immer verloren. Wie an einer Perlenkette liegen heute Wracks entlang der historischen Routen. Erfahren Sie Geschichten von Hoffnungen und Niederlagen, Abenteuern und Gefahren…
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- Die Leuchtenburg im Frühling
Von verschollenen Schätzen
Weit vor der Küste Indonesiens in einer Tiefe von etwa 60 m befindet sich ein äußerst wertvolles, einzigartiges Schiffswrack aus dem 16. Jahrhundert. Dieses gigantische Schiff birgt den derzeit weltweit größten Fund an Porzellan: Ganze 700.000 Stücke aus der Wanli-Dynastie, einer bedeutenden, chinesischen Epoche.
Ein historischer Augenblick
Dieser fragile, scheinbar unbeschädigte Schatz steht kurz vor seiner Bergung und wird auf der Leuchtenburg exklusiv erlebbar. Tauchen Sie tief ins Meer und entdecken Sie Legenden, lernen Sie die Crew, die Ausrüstung sowie die Strapazen und Risiken dieser Mission kennen...
Die Fotos von Frank Boxler wurden thueringen.de freundlicherweise von der Stiftung Leuchtenburg zur Verfügung gestellt.
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