07.01.2013 08:38 Uhr

Lieberknecht nimmt Friedenslicht entgegen

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht nahm in der Thüringer Staatskanzlei das Friedenslicht entgegen. Das Friedenslicht steht symbolisch für Frieden und Hoffnung.
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht nahm in der Thüringer Staatskanzlei das Friedenslicht entgegen. Das Friedenslicht steht symbolisch für Frieden und Hoffnung.

Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat heute (20. Dezember) das Friedenslicht von Kindern und Jugendlichen der Deutschen Pfadfinderschaft „Sankt Georg“, Diözesanverband Erfurt, in der Staatskanzlei entgegengenommen. Die etwa 25 Teilnehmer kamen aus dem gesamten Bistum. Die Ministerpräsidentin dankte den Pfadfindern dafür, dass sie sich Jahr für Jahr in der kalten Jahreszeit auf den Weg machen, um das Friedenslicht in Städte und Dörfer zu tragen. „Wenn das Friedenslicht in diesen Tagen auch an Schulen weitergegeben wird, dann erinnert es daran, wie wichtig die beiden Werte ‚Bildung und Frieden’ im Leben sind“, sagte Lieberknecht.

Das Friedenslicht wird in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet. Von dort gelangt das Friedenslicht nach Österreich, von wo es an über 25 Länder in ganz Europa weitergegeben wird. Das Friedenslicht wird in Thüringen an Familien, Kirchgemeinden, Krankenhäuser, Schulen, Seniorenheime etc. weitergegeben. Das in Bethlehem entzündete Licht steht als religiöses Symbol für Frieden und Hoffnung.

Das Friedenslicht wird entzündet.
Das Friedenslicht wird entzündet.