07.01.2013 08:47 Uhr

Kirchentag der Ökumene

Diskutierten auf dem 33. Evangelischen Kirchentag über die Bedeutung der Ökumene: Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, Metropolit Augoustinos (Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland), Präses Nikolaus Schneider Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). (v.l.n.r.)
Diskutierten auf dem 33. Evangelischen Kirchentag über die Bedeutung der Ökumene: Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, Metropolit Augoustinos (Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland), Präses Nikolaus Schneider Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). (v.l.n.r.)

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht nahm am 33. Evangelischen Kirchentag in Dresden teil und besuchte die Podiumsdiskussion „Alternativlos: Ökumene! Hoffnung für Kirchen und Gesellschaft“. Die Ministerpräsidentin konnte sich auf dem 33. Evangelischen Kirchentag von der Lebendigkeit, Vielfalt und dem Frohsinn der großen Gemeinschaft der Christenmenschen überzeugen.


Der Kirchentag verzeichnete einen Rekordbesuch. Zu den fünftägigen Veranstaltungen hatten sich rund 120.000 Teilnehmer als Dauergäste angemeldet. Mehr als ein Drittel der Kirchentagsgäste kam aus den neuen Ländern. Neben der Ökumene standen unter anderem als weitere Themen die Energiewende und eine gerechtere Welt auf dem Programm der einzelnen Foren.