07.01.2013 09:00 Uhr

Lieberknecht für Erhalt der Bundeswehrstandorte in Thüringen

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht anlässlich eines feierlichen Gelöbnisses von Rekruten der Bundeswehr auf dem Kyffhäuser
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht anlässlich eines feierlichen Gelöbnisses von Rekruten der Bundeswehr auf dem Kyffhäuser

"Ich werde mich mit allem Nachdruck für den Erhalt der Bundeswehrstandorte in Thüringen einsetzen", sagte Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht anlässlich eines feierlichen Gelöbnisses von Rekruten der Bundeswehr auf dem Kyffhäuser.

Die Regierungschefin verwies darauf, dass der Freistaat über moderne Standorte verfüge, ein weiterer Vorteil sei die zentrale Lage Thüringens. Die Bundeswehr sei eng mit der Bevölkerung verwurzelt und verfüge über eine hohe Akzeptanz. Überdurchschnitlich viele Soldaten stammen darüber hinaus aus Thüringen. Diese Kriterien sprechen für einen Erhalt der Standorte.

Rekruten der Bundeswehr vor dem Kyffhäuserdenkmal
Rekruten der Bundeswehr vor dem Kyffhäuserdenkmal

Seit der Wiedervereinigung sind mehr als 600 Millionen Euro in die Sanierung der Bundeswehrstandorte in Thüringen geflossen.

Auf dem Kyffhäuser wurden nach der Aussetzung der Wehrpflicht die ersten freiwilligen Rekruten der Bundeswehr vereidigt. Vier Soldaten wurden für ihren Einsatz in Afghanistan ausgezeichnet.

Impressionen vom feierlichen Gelöbniss der Rekruten