Lieberknecht besucht Bundeswehr-Kaserne in Bad Salzungen
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- Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht im Gespräch mit dem Kommandeur des Panzerbataillon 393 Oberstleutnant Philipp Leyde.
Ministerpräsidentin bekräftigt Bedeutung der Truppen-Standorte für Thüringen
Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat am Dienstag, 1. März 2011 das Panzerbataillon 393 und das Panzergrenadierbataillon 391 in Bad Salzungen besucht. Auf dem Programm standen unter anderem eine Besichtigung des Simulatorenzentrums sowie des Standortübungsplatzes. Während eines Kasernenrundganges wurde der Ministerpräsidentin zudem die modernisierte Haustechnik präsentiert, die nach Bundeswehr-Angaben eine deutlich Energieeinsparung am Standort erlaubt.
Lieberknecht bekräftigte während des Truppenbesuches die große Bedeutung der Bundeswehrstandorte für den Freistaat. Sie sei fest davon überzeugt, daß alle Thüringer Standorte auch mit Blick auf die anstehende Bundeswehr-Reform eine klare Perspektive hätten. „Unsere Standorte sind hochmodern, leistungsfähig und verfügen über Alleinstellungsmerkmale, die sie unverzichtbar machen“, so die Ministerpräsidentin.
In Bad Salzungen sind nach Angaben der Bundeswehr derzeit über 1300 Soldaten stationiert. Hinzu kämen 84 Zivilbeschäftigte. In den vergangenen Jahren seien 110 Millionen Euro in den Standort investiert worden, weitere 7 Millionen Euro seien geplant.
Impressionen vom Besuch bei der Bundeswehr in Bad Salzungen