Thüringen-Ausstellung eröffnet
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- Landesinnungsmeister Wolfgang Horn (l.) vom Landesinnungsverband des holz- und kunststoffverarbeitenden Handwerks mit Frau Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (2.v.r), Ministerin Marion Walsmann (2.v.l.) und Constanze Kreuser Geschäftsführerin der veranstaltenden RAM Regio Ausstellungs GmbH Erfurt beim zersägen einer Latte.
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht hat am 26. Februar die größte Verbraucher-Messe im Freistaat, die Thüringen-Ausstellung, eröffnet. Diese sei eine breit angelegte Leistungsschau, die bei den Thüringerinnen und Thüringern wie bei den Unternehmen gleichermaßen beliebt sei, so die Ministerpräsidentin.
Neun Tage lang erwarte die Besucherinnen und Besucher eine Vielfalt von traditionellen Produkten und Innovationen, "die Thüringen-Ausstellung ist ein Schaufenster, ja ein Seismograph der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung unseres Landes", sagte Lieberknecht. "Thüringen ist ein hervorragender Wirtschaftsstandort in der Mitte Deutschlands und Europas. Und dafür arbeiten wir jeden Tag hart: mit einer gezielten Wirtschaftsförderung wie auch mit einer klugen Bildungspolitik. Wir brauchen die klügsten Köpfe in Thüringen, denn die generieren Innovationen!"
Weiter verwies die Ministerpräsidentin auf die vielen neuen Trends, die die Thüringen-Ausstellung jedes Jahr böte. Trends, für die auch der Freistaat stehe. "Mehr noch: unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen sind international so gut aufgestellt, dass viele von ihnen gar Weltmarktführer sind."
Auf der Thüringen-Ausstellung, die nunmehr zum 21. Mal stattfindet, präsentieren bis zum 6. März rund 650 Aussteller ihre Angebote. Die Zahl der Aussteller stieg im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent und die Fläche um fünf Prozent. Das Themenspektrum reicht von der Haustechnik bis zum Hochzeitsfest; einen Schwerpunkt bildet traditionell das Thema Bauen.