11.01.2018
Thüringer Staatskanzlei

Medieninformation 5/2018

Ministerpräsident Ramelow und Sportminister Holter beim Rennrodel-Weltcup in Oberhof: „Freuen uns auf Spitzenleistungen unserer Athleten auf ihrem Weg zu Olympia“

Ein weiteres hochkarätiges Wintersportereignis erwartet die Oberhoferinnen und Oberhofer, ihre Gäste sowie Millionen Sportfans an den Fernsehbildschirmen am kommenden Wochenende. Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Bodo Ramelow richtet der Thüringer Schlitten- und Bobsportverband (TSBV) gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern den 7. Viessmann-Weltcup im Rennrodeln aus, zu dem Athletinnen und Athleten aus 25 Nationen erwartet werden.

„Und wieder heißt Oberhof, heißt Thüringen den internationalen Spitzensport willkommen. Ich freue mich auf den Rennrodel-Weltcup in der Stadt am Rennsteig und wünsche uns hochklassige und faire Wettkämpfe“, so Ministerpräsident Bodo Ramelow. „Natürlich drücke ich allen Sportlerinnen und Sportlern die Daumen, aber ich hoffe auch, dass unsere Thüringerinnen und Thüringer ganz vorn mitmischen können. Sehr gespannt bin ich, ob unser Thüringer Doppel Toni Eggert/Sascha Benecken seine Weltcup-Führung ausbauen und somit extra Schwung auf dem Weg nach Pyeongchang mitnehmen kann. Und auch von Dajana Eitberger und Tatjana Hüfner, von Andi Langenhan und Johannes Ludwig erwarte ich viel und bin stolz, dass sie den Freistaat in vier Wochen bei Olympia vertreten werden.“

„Immer wenn ich in Oberhof bin, spüre ich: Die Stadt brennt für den Wintersport und steht mit voller Begeisterung hinter den Biathlon- und Rennrodel-Weltcups. Mit großer Sympathie nehme ich die Anstrengungen des TSBV und aller Akteure vor Ort wahr, eine Rodel-WM nach Thüringen zu holen“, sagt Ramelow. „Ein solches Ereignis wäre etwas ganz Großartiges“, ist Sportminister Helmut Holter überzeugt. „Im Zusammenspiel mit der Biathlon-WM 2023, für die wir auf den Zuschlag in diesem Herbst hoffen, könnten wir bei der Vorbereitung und Durchführung ganz neue Wege gehen und der Welt zeigen: Das ist Oberhof. Das ist Thüringen.“ Allerdings liege bis dahin noch viel Arbeit vor allen, nicht zuletzt müsste die Bahn modernisiert werden, um auch in Zukunft eine der Top-Adressen des internationalen Rennrodelsports zu bleiben. „Das Kabinett weiß um die lange Tradition und die Bedeutung des Bob- und Rodelsports in Thüringen. In Kürze wird es zu einer möglichen WM-Bewerbung einen Beschluss fassen, nach dem sich dann das weitere Vorgehen ausrichtet“, kündigt der Minister an.

Weiter verweisen Ministerpräsident und Minister auf den Para-Sport-Weltcup im Bob und Skeleton am 25. und 26. Januar, der erstmalig in Oberhof ausgetragen wird. „Es ist wichtig, dass der Para-Sport immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rückt und mittlerweile seinen festen Platz im internationalen und nationalen Sportkalender hat. Menschen mit Behinderung sind ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft, das gilt auch für den Sport“, betont Ramelow.  Minister Holter. „Wir danken dem deutschen Bob- und Schlittenverband und dem Thüringer Schlitten- und Bobverband für dieses Engagement und würden es unterstützen, wenn sich Oberhof auf diesem Gebiet zu einem Zentrum des Para-Sports entwickelte.“

Hinweis:

Ministerpräsident Bodo Ramelow und Minister Helmut Holter werden am Samstag (13. Januar 2018) ab 10 Uhr an der Rennrodelbahn Oberhof sein und die Wettkämpfe verfolgen.

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