08.11.2017
Thüringer Staatskanzlei

Medieninformation 207/2017

Ministerpräsident Bodo Ramelow: „9. November als Schicksalstag der deutschen Geschichte ist Anlass für Mahnung und Gedenken – und große Freude zugleich.“

Wir wollen erinnern und niemals vergessen“, sagt Ministerpräsident Bodo Ramelow anlässlich des 9. November 1938 und des von Nationalsozialisten staatlich organisierten Massenmordes an jüdischen Menschen. „Der 9. November 1938 ist für uns  Anlass mahnenden Gedenkens an diese Verbrechen – er ist damit auch eine moralische und politische Verpflichtung zur Bewahrung unserer demokratischen Grundwerte“, so der Ministerpräsident.

Mit dem Mauerfall im Jahr 1989 sei der 9. November als schicksalsträchtiger Tag in der deutschen Geschichte auch ein Grund zu großer Freude, sagt der Ministerpräsident weiter: „Der Fall der Mauer und das Ende der deutschen Teilung sowie die damit verbundene Überwindung der Teilung Europas in zwei feindliche Lager wurden von den Ostdeutschen in einer friedlichen Revolution errungen – das ist nach wie vor ein eindrucksvolles Zeichen für friedliche Konfliktlösungen.“

Terminhinweis:

Zur Gedenkveranstaltung anlässlich der Pogromnacht 1938 in Eisenach, um 16.30 Uhr, in der Synagogen-Gedenkstätte, Karl-Marx-Straße 30, 99817 Eisenach, wird Ministerpräsident Bodo Ramelow mit einem Kranz und Worten des Gedenkens – gemeinsam mit Eisenacher Bürgerinnen und Bürgern – an die Ereignisse vor 79 Jahren erinnern.

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