08.10.2017
Thüringer Staatskanzlei

Medieninformation 185/2017

„Thüringen hat Avital Ben-Chorin viel zu verdanken“

Mit tiefer Trauer hat Ministerpräsident Bodo Ramelow die Nachricht vom Tod von Avital Ben-Chorin aufgenommen. Die Ehrenbürgerin von Eisenach - hier wurde sie unter dem Namen Erika Fackenheim geboren - ist in der Nacht zum Samstag im Alter von 94 Jahren gestorben.

Ramelow: „Der Freistaat Thüringen hat Avital Ben-Chorin viel zu verdanken. Dem Tod in den Vernichtungslagern der Nazis durch Auswanderung nach Palästina 1936 entronnen, hat sie sich gemeinsam mit ihrem Ehemann Shalom Ben-Chorin um die deutsch-israelische Aussöhnung verdient gemacht. Sie leistete bedeutende Pionierarbeit im deutsch-israelischen Jugendaustausch.“
Frau Ben-Chorin, so Ramelow weiter, habe eine enge Verbindung zum Freistaat Thüringen gepflegt. Bereits in DDR-Zeiten war sie mit Erfurt und der Arbeitsgemeinschaft jüdisch-christlicher Arbeit verbunden.
„Avital Ben-Chorin war eine gute Freundin und wunderbare Botschafterin Thüringens in Israel. Ein Frau voll Lächeln und Güte und frei von Hass. Ich nehme mit tiefer Trauer Abschied von einer großen Persönlichkeit.“


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