15.09.2017
Thüringer Staatskanzlei

Medieninformation 162/2017

Terminhinweis

Staatssekretärin Dr. Babette Winter bei Eröffnung der Ausstellung „Harmonie und Dissonanz“

„Mit der Ausstellung ‚Harmonie und Dissonanz‘ gibt es in Arnstadt nun einen Ort mit Werken polnischer Künstler und damit die Chance, das Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Freistaat Thüringen und der Wojewodschaft Malopolska näher kennenzulernen.“ Das sagt die Staatssekretärin für Kultur und Europa, Dr. Babette Winter (SPD), anlässlich der Vernissage in der Kunsthalle Arnstadt, die sie am morgigen Samstag, den 16. September, um 20 Uhr, mit einem Grußwort eröffnet.

„Zwischen unseren Nationen liegen Dekaden einer leidvollen Geschichte – vor und während der Zeit des Kalten Krieges. Der Fall von Mauer und Stacheldraht, die Öffnung der Grenzen bot uns eine einzigartige historische Chance, die jedoch ohne die Entwicklungen in Polen mit der Entstehung der Solidarnosc-Bewegungen kaum möglich gewesen wäre“, so Babette Winter. Daher seien Ausstellungsorte wie die Kunsthalle Arnstadt unverzichtbar, um ein Klima der Ermutigung zu erzeugen, in dem sich Künstler ungehindert bewegen können, erklärt die Staatssekretärin.

Die Ausstellung, die Werke der Künstler Elzbieta Kuraj und Janusz Karbowniczek umfasst, wurde aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der Internationalen Jugendbegegnungsstätte Auschwitz (IJBS) im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Judaica – Zentrum für Jüdische Kultur in Krakau konzipiert. Vor der morgigen Eröffnung in Arnstadt wurde die Schau bereits in Nürnberg gezeigt.

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