Aktuelles

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Aufruf zur Europawoche vom 2. – 10. Mai 2015  

ANMELDUNG NOCH BIS ZUM 22. APRIL 2015​ MÖGLICH!!

Laut Beschluss der Europaministerkonferenz der Länder findet die diesjährige Europawoche  vom 2. – 10. Mai 2015 statt. Sie bietet eine gute Möglichkeit, in einem lebendigen und geselligen Ideenaustausch miteinander über Europa ins Gespräch zu kommen und für Europa zu werben. Schulen und Hochschulen, Kammern, Städte und Gemeinden, Vereine und Verbänden  – alle können sich an der Europawoche mit eigenen Veranstaltungen  beteiligen – je vielfältiger umso besser.

Als Service sammelt das EIZ die Veranstaltungsvorschläge und fasst diese zum „Thüringer Programm der Europawoche“ zusammen. Das Programm wird auf der Internetseite des EIZ veröffentlicht. Bitte schicken Sie uns Ihre Anmeldung bis zum 22. April 2015. Das Anmeldeformular für die Veranstaltungen können Sie hier herunterladen.

Aktuelles Schwerpunktthema: Das Europäische Jahr für Entwicklung 2015. Angesichts des UN-Gipfels zur Post-2015-Entwicklungsagenda im September und der Weltklimakonferenz im Dezember 2015 haben Rat und Europäisches Parlament das Jahr 2015 zum „Jahr für Entwicklung“ ausgerufen. Unter dem Motto „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“ soll sowohl über die Entwicklungspolitik der EU und der Mitgliedsstaaten informiert, das Bewusstsein für globale nachhaltige Politik geschärft und aktives Engagement gefördert werden.

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Solvejg Spirling und Tim Strähnz von Eine Welt Netzwerk Thüringene.V.


Themen für Seminare, Lesungen, Workshops könnten sein: Die EU als Akteur in der Entwicklungspolitik; Migration und Flüchtlinge; Armutsbekämpfung; Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung; Fair Trade - Handelspolitik und Handelsbeziehungen zu Entwicklungsländern. Nähere Informationen können Sie auf unserer Internetseite abrufen.

Das Eine Welt Netzwerk Thüringen e.V. unterstützt Sie gerne bei der Planung eigener Veranstaltungen und vermittelt den Kontakt zu Organisationen, die bei Ihnen vor Ort zum Thema „Eine Welt“ arbeiten. Hier die Kontaktdaten: EWNT, Kochstraße 1a, 07745 Jena, Tel. 03641/2249950, mail: buero{at}ewnt{punkt}org, www.ewnt.org. Die Bundesregierung informiert unter www.ej2015.de  und hat bei der gemeinnützigen Engagement Global gGmbH eine Geschäftsstelle für das Europäische Jahr für Entwicklung eingerichtet, bei der Sie ebenfalls Informationen anfragen können: Tel. 0800 188 17 188 bzw. eje{at}engagement-global{punkt}de bzw. per Kontaktformular.

Weitere interessante Themen für die Europawoche, zu denen das EIZ Informationsmaterial zur Verfügung stellen und ggf. auch Referenten vermitteln kann:

  • die EU-Strategie 2020 für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum und die Chancen für Thüringen,
  • Energieunion und zukunftsorientierte Klimaschutzpolitik,
  • Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise,
  • das Freihandelsabkommen mit den USA,
  • Unionsbürgerrechte,
  • Migrationspolitik der EU,
  • Internationale Rolle der EU,
  • 25 Jahre Deutsche Wiedervereinigung im europäischen Kontext,
  • Leben, Lernen und Arbeiten in Europa.

Eine Finanzielle Förderung europapolitischer Projekte kann beim Presse- und Informationsamt der Bundesregierung beantragt werden. Die Veranstaltungen müssen einen hohen Informationscharakter haben und die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung ergänzen. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Sobald der Haushalt 2015 durch den Thüringer Landtag verabschiedet wurde, kann die Thüringer Staatskanzlei bei Vorliegen der entsprechenden Fördervoraussetzungen kleinere Projekte und Maßnahmen der entwicklungs- und der europapolitischen Bildungs- und Informationsarbeit unterstützen. Anträge können bereits gestellt werden.

Europawoche und Europatage

Deutschland ist das einzige Land in Europa, das jährlich Anfang Mai eine Europawoche als eigene Form der europapolitischen Öffentlichkeitsarbeit durchführt. Zwei wichtige Eckdaten bilden den Rahmen:

Am 5. Mai 1949 wurde der Europarat durch den Vertrag von London gegründet und umfasst heute 47 Staaten mit 820 Millionen Bürgern. Seit 1964 wird der 5. Mai als Europatag begangen.

Am 9. Mai 1950 schlug der französische Außenminister Schuman aufbauend auf einer Idee von Jean Monnet in seiner Pariser Rede vor, eine Produktionsgemeinschaft für Kohle und Stahl zu schaffen. Diese wurde als Schuman-Plan bekannt und mündete in die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, oft auch Montanunion genannt, die den Grundstein der heutigen Europäischen Union bilden sollte. Seit 1985 gilt der 9. Mai als  Europatag der Europäischen Union.


 

Französischer Botschafter im EIZ

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​ Am 7. April 2015 war der französische Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland S.E. Philippe Etienne im Europäischen Informations-Zentrum (EIZ) in der Thüringer Staatskanzlei. Im Gespräch mit dem EIZ-Referent Heinz Hoffmann und dem Berater für deutsch-französische Angelegenheiten in der Staatskanzlei Herrn Bertrand Leveaux informierte sich der Botschafter über die aktuelle europapolitische Öffentlichkeitsarbeit des EIZ.


 

Interreg Europe – mehr als nur ein neuer Name! Informationsveranstaltung zum Nachfolgeprogramm INTERREG IVC     am 22. April 2015 in Berlin

Auch in der neuen Förderperiode 2014-2020 gibt es ein Interreg Programm, dessen Förderkulisse das gesamte Gebiet der Europäischen Union abdeckt. Doch was verbirgt sich hinter dem neuen Programm Interreg Europe im Detail? Welche Projekte können künftig gefördert werden und was ist unter Policy Learning Plattformen zu verstehen? Wie unterscheidet sich Interreg Europe vom Vorläufer „INTERREG IVC“ und wie lässt es sich von den transnationalen Interreg B Programmen abgrenzen?

Der Deutsche Ausschuss Interreg Europe informiert Sie darüber mit Blick auf den anstehenden Projektaufruf („Call“) im Frühjahr/Sommer 2015

am Mittwoch, den 22. April 2015

von 10.00 - 15.30  Uhr  in der Landesvertretung des Landes Nordrhein-Westfalen

(Hiroshimastraße 12–16, 10785 Berlin).

Im Anhang finden Sie das detaillierte Programm, das u.a. auch Zeit für konkrete Fragen vorsieht. Um eine Anmeldung bis zum 14. April 2015 wird unter der folgenden Email Adresse gebeten: Angelika.raasch{at}mweimh.nrw{punkt}de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Sollten Sie Interesse an einem persönlichen Beratungsgespräch mit Mitarbeitern des Gemeinsamen Sekretariats aus Lille am 21. April 2015 im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (Scharnhorststr. 34-37, 10115 Berlin) haben, wird um gesonderte Anmeldung per E-Mail unter dem Stichwort „Beratungstermin“ bei Angelika.raasch{at}mweimh.nrw{punkt}de ebenfalls bis zum 14. April 2015 gebeten. Bitte beachten Sie, die Beratungen finden zwischen 14.00 und 18.00 Uhr in Saal 1 (Raum G3.007) statt und dauern ca. 45 Minuten. Verbindliche Voraussetzung für einen Beratungstermin ist eine max. 2-seitige Projektskizze auf der Basis des beigefügten Formulars.

Interreg Europe Tagesordnung Final

Project Idea Feedback Form


 

 

Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thüringen- Monitor 2014 am 22. April 2015, von 14.00-16.00 Uhr im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei

Flyer Monitor Final


 

9. EU-Schulprojekttag am 12. Mai 2015

Jugendliche für Europa begeistern und zum Mitmachen auffordern – das ist das Ziel des EU-Schulprojekttages, der am 12. Mai 2015 direkt im Anschluss an die Europawoche stattfindet.

Unter dem Motto „Europa erleben und mitgestalten“ werden die Mitglieder der Bundesregierung und der Landesregierungen, des Bundestages und der Landtage sowie Mitarbeiter/innen von EU-Institutionen Schulen in ganz Deutschland besuchen, um mit Schülerinnen und Schülern über Europa zu diskutieren.

In diesem Jahr bietet sich als Thema das „Europäische Jahr für Entwicklung 2015“ an. Unter dem Motto „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“ möchte die Europäische Union mit diesem Themenjahr angesichts so wichtiger Konferenzen für die globale Entwicklung wie zur Post-2015-Agenda der Vereinten Nationen und für ein neues internationales Klimaschutzabkommen das Bewusstsein für Entwicklungszusammenarbeit schärfen und Verständnis für die gemeinsame Verantwortung und eine nachhaltige Entwicklung vermitteln.

Die Mitglieder des Thüringer Kabinetts wollen bei ihren Schulbesuchen das Thema „Europäische Jahr für Entwicklung 2015“ aufgreifen. Die Mitglieder des Thüringer Parlaments wurden eingeladen, sich am Schulprojekttag  zu beteiligen.

Die Thüringer Schulen wurden über das Mitteilungsmodul des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport über den Schulprojekttag informiert. Ansprechpartnerin im Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport ist Frau Brita Mucke (Brita.Mucke{at}tmbjs.thueringen{punkt}de). Sie ist bei der Kontaktaufnahme zwischen Schulen und Politiker gerne behilflich.

Der EU-Schulprojekttag geht auf eine Initiative von Bundeskanzlerin Angela Merkel aus dem Jahr 2007 zurück. Als Termin für den diesjährigen 9. EU-Schulprojekttag haben sich die Europaminister der Länder in Abstimmung mit dem Bundeskanzleramt auf den 12. Mai 2015 verständigt. Die Bundesregierung bittet alle Politiker, die sich am Schulprojekttag beteiligen, dieses mit beigefügtem Formular mitzuteilen. Diese Angaben dienen zur Information der Presse und werden im Internet veröffentlicht.

Das Formular sowie weitere Informationen erhalten Sie hier.

Schülerbild


Daniel Piotrowski- ein neuer Europäischer Freiwilliger aus Polen (Oberschlesien)

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Daniel Piotrowski - Europäischer Freiwilliger im EIZ

Hallo, ich heiße Daniel Piotrowski und  komme aus Polen. Seit Februar arbeite ich im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes im Europäischen Informationszentrum in der Staatskanzlei. Ich interessiere mich besonders für Geschichte, Erdkunde und Informatik. In meiner Freizeit reise ich gern, lerne Fremdsprachen, höre Musik und lerne gern neue Leute kennen. Meine Aufgaben im EIZ umfassen u.a. tägliche Arbeit im Büro, Gäste betreuen und Mithilfe bei verschiedenen Veranstaltungen. Ich freue mich sehr, dass ich die Möglichkeit habe, ein ganzes Jahr hier in Erfurt zu verbringen und viel Neues zu erfahren. Ich würde mich besonders freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt kommen möchten. Sie können mich unter: E-Mail-Adresse p06{at}tsk.thueringen{punkt}de oder der Telefonnummer +49 (361) 37-92961 erreichen.


 

Informationsveranstaltung zum Auftakt der INTERREG-Förderprogramme in Thüringen

am 10. Februar 2015 in der Thüringer Staatskanzlei und im Europäischen Informations-Zentrum in Erfurt

Staatssekretärin Dr. Babette Winter eröffnet die Veranstaltung
Staatssekretärin Dr. Babette Winter eröffnet die Veranstaltung

Auf Einladung des Europäischen Informationszentrums in der Thüringer Staatskanzlei informierten sich am 10. Februar 2015 über 70 interessierte Gäste über den Start der neuen Generation der EU-Programme zur Förderung der grenzüberschreitenden, transnationalen und interregionalen Kooperation (INTERREG V).  Im Vordergrund stand der Erfahrungsaustausch über die inhaltlichen Neuerungen in den drei Programmsträngen INTERREG A, INTERREG B und INTERREG Europe sowie Änderungen im Antragsverfahren und der Programmumsetzung.

Antje Steiger aus dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft zur Kooperation der Thüringer Landkreise Saale-Orla und Greiz mit dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik
Dr. Natascha Füchtner, Thüringer Staatskanzlei, Dr. Klaus Bongartz, Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft für INTERREG VB, Antje Steiger aus dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft zur Kooperation der Thüringer Landkreise Saale-Orla und Greiz mit dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik

Staatssekretärin Frau Dr. Babette Winter begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und erinnerte an die Leitideen der Programme als Motoren der „Integration der Regionen“. Sie unterstrich die Chancen für regionale Akteure, über diese Programme zur Bewältigung wirtschaftlicher, sozialer oder ökologischer Herausforderungen innerhalb der EU beizutragen.

Dr. Natascha Füchtner, Dr. Klaus Bongartz; Sally Friedrich, Ministerium füt Wirtschaft, Mittelstand unf Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Lars Wrage, Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen
Dr. Natascha Füchtner, Dr. Klaus Bongartz; Sally Friedrich, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand unf Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Lars Wrage, Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen für das Programm INTERREG Europe

Der Vormittag diente der Vorstellung der einzelnen Programme und ihrer Förderschwerpunkte. Am Nachmittag konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in programmspezifischen Workshops ihre Projektideen vorstellen und konkrete Fragen zum Antragsverfahren klären.

Eröffnung der Ausstellung
Eröffnung der Ausstellung "Grenzüberschreitungen" im Europäischen Informations- Zentrum und im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei

Im Austausch zwischen INTERREG-Neulingen und Programmerfahrenen standen die Ermutigung zur Einreichung von Anträgen und das gemeinsame Interesse an erfolgreichen Thüringer Bewerbungen im Vordergrund.

Vortrag Füchtner (1,7 MB)
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2013 Ziel3 Cil3 Broschuere (10,3 MB)
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2015-02-10 Präsentation Informationen Sn-cz 2014-2020 (1,2 MB)
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Ppt Ws Idee Konzept De (719,8 kB)
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2015-02-10 _interreg Europe Fr.pdf (947,6 kB)
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Ppt Template Ce Basic Info De (908,5 kB)
Präsentation INTERREG V B – Kooperation im Programmraum Mitteleuropa,Dr. Klaus Bongartz
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Grafik Europäisches Jahr

Europäisches Jahr für Entwicklung 2015  - jeder kann sich beteiligen 

Auf Vorschlag der Europäischen Kommission haben das Europäische Parlament und der Rat das Jahr 2015 zum „Europäischen Jahr für Entwicklung“ (Beschluss 472/2014/EU, 16. April 2014) erklärt. Das Motto lautet „Unsere Welt, unsere Würde, unsere Zukunft“. Angesichts der 3. UN-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung im Juli in Addis Abeba, des UN-Gipfels zur Post-2015-Entwicklungsagenda im September in New York sowie der Welt-Klimakonferenz im Dezember in Paris ist das Jahr 2015 besonders geeignet, um intensiv und öffentlich über die europäische Entwicklungszusammenarbeit und die Rolle der EU und ihrer Mitgliedstaaten in der globalen Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik zu diskutieren. Im Mittelpunkt vieler Aktionen, die im Rahmen dieses Jahres geplant sind,  soll sowohl über die Entwicklungspolitik der EU und der Mitgliedsstaaten informiert als auch das Bewusstsein für globale Zusammenhänge geschärft und aktives Engagement gefördert werden. Ziel ist, dass sich möglichst viele Organisationen, Vereine und Verbände mit Veranstaltungen und Aktionen an diesem Themenjahr beteiligen.

Für die Koordinierung von Veranstaltungen und Informationen zum Europäischen Jahr 2015 in Deutschland hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bei Engagement Global eine Geschäftsstelle "Europäisches Jahr für Entwicklung" eingerichtet. Engagement Global verwaltet auch ein aus EU-Mitteln aufgelegtes Förderprogramm zum Europäischen Jahr für Entwicklung (FEJE). Wer antragsberechtigt ist und für welche Vorhaben diese Mittel genutzt werden können, diese und weitere Informationen zum Förderprogramm des BMZ erhalten Sie hier.

Die zentrale Anlaufstelle für das Europäische Jahr für Entwicklung 2015 in Deutschland informiert zu bundesweiten und europäischen Aktivitäten sowie zum Förderprogramm (FEJE), vernetzt beteiligte Akteure und koordiniert die verschiedenen Programmteile zum EJE. Die Webseite der Geschäftsstelle zum Europäischen Jahr für Entwicklung dient als Informations- und Vernetzungsplattform für Aktivitäten und Veranstaltungen und ist ab dem 1. Januar 2015 online erreichbar. Anträge für das Haushaltsjahr 2015 können fortlaufend bei Engagement Global bis zum 31. März 2015 gestellt werden.

Beratung zum Europäischen Jahr und zur Beantragung im Förderprogramm von Engagement Global erhalten Sie telefonisch unter: 0800 188 17 188 bzw. eje{at}engagement-global{punkt}de bzw. per Kontaktformular.

Sobald der Haushalt 2015 durch den Thüringer Landtag verabschiedet wurde, kann die Thüringer Staatskanzlei, wie in der Vergangenheit auch, bei Vorliegen der entsprechenden Fördervoraussetzungen kleinere Projekte und Maßnahmen der entwicklungs- und europapolitischen Bildungs- und Informationsarbeit unterstützen. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der Staatskanzlei.

Natürlich gibt es auch zahlreiche Broschüren und Flyer von der EU-Kommission und der Bundesregierung, die Sie online bestellen oder aber direkt im Europäischen Informations-Zentrum in der Staatskanzlei erhalten können. Informationen der Bundesregierung erhalten Sie auch unter www.ej2015.de.

Die Bundesregierung hat zum Europäischen Jahr für Entwicklung einen Fotowettbewerb unter dem Motto Entwicklungsjahr 2015: Zeig Dein Engagement!“ gestartet. Die Aktion richtet sich an kleinere Gruppen, Initiativen, Vereine oder Einzelpersonen, die zeigen, wie sie sich für Themen im Bereich fairer Handel, Klimaschutz oder Ernährung in ihrem privaten oder Arbeitsumfeld engagieren. Man kann – als Einzelperson oder in einer Gruppe – ein bis fünf Fotos einreichen. Die Fotos dokumentieren das eigene Engagement für eine nachhaltige, faire Welt. Jeder kann teilnehmen und zeigen, wie er/sie sich für Themen wie fairer Handel, Klimaschutz oder Ernährung engagiert. Zu gewinnen gibt es neben einer Reise nach Brüssel zu den European Development Days im Juni, auch Geldpreise im Wert von 300 Euro, die für einen nachhaltigen Zweck beim Verein, der Firma, zu Hause oder für das Projekt selbst verwendet werden sollen. Einsendeschluss ist der 17. April 2015. Weitere Informationen und Teilnahme unter http://mitmachen.ej2015.de/.

Auf Antrag der CDU-Fraktion (Drs. 6/96) hat am 29. Januar 2015 im Thüringer Landtag eine Debatte zum Europäischen Jahr für Entwicklung 2015 stattgefunden. Die Thüringer Landesregierung  und die Fraktionen im Thüringer  Landtag haben dabei die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit unterstrichen und sich für ein vielfältiges Engagement der Thüringerinnen und Thüringer in diesem Themenjahr ausgesprochen . Zur weitergehenden Diskussion wurde der Antrag in den Ausschuss für Europa, Kultur und Medien überwiesen. Die Debattenbeiträge finden Sie hier.


 

Wechsel in der Leitung des Europäischen Informations-Zentrums

Seit Anfang Dezember leitet Mechthild Schlichting das Europäische Informations-Zentrum in der Thüringer Staatskanzlei. Mechthild Schlichting hat viele Jahre in der Thüringer Staatskanzlei und im Deutschen Bundestag im Bereich Außen- und Europapolitik sowie im Bereich Öffentlichkeitsarbeit gearbeitet. Zuletzt leitete sie das Büro der Thüringer Ministerpräsidentin.

Mechthild Schlichting, neue Leiterin des Europäischen Informations- Zentrums (EIZ)
Mechthild Schlichting, neue Leiterin des Europäischen Informations- Zentrums (EIZ)

Schülerinnen und Schüler der Erfurter Berufsschule Andreas Gordon informierten sich am 20. November 2014 im EIZ

Neben allgemeinen Informationen zur EU gab ihnen Referent Heinz Hoffmann spezielle Informationen zur Mobilität in Ausbildung und Berufsalltag. Des Weiteren nutzten sie das Angebot, aktuelle Nachrichten aus Europa über den Kanal Europe by Satelite direkt und live im EIZ zu schauen. Die Berufsschüler kamen genau richtig zur Pressekonferenz der EU- Kommission, in der mitgeteilt wurde, dass die dänische EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager die Untersuchungen zu Steuerpraktiken Luxemburgs und anderer Staaten zügig zum Abschluss bringen will.

Berufsschüler der Schule Andreas Gordon in Erfurt schauen neuste Nachrichten aus Europa über Europe by Satelit im EIZ
Berufsschüler der Schule Andreas Gordon in Erfurt schauen neuste Nachrichten aus Europa über Europe by Satelite im EIZ

Europa und der 1. Weltkrieg - Die Friedensbotschaft von Fiquelmont

Vom 17.- 22. November 2014 war Ingo Espenschied mit seinem neuen DOKULIVE Format zur politischen Bildung in 11 Thüringer Schulen unterwegs.

Für Lehrer und Schüler ist seine nunmehr vierte Produktion ein großer Gewinn im lebendigen Geschichtsunterricht. In dieser geht es um den Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor hundert Jahren. „La Grande Guerre“, wie er in Frankreich genannt wird, markiert eine Zäsur, deren Tragweite bis heute in den Alltag von uns Europäern hineinwirkt. Grund genug, dieses so bedeutende Thema einem breitem Publikum – und vor allem jungen Menschen – auf innovative Art näher zu bringen. Die Lehren der Vergangenheit sind aktueller denn je! Sie mahnen uns, auch heute beherzt an dem Ziel eines vereinten Europas weiterzuarbeiten.

180 Schüler - überwiegend auszubildende Groß- und Einzelhändler sowie Speditionskaufleute des 2. Lehrjahres der Ludwig- Erhard- Berufsschule in Erfurt
180 Schüler - überwiegend auszubildende Groß- und Einzelhändler sowie Speditionskaufleute des 2. Lehrjahres der Ludwig- Erhard- Berufsschule in Erfurt

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17. ERFURTER EUROPAGESPRÄCH am 17. November 2014 in der Uni Erfurt 

veranstaltet durch: Europäisches Informations-Zentrum Erfurt (EIZ); Polnisches Institut Berlin, Filiale Leipzig; Konrad-Adenauer-Stiftung, Bildungsforum Thüringen:

Neue Herausforderungen in der Europäischen Sicherheitspolitik

Der Ukraine-Konflikt hat die europäische Sicherheitspolitik erneut ins Blickfeld gerückt. Die gewaltfreie Lösung nationaler Interessenskonflikte in Europa ist auch 100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs und zwei Jahre nach der Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU keine Selbstverständlichkeit.
Die Bewertung des Konflikts Russland - Ukraine durch die EU-Länder und die NATO stand im Mittelpunkt des Erfurter Europagesprächs am 17. November 2014 an der Universität Erfurt. Moderator Prof. Dr. Florian Hoffmann, Direktor der Willy Brandt School of Public Policy an der Universität Erfurt, unterstrich die Notwendigkeit einer friedlichen Lösung in einer komplexen und volatilen Weltlage. Polen, so Marcin Terlikowski vom Polnischen Institut für Internationale Angelegenheiten in Warschau, sieht als direkter Nachbar der Ukraine die Krise als Prüfstein für die gemeinsame Sicherheitspolitik der EU. Dr. Karl-Heinz Kamp von der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin analysierte die Interessenlage Russlands und die Reaktion der NATO. Er zeigte sich überzeugt, dass NATO und EU den Völkerrechtsverstoß Russlands keinesfalls hinnehmen würden, womit Russland nicht gerechnet hätte.

Nach beiden Impulsreferaten stiegen die Referenten in eine lebhafte und kontrovers geführte Diskussion mit den ca. 30 Gästen ein.

Marcin Terlikowski, Prof. Dr. Florian Hoffmann und Dr. Karl-Heinz Kamp in der Diskussion
Marcin Terlikowski, Prof. Dr. Florian Hoffmann und Dr. Karl-Heinz Kamp in der Diskussion

Lust auf Europa?  Europäische Freiwillige im Porträt 

am 12. November 2014 ab 16.00 Uhr im Europäischen Informations- Zentrum

Jedes Jahr nutzen viele Jugendliche den Europäischen Freiwilligendienst, um im Ausland zu  leben und sich in einem gemeinnützigen Projekt zu engagieren. Auf diese Weise erleben sie unmittelbar die Vorzüge europaweiter Mobilität, sammeln persönliche Erfahrungen und entwickeln neue Perspektiven. Zu einer Veranstaltung hatte die Europäische Freiwillige Olga Shabanova (aus Jekaterinburg, Russland) des Europäischen Informations-Zentrums geladen. Sie verstärkt seit März unser Team und arbeitet bei allen Veranstaltungen, Aktionen und im normalen Büroalltag mit. Diesen "Freiwilligen- Nachmittag" hat sie gemeinsam mit vier befreundeten Freiwilligen aus Ungarn, Frankreich und der Ukraine, die in verschieden Freiwilligenprojekten wie Naturschutzjugend in Erfurt, dem freien Radio in Jena oder in Leipzig arbeiten, gestaltete. Es war ein unterhaltsamer und informativer Nachmittag. Ungefähr 30 Jugenliche und junge Erwachsene informierten sich, lachten viel in lockerer Atmosphäre und konnten so oft die erste "Freiwilligenluft" schnuppern. 

Die Aufnahme von Olga Shabanova im Europäischen Informations- Zentrum ist so gut verlaufen, dass ihr ein weiterer Freiwilliger im nächsten Jahr folgen wird.

Olga Shabanova - Europäische Freiwillige im EIZ Erfurt
Olga Shabanova - Europäische Freiwillige im EIZ Erfurt

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Europa lebt durch die Begegnungen. TLZ vom 14.11.2014

Botschafter a. D. James D. Bindenagel, Staatssekretärin Hildigund Neubert: „Zeitzeugen der Geschichte: 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer“ – Welche Lehren ziehen wir heute daraus für Thüringen,  Deutschland und die Ukraine?

6. November 2014 | 16 Uhr | Thüringer Staatskanzlei, Barocksaal

Keynote-Lecture im Rahmen des Deutschlandjahres an der Universität Erfurt - öffentlicher Vortrag in deutscher und englischer Sprache

Durch die Vorträge von Botschafter a. D. James D. Bindenagel und Staatssekretärin Hildigund Neubert erhielten die Studenten authentische Berichte der beiden Zeitzeugen über die Ereignisse vor 25 Jahren. Beide unterstrichen mit Blick auf die Ukraine- Krise, dass nach dem friedlichen Fall der Mauer in Deutschland und des Eisernen Vorhangs in Europa der Frieden nicht garantiert sei - eine politische Herausforderung, der sich die EU mit großem Engagement stellen müsse.

Botschafter a.D. James D. Bindenagel (Mitte) und Staatssekretärin Hildigund Neubert
Dr. Annamarie Bindenagel Šehović, Universität Erfurt, Botschafter a.D. James D. Bindenagel (Mitte) und Staatssekretärin Hildigund Neubert (rechts)

Die Euro-WG: "Wo Geld ist, ist es schön"

Das Europäische Informations- Zentrum in der Thüringer Staatskanzlei hat das erfolgreiche Modellprojekt für zwei Veranstaltungen nach Thüringen geholt

Am Mittwoch, dem 5. November war die Euro-WG im Goethegymnasium Weimar, am Donnerstag, dem 6. November in der Regelschule Treffurt.

 

Die Euro-WG im Goethegymnasium Weimar  (Foto TSK)
Die Euro-WG im Goethegymnasium Weimar (Foto TSK)

Die Wirtschafts- und Finanzkrise der EU ist ein sperriges, komplexes und wenig vergnügliches Thema. Was hat dieses Thema mit der Lebenswirklichkeit von Schülern zu tun? Wie kann man sie dafür interessieren?  Mit dem Mitmach- Theater- Projekt "Euro-WG" aus Nordrhein-Westfalen ist es gelungen, die Schüler in ihrem direkten Umfeld- ihrer Schule- in einen spannenden Theater- und Diskussionsvormittag zum Thema Europa zu holen.

Die Euro-WG im Goethegymnasium Weimar (Foto TSK)
Die Euro-WG im Goethegymnasium Weimar (Foto TSK)

Eine Wohngemeinschaft als kleinstmöglicher Wirtschaftsraum ist prädestiniert dazu, die komplexe Krise um den Euro zu erklären. In einer finanziell ziemlich ausgebrannten WG  stehen stellvertretend für vier europäische Länder und deren Probleme mit dem Euro und der Schulden- Krise Paul der Deutsche, Xenia die Griechin, Sirii, die Finnin und der Italiener Antonio. Mediterrane Lebensfreude trifft auf nordisch- grüblerische Denkart. Es wird bewußt mit Klischees gespielt, um zum Nachdenken anzuregen.

Wissensvermittlung durch den Europaexperten Oliver Trumm, Leiter der EIZ
Wissensvermittlung durch den Europaexperten Oliver Trumm, Leiter der EIZ (Foto TSK)

Damit Hintergründe zur Lage in der EU deutlich werden, trat WG- Chef Paul zweimal aus seiner Bühnenrolle heraus und Diskutierte mit den Schülerinnen und Schülern sowie einem Europaexperten. In Weimar war dieser Europaexperte der Leiter des Europaischen Informations- Zentrums in der Thüringer Staatskanzlei Oliver Trumm.

2014-11-05 Goethe Gym Weimar 087 Euro-wg Brosch _re Endversion1 (7,2 MB) PDF-Dokument ist nicht barrierefrei.

 

 

 Lust auf Europa?  Europäische Freiwillige im Porträt 

am 12. November 2014 ab 16.00 Uhr im Europäischen Informations- Zentrum

Jedes Jahr nutzen viele Jugendliche den Europäischen Freiwilligendienst, um im Ausland zu  leben und sich in einem gemeinnützigen Projekt zu engagieren. Auf diese Weise erleben sie unmittelbar die Vorzüge europaweiter Mobilität, sammeln persönliche Erfahrungen und entwickeln neue Perspektiven. In einer Veranstaltung des Europäischen Informations-Zentrums stellen Freiwillige aus vier europäischen Ländern sich selbst, ihr Heimatland und ihren aktuelle Aufgabe vor. Gern beantworten sie  dabei alle Fragen zum Freiwilligendienst.

 

Ekaterina Shevchenko (Ukraine) und Olga Shabanova (Russland)
Ekaterina Shevchenko (Ukraine) und Olga Shabanova (Russland)

 

 

Ansprechpartner und Anmeldung

 

Europäisches Informations-Zentrum (EIZ)

in der Thüringer Staatskanzlei

Olga Shabanova | Tel. 0361 3792-961

P04{at}tsk.thueringen{punkt}de

 

Anouk Angue (Frankreich) (rechts) beim Kochen
Anouk Angue (Frankreich) (rechts) beim Kochen

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"100 Jahre Erster Weltkrieg und Europa heute"- Staatssekretärin Hildigund Neubert eröffnete Symposium in Weimar

Am Mittwoch, den 29. Oktober 2014 lud das Europäische Informations- Zentrum gemeinsam mit der Klassik Stiftung Weimar und dem Institut für Lehrerfortbildung und Medien insbesondere Pädagogen und Schüler zum Symposium "100 Jahre Erster Weltkrieg und Europa heute"..

Die Veranstaltung, die von Staatssekretärin Neubert eröffnet wurde, sah neben Vorträgen und Diskussionen den Besuch von zwei Ausstellungen im Neuen Museum und im Stadtmuseum vor. Auch eine Auseinandersetzung mit didaktischen Materialien zum Thema wurde angeboten.

Staatssekretärin Neubert eröffnet das Symposium
Staatssekretärin Neubert eröffnet das Symposium

"Hundert Jahre sind seit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges vergangen. Die Spuren sind noch immer sichtbar- zum einen auf den Schlachtfeldern bei Verdun, an der Marne oder bei Ypern. Zum anderen haben sich die Spuren des Ersten Weltkrieges, der "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts, auch in unser kollektivers europäisches Gedächtnis eingebrannt" sagte Staatssekretärin Neubert.

Insbesondere Lehrer und Schüler nutzten das Symposium
Insbesondere Lehrer und Schüler nutzten das Symposium

 

Prof. Dr. Gerd Krumeich setzte sich in seinem Vortrag zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges insbesondere mit der Frage nach der Kriegsschuld auseinander. Das folgende Podiumsgespräch unter Leitung von Dr. Raphael Utz mit Herrn Dr. Jochen Böhler und Herrn Prof. Dr. Gerd Krumeich beleuchtete das Thema auch aus Sicht der Osteuropäer und der Westeuropäer. "Es ist wichtig, sich einmal in die Schuhe der anderen zu stellen", so Krumeich.

Leiter EIZ Trumm, Referent Krumeich, Staatssekretärin Neubert, Thillm Möllers
Leiter EIZ Trumm, Referent Krumeich, Staatssekretärin Neubert, Thillm Möllers

 

 

40 Jugendliche aus 3 Partnerregionen zu Gast im EIZ

 

Bereits zum 12. Mal trafen sich Jugendliche aus europäischen Partnerregionen zur Jugendbegegnung „Befreundete Regionen im Herzen Europas“.

Nach 2005 und 2009 fand das internationale Meeting wieder in Thüringen, nämlich vom 26. bis 30. Oktober 2014 in der Rothleimmühle Nordhausen statt. 

Das Programm war ambitioniert und abwechslungsreich und ging vom Hochseilgarten über eine Fotosafarie, das „Museum bei Nacht“ bis zur Auseinandersetzung mit der KZ- Gedenkstätte Mittelbau Dora. 

Der Exkursionstag in Erfurt wurde unter anderem genutzt, dem Europäischen Informations Zentrum in der Thüringer Staatskanzlei einen Besuch abzustatten. 

Frau Staatssekretärin Hildigund Neubert begrüßte die Schülerinnen und Schüler aus Małopolska, Lviv und der Picardie und freute sich mit ihnen an den gelungenen Präsentationen der jeweiligen Heimatländer, die man sehen, hören und sogar schmecken konnte. So verteilte die Delegation aus Małopolska regional typische Käsespezialitäten.

 

Frau Staatssekretärin Neubert begrüßt die Jugendlichen im EIZ
Frau Staatssekretärin Neubert begrüßt die Jugendlichen im EIZ

 

 

Euro-Schule Erfurt im EIZ

 

Die Teilnehmer eines Lehrgangs der Euro-Schule Erfurt erhielten im EIZ eine Lektion über EU-Grundwissen. Der EIZ-Referent Heinz Hoffmann erläuterte die Entwicklung der Europäischen Union von der Schuman-Erklärung bis zum Lissabon Vertrag. Dabei informierte er auch über den europäischen Rechtsetzungsprozess von den Vorschlägen der Kommission bis zur Entscheidung durch den Rat. Der tägliche Umgang mit europäischen Regelungen (z.B. Europäische Krankenversicherungskarte, Roaming und Euro) betrifft jeden Unionsbürger.

 

Euro Schule Erfurt zu Gast im EIZ
Euro Schule Erfurt zu Gast im EIZ

 

 

EINLADUNG

 

Das Symposium "100 Jahre Erster Weltkrieg und Europa heute" findet am 29. Oktober 2014 in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr in Weimar statt. Ziel der Veranstaltung ist es, die historischen Ursachen des Ersten Weltkrieges anhand neuester Forschungen und Veröffentlichungen zu vergegenwärtigen. Das Symposium  betont die Rolle der Europäischen Union als Friedensgarant für ihre Mitgliedstaaten, denn „Nie wieder Krieg“ ist die wichtigste, gleichzeitig aber leider auch immer stärker in Vergessenheit (besonders bei der jüngeren Generation) geratene innere Logik der europäischen Integration. Angesichts der verblassenden Erinnerungen an die Tragödie des Weltkrieges gilt es, den Blick für die Konfliktherde und nationalistischen Tendenzen auf dem europäischen Kontinent (Balkan, Ukraine) zu schärfen. Die Wirksamkeit der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU („Friedensnobelpreis 2013“) wird kritisch gewürdigt.

 

Über zahlreiche Teilnehmer würden sich das Europäische Informations-Zentrum in der Thüringer Staatskanzlei (EIZ), das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM) und die Klassik Stiftung Weimar als gemeinsame Veranstalter des Symposiums freuen.

 

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Historial de la Grande Guerre, Peronne; Foto: Jens Ulrich Koch

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Einladungsflyer zur Veranstaltung
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Sozialkundeunterricht im EIZ

Schüler der Erfurter Berufsschule
Schüler der Erfurter Berufsschule "Ludwig Erhard"

 

 

 

 

 

Rund 100 Schüler der Berufsschule „Ludwig Erhard“ Erfurt aus den Abschlussklassen „Speditionskaufmann“ und „Großhandelskaufmann“ nutzten am Mittwoch, dem 17. September 2014 in zwei Durchgängen das Europäische Informations-Zentrum (EIZ) zu Vertiefung ihrer Europakenntnisse. Der fachbegleitende Lehrer Dr. Wolfgang Mayer hatte im Rahmen des Sozialkundeunterrichts eine Exkursion in das EIZ organisiert. Vom EIZ-Mitarbeiter Heinz Hoffmann erhielten die Jugendlichen einen Überblick zum Aufbau und zur Arbeitsweise der EU, wobei der persönliche EU-Bezug ebenso erläutert wurde, wie die Mitwirkung Thüringen in EU-Angelegenheiten im europäischen Mehrebenensystem.

 

 

Schüler der Erfurter Berufsschule
Schüler der Erfurter Berufsschule "Ludwig Erhard"

Gelungener Abschluß der Veranstaltungsreihe "Thüringen wählt Europa" am 20. Mai 2014 im Europahaus Nordhausen

v.l.n.r. Oliver Trumm, Günter Krombholz, Thomas Hoffmann, Wiebke Dessel, Radoslaw Romanczuk, Europaminister Jürgen Gnauck
v.l.n.r. Oliver Trumm, Günter Krombholz, Thomas Hoffmann, Wiebke Dessel, Radoslaw Romanczuk, Europaminister Jürgen Gnauck

Unsere Veranstaltungsreihe "Thüringen wählt Europa" fand nach vier Veranstaltungen in Erfurt, Jena, Mühlhausen und Suhl seinen gelungenen Abschluss in Nordhausen. Das Europe direkt Nordhausen im Europahaus Nordthüringen war bei der letzten der fünf Veranstaltungen Gastgeber. Das Europe direct Nordhausen gehört zu den 54 deutschen Partner- Europe directs des Europäischen Informations- Zentrums in der Thüringer Staatskanzlei. Europaweit gibt es sogar 480 Europe directs.

Dass Nordhausen international ist, beweist nicht nur der Leiter Radoslaw Romanczuk des Europahauses Nordthüringen. Er kam 2009 als Europäischer Freiwilliger aus Polen nach Nordhausen. Nach diesem Jahr nahm er in Deutschland noch ein Studium auf uns leitet seit 2014 das Europe direct Nordhausen.

Ähnliche Erfolgsgeschichten wussten Wiebke Dessel, Leiterin des Europa-Service -Büros Nordhausen über Auszubildende aus Nordthüringen und Thomas Hoffmann, Leiter des Auslandsreferates der Fachhochschule Nordhausen mit seiner Internationalen Projektwoche (IPW) zu berichten. Die IPW fand in diesem Jahr bereits zum 16. Mal an der FH Nordhausen statt, bei der die Hochschule auch mit dem "Europäischen Sprachensiegel" ausgezeichnet wurde.

Europaminister Jürgen Gnauck und Günter Krombholz, Landeswahlleiter und Präsident des Landesamtes für Statistik warben eindringlich für den Gang zur Europawahl am kommenden Sonntag.


"Thüringen wählt Europa" Informationsveranstaltung zur Europawahl am 12. Mai 2014 in den Beruflichen Schulen des Unstrut-Hainich-Kreises in Mühlhausen

Europaminister Jürgen Gnauck (3.v.l.) mit Referenten und Gästen in Mühlhausen
Europaminister Jürgen Gnauck (3.v.l.) mit Referenten und Gästen in Mühlhausen

 In einer gemeinsamen Veranstaltung haben das Europäische Informations-Zentrum in der Thüringer Staatskanzlei und die Beruflichen Schulen des Unstrut- Hainich- Kreises in Mühlhausen ihre Schülerinnen und Schüler in der mit 260 Plätzen vollbesetzten Aula zur bevorstehende Europawahl am 25. Mai 2014 angeregt.

Immerhin gehören schon viele der anwesenden Schülerinnen und Schüler zu den 39.000 Erstwählern in Thüringen. So stimmte Günter Krombholz, Landeswahlleiter und Präsident des Thüringer Landesamtes für Statistik die Zuhörer auf das Superwahljahr 2014 mit vielen interessanten Details auf die Wahl ein.

"Die Europawahl ist keine unwichtige Veranstaltung. Sie ist kein geeignetes Mittel, um die nationalen Regierungen vergleichsweise folgenlos "abzustrafen". Nein, es geht hier um Entscheidungen, die uns alle betreffen. Je demokrascher sie getroffen werden, desto besser"  sagte Europaminister Jürgen Gnauck und warb für eine hohe Wahlbeteiligung in Thüringen.

Das wichtigste aber war, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Europakompetenz mit der Vorstellung ihrer Austauschprojekte über die Programme "Leonardo" und "Comenius" zeigten. Die mehr als 2.000 Lernenden der Beruflichen Schulen in Mühlhausen pflegen einen regen Austausch nach Frankreich, Norwegen, Spanien und Slowenien, welchen sie in mitreißenden Präsentationen zeigten. In jedem Jahr gehen ca. 90 Leute ins Ausland und ebensoviele kommen nach Mühlhausen. So entstehen neben dem beruflichen und sprachlichen Kompetenzugewinn viele bleibenden Erinnerungen und es wachsen auch Freundschaften.


 

Wer nicht dabei war, der hat etwas verpasst: Europafest mit Tag der offenen Tür der Thüringer Staatskanzlei

Der Liedermacher Rolf Zuckowski gab beim Europafest vor hunderten Zuschauern mit einem trinationalen Kinderchor ein Konzert mit deutschen, polnischen und französischen Liedern
der Liedermacher Rolf Zuckowski gab beim Europafest vor hunderten Zuschauern mit einem trinationalen Kinderchor vom Weimarer Dreieckchen ein Konzert mit deutschen, polnischen und französischen Liedern
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zum Anfassen- hier beim Verteilen der Europatörtchen
Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht zum Anfassen- hier beim Verteilen der Europatörtchen
Europaminister Jürgen Gnauck berichtet und diskutiert über seine Arbeit in und für Europa
Europaminister Jürgen Gnauck berichtet und diskutiert über seine Arbeit in und für Europa
die Kinder hatten viel Spaß- hier beim Klettern an der Europakletterwand
die Kinder hatten viel Spaß- hier beim Klettern an der Europakletterwand
über den Ukraine- Konflikt diskutierten Staatssekretärin Hildigund Neubert mit der KAS- Leiterin aus Kiew Gabriele Baumann und Moderator Ingo Espenschied
über den Ukraine- Konflikt diskutierten Staatssekretärin Hildigund Neubert mit der KAS- Leiterin aus Kiew Gabriele Baumann und Moderator Ingo Espenschied

Informations- und Beratungsveranstaltung zur EU-Förderung

 

 

Das EIZ lädt ein: Informations- und Beratungsveranstaltung zur EU-Förderung in den Programmen: „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ – Referentin Monika LÜHN, Kontaktstelle Deutschland EfBB, Bonn

„Erasmus+ / Leitaktion 1 / JUGEND IN AKTION“ – Referent Carsten FRÖHLICH, Weimar am Freitag, dem 23. Mai 2014, in der Zeit von 10.30 bis 16.30 Uhr im EIZ, Regierungsstraße 72, 99084 Erfurt 

kostenlose Teilnahme 

Interessenten: Partnerschaftsbeauftragte in Gemeinden und Städten, VG und Landkreisen, Partnerschaftsbeauftragte in Vereinen und Verbänden, Träger der Jugendarbeit 

Anmeldung bis 16. Mai 2014 im EIZ

 

Einladung, Ablauf und Rückmeldebogen (321,6 kB)
Einladung, Ablauf und Rückmeldebogen
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Europawahl 2014 – Thüringer Kandidaten stellen sich vor

Diskussion der Kandidaten zur EP- Wahl im MDR- Landesfunkhaus, v.l.n.r Zimmer, Bütikofer, Gehler, Koch,Weizsäcker, Purde
Diskussion der Kandidaten zur EP- Wahl im MDR- Landesfunkhaus, v.l.n.r Zimmer, Bütikofer, Gehler, Koch,Weizsäcker, Purdel

Am Dienstag, dem 29. April 2014 stellten sich im  MDR- Landesfunkhaus auf Einladung des Europäischen Infomations- Zentrums (EIZ) in der Thüringer Staatskanzlei und der Europäischen Bewegung Thüringen e.V. die Thüringer Kandidaten zur Europawahl 2014 vor.

In der Talkrunde diskutierten Gabi Zimmer, MdEP (DIE LINKE), Reinhard Bütikofer, MdEP (BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN), Dr. Dieter- L. Koch, MdEP (CDU), Jakob von Weizsäcker (SPD) und Matthias Purdel (FDP) mit Moderator Matthias Gehler, MDR THÜRINGEN.

Minister Gnauck bei seinem Grusswort zur Europakandidatenvorstellung: „Nichtwähler wählen die eigene Machtlosigkeit, deshalb: Europa aktiv gestalten und Wählen gehen! Wir müssen den Bürgerinnen und Bürgern klar machen, dass das Europaparlament in seiner Art weltweit einzigartig ist. Die Abstimmung über die Zusammensetzung dieses Parlaments muss daher auch als klares Bekenntnis zur Europäischen Union und für das Ideal eines gemeinsamen Europa genutzt werden. Nur, wer dieses wichtige Wahlrecht wahrnimmt, nutzt damit verbundene Chance, sich zu den wichtigen Fragen zu positionieren, die momentan auf der europäischen Tagesordnung stehen.“
 

viele Zuschauer verfolgten die Diskussion der Thüringer Kandidaten zur Europawahl
viele Zuschauer verfolgten die Diskussion der Thüringer Kandidaten zur Europawahl

"Thüringen wählt Europa" Informationsveranstaltung zur Europawahl am 8. April 2014 im Historischen Rathaus Jena

Europaminister Jürgen Gnauck eröffnet die Informationsveranstaltung zur Europawahl in Jena
Europaminister Jürgen Gnauck eröffnet die Informationsveranstaltung zur Europawahl in Jena

 In einer gemeinsamen Veranstaltung haben das Europäische Informations-Zentrum in der Thüringer Staatskanzlei, das Europe-Direct-Zentrum Jena und die Jenaer Stadtverwaltung Bürgerinnen und Bürger auf die bevorstehende Europawahl am 25. Mai 2014 eingestimmt.


„Das Europäische Parlament hat sich zu einem wesentlichen Mitgestalter der Europapolitik entwickelt. Es geht deshalb am 25. Mai um Entscheidungen, die uns alle betreffen. Es geht um die zukünftige Richtung der Europapolitik“, sagte Europaminister Jürgen Gnauck und warb dafür eine hohe Wahlbeteiligung in Thüringen.


In Umfragen haben sich zum Teil erhebliche Informationsdefizite bei den über die Bedeutung und den Ablauf der der Europawahl gezeigt. Vor diesem Hintergrund ging der Landeswahlleiter und Präsident des Thüringer Landesamts für Statistik, Günter Krombholz, auf wichtige Fragen im Zusammenhang mit dem Urnengang in Thüringen ein.
Europa ist in Jena ein wichtiger Faktor. Neben Wirtschaft und Wissenschaft sind auch die vier Jenaer Europaschulen auf vielfältige Weise mit europäischen Partnern verbunden. Die Schulleiter der vier Schulen stellten in der Veranstaltung ihre Europaerfahrungen und Projektergebnisse vor.


Hochschulinternationalisierung- Fördermöglichkeiten der neuen EU- Programme Horizont 2020 und Erasmus+ am 4. April 2014 im EIZ Erfurt

Heinz Hoffmann (EIZ) und Annelie Zapfe (Landesvertretung Brüssel) begrüßen die Teilnehmer
Heinz Hoffmann (EIZ) und Annelie Zapfe (Landesvertretung Brüssel) begrüßen die Teilnehmer

Am Freitag, dem 4. April 2014 lud das Europäische Informations-Zentrum in der Thüringer Staatskanzlei gemeinsam mit dem Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur und dem EU-Referenten-Netzwerk Thüringen zur Informationsveranstaltung "Hochschulinternationalisierung - Fördermöglichkeiten der neuen EU-Programme Horizont 2020 und Erasmus+"  ein.

Die strategische Internationalisierung gewinnt für Hochschulen zunehmend an Bedeutung. Strukturierte Mobilitätsprogramme in der Doktoranden- und Post-Doc-Ausbildung und strategische Partnerschaften sowohl in Lehre als auch Forschung sollen dazu beitragen, die Universitäten und Fachhochschulen für den wissenschaftlichen Nachwuchs attraktiv zu machen, die Profilbildung zu stärken und Studenten sowie Wissenschaftler mit internationalen Kompetenzen auszurüsten.

Seit Beginn des Jahres sind die neuen EU-Förderprogramme Horizont 2020 und Erasmus+ in Kraft und stellen bewährte und neue Fördermöglichkeiten zur Verfügung, um Hochschulen bei ihren Internationalisierungsbestre-bungen zu unterstützen. Im Fokus der Veranstaltung stehen diejenigen Förderinstrumente, die eine institutionelle Förderung vorsehen.
Als Referenten konnten Experten aus der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi), der Exekutivagentur Forschung der Europäischen Kommission, vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der Goethe-Universität Frankfurt gewonnen werden.

"Die strategischen Ziele der EU lassen drei wichtige Tendenzen erkennen:  1.) (Aus)Bildung, Forschung und Innovation sind Schlüsselfaktoren für Europas Zukunft. 2.) Europa muss internationaler werden und 3.) Europas Regionen sollen sich intelligent spezialisieren."
 

EU-Projekttag: Europaminister Gnauck und Staatssekretärin Neubert diskutierten mit Schülern in Erfurt und Arnstadt

Europaminister Jürgen Gnauck bei EU- Schulprojekttag im Ratsgymnasium Erfurt
Europaminister Jürgen Gnauck bei EU- Schulprojekttag im Ratsgymnasium Erfurt

Herr Minister Gnauck besuchte im Rahmen des EU- Projekttages an deutschen Schulen die Schülerinnen und Schülern des Sozialkunde- Leistungskurses der Jahrgangsstufen 11 und 12 des Ratsgymnasiums Erfurt. Er berichtete über seine tägliche Arbeit als Europaminister in Erfurt, Berlin und Brüssel. Besonderes Interesse zeigten die Schüler an der bevorstehenden Wahl des Europäischen Parlaments, an der Bedeutung europäischer Fördermittel für Thüringen sowie an der Rolle des Freistaats im europäischen Entscheidungsprozess.

Immer mehr Entscheidungen fallen heute in Brüssel statt in Berlin oder Erfurt“ betonte Minister Gnauck. „Weil sich diese Entscheidungen aber bei uns vor Ort auswirken, ist es wichtig, dass Thüringen seine Mitspracherechte in Europa aktiv wahrnimmt - beispielsweise im Bundesrat oder über seine Landesvertretung in Brüssel.“

Staatssekretärin Hildigund Neubert beim EU- Schulprojekttag in der Regelschule 25 in Erfurt
Staatssekretärin Hildigund Neubert beim EU- Schulprojekttag in der Regelschule 25 in Erfurt
Staatssekretärin Hildigund Neubert beim EU- Schulprojekttag im Staatlichen Gymnasium Arnstadt
Staatssekretärin Hildigund Neubert beim EU- Schulprojekttag im Staatlichen Gymnasium Arnstadt

16. Erfurter Europagespräch: "Das Europäische Parlament- Stimme der Bürger"

Europaminister Gnauck eröffnet das 16. Erfurter Europagespräch (16.EEG)
Europaminister Gnauck eröffnet das 16. Erfurter Europagespräch (16. EEG)
16. EEG spezial: Ingo Espenschied präsentiert:
16. EEG spezial: Ingo Espenschied präsentiert: "Das Europäische Parlament- Stimme der Bürger"

Thüringer Informationsflyer zur Europawahl 2014 im EIZ erhältlich

Web Folder Europawahl Thueringen 10 03 2014 (413,7 kB)
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Informationsveranstaltung zur Vorbereitung der Europawoche 2014 am Montag, dem 24. Februar 2014 im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei

Besprechung Europaminister Gnauck mit Referenten des Kick-off-Meetings
Besprechung Europaminister Gnauck mit Referenten des Kick-off-Meetings
Europaminister Gnauck begrüßt zum Kick-off-Meeting 2014
Europaminister Gnauck begrüßt zum Kick-off-Meeting 2014

Rede Min Gnauck 24.2014.pdf (48,6 kB)
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Vortag Tsk Wahlen 2014 1 _schreibgesch _tzt_ (1,1 MB)
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Ausblick Auf Die Eu-foerderperiode 2014-2020 _kompatibilitaetsmodus_ (1,2 MB)
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Ejbw Projektvorstellung Europawoche (524,0 kB)
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Europawoche Und Eiz Aktivitaeten 2014 (770,2 kB)
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Projektanmeldung 2014 (32,3 kB)

Information zu EU- Förderprogrammen (21,8 kB)
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Thüringer Europapreis 2013

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der 1. Preis ging an die Schule am Zoopark in Erfurt
Europapreis 2013
Festveranstaltung zum Thüringer Europapreis 2013

Europa- Schule Jacob-und-Wilhelm-Grimm mit Partnern aus sieben Europäischen Ländern im EIZ

Europa-Schule Jacob-und-Wilhelm-Grimm bei der Stationsarbeit
Europa-Schule Jacob-und-Wilhelm-Grimm bei der Stationsarbeit
Schülerinnen und Schüler der Europa-Schule Jacob-und-Wilhelm-Grimm Erfurt mit der neuen Broschüre Europa Kinderleicht, Lehrerinnen und Lehrern aus 7 Comenius Partnerschulen und Mitarbeiterinnen des EIZ
Schülerinnen und Schüler der Europa-Schule Jacob-und-Wilhelm-Grimm Erfurt mit der neuen Broschüre "Europa Kinderleicht", Lehrerinnen und Lehrern aus 7 Comenius Partnerschulen und Mitarbeiterinnen des EIZ

facebook EIZ
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15. Erfurter Europagespräch Der Europarat- Akteur für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Bergemann, Semmelroggen, Dr. Härtel, Dr. Machinska im Gespräch
Bergemann, Semmelroggen, Dr. Härtel, Dr. Machinska im Gespräch
Semmelroggen, Dr. Machinska, Bergemann, Dr. Härtel; Eib (KAS)
Semmelroggen, Dr. Machinska, Bergemann, Dr. Härtel; Eib (KAS)

Deutsches Burgenmuseum auf der Veste Heldburg- Ausstellung zum Architektenwettbewerb im EIZ bis zum 30. Oktober 2013

Veste Heldburg, Küchenbau, Simulation des Gastronomieneubaus, Nordansicht (© Daniel Payer)
Veste Heldburg, Küchenbau, Simulation des Gastronomieneubaus, Nordansicht (© Daniel Payer)
Prof. Dr. Helmut-Eberhard Paulus, Direktor der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, erklärt die Entwürfe
Prof. Dr. Helmut-Eberhard Paulus, Direktor der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten, erklärt die Entwürfe

15. Erfurter Europagespräch Der Europarat- Akteur für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit

Einladung 15. Erfurter Europagespräch (47,2 kB)
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Antwortkarte 15. Erfurter Europagespräch pdf (66,9 kB)
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Europäische Augenblicke- Litauens Vorsitz im Rat der Europäischen Union

Europaministerin Marion Walsmann gratuliert dem Litauischen Botschafter Deividas Matulionis zum 50. Geburtstag (links) Der Botschafter bedankt sich bei Walsmann (rechts)
Europaministerin Marion Walsmann gratuliert dem Litauischen Botschafter Deividas Matulionis zum 50. Geburtstag (links) Der Botschafter bedankt sich bei Walsmann (rechts)
Europaministerin Marion Walsmann (Mitte) mit dem Litauischen Botschafter Deividas Matulionis (links) und Vertretern des Albert- Schweizer-Gymnasiums Sömmerda
Europaministerin Marion Walsmann (Mitte) mit dem Litauischen Botschafter Deividas Matulionis (links) und Vertretern des Albert- Schweizer-Gymnasiums Sömmerda

Quo vadis Europa? Zukunftsentwürfe für die Europäische Union auf dem Prüfstand

v.l.n.r. Walsmann; Prof. Ruffert; Becker; Dr. Freiherr Freytag von Loringhoven; Lefebvre
v.l.n.r. Walsmann; Prof. Ruffert; Becker; Dr. Freiherr Freytag von Loringhoven; Lefebvre

14. ERFURTER EUROPAGESPRÄCH

v.r.n.l. Wieckowski, Conrads- Hassel, S.E. Mulhall, Walsmann
v.r.n.l. Wieckowski, Conrads- Hassel, S.E. Mulhall, Walsmann

Auszeichnungsveranstaltung zum 60. Europäischen Schülerwettbewerb "Europa in der Schule"

alle Preisträger der Europäischen Wettbewerbs im Raum Erfurt mit Europaministerin Walsmann
alle Preisträger der Europäischen Wettbewerbs im Raum Erfurt mit Europaministerin Walsmann

Alfred Grosser in Erfurt

Alfred Grosser
Alfred Grosser

Europafest am 4. Mai 2013 im Erfurter Hirschgarten vor der Thüringer Staatskanzlei

Eröffnung durch Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (l.) und Europaministerin Marion Walsmann (4.v.l.)
Eröffnung durch Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (l.) und Europaministerin Marion Walsmann (4.v.l.)

Wie im vergangenen Jahr organisierte das Europäische Informations-Zentrum in der Thüringer Staatskanzlei aus Anlass der Europawoche ein Europafest im Erfurter Hirschgarten vor der Thüringer Staatskanzlei. Eröffnet wurde das Europafest gemeinsam mit dem Tag der offenen Tür in der Thüringer Staatskanzlei durch Ministerpräsidentin Christine Liebnerknecht und Europaministerin Marion Walsmann. Bei ihrem anschließenden Rundgang durch die Informationsstände hatten diese die Möglichkeit ihre Arbeit zu präsentieren. Das gesamte Bühnenprogramm wurde von Ingo Espenschied, Politologe und Medienspezialist moderiert, der sich durch profunde Europakenntnisse auszeichnet. Besondere Highlights waren die Bühnenprogramme der Rhythmusgruppe des Marienstift Arnstadt unter der künstlerischen Leitung von Cornelia Steger, der Jugendkunstschule IMAGO mit einer Miniperformance der Kostümkinder, die„Europahymne“ mehrsprachig mit dem Gesangsverein Seebergen und die Präsentation der „Flying Stars“ der Jenaer Cheerleaders Flying Princess, Deutsche Vicemeister im Cheerleading.

die Rhythmusgruppe des Marienstiftes Arnstadt
die Rhythmusgruppe des Marienstiftes Arnstadt

Impressionen Europafest

Für duchgängige Unterhaltung und Spass sorgten die Kletterwand- Europa, das Glücksrad mit Sprachenquiz, die zahlreichen Kinderanimationen mit Pädagogen des Marienstift Arnstadt mit Kinderschminken, Sport-Spiel-Parcours, Tanzworkshop und Trommelworkshop, Torwandschießen oder Messung der Schussgeschwindigkeit und der Workshop der Jugendkunstschule IMAGO e.V. mit Postkarten und Papierblumen Für das leibliche Wohl war gesorgt durch Getränke, Bratwurst, Rostbrätel, Suppe und Eis.

Schulprojekttag in der Europaschule Ernst- Benary

Europaministerin Walsmann zum Gespräch in der Ernst Benary Schule
Europaministerin Walsmann zum Gespräch in der Ernst Benary Schule
Ministerin Walsmann überreicht den Titel Europaschule
Ministerin Walsmann überreicht den Titel Europaschule

Auftaktveranstaltung zum Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger in Jena

Ministerin Jena
Europaministerin Marion Walsmann rief die Teilnehmer auf über ihre positiven Erfahrungen mit Europa zu berichten. (Foto: TSK)
Ministerin Rede
"Das Interesse an Europa darf nicht kalt werden - es muss heiß bleiben", so Ministerin Walsmann. (Foto: TSK)
Gruppe
Von rechts: Albrecht Schröter, Oberbürgermeister Jena, Ministerin Marion Walsmann, Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann, Dr. Olaf Leiße (Foto: TSK)
Besucher informieren sich an Info-Ständen der Jenaer Europaschulen (Foto: TSK)
Besucher informieren sich an Info-Ständen der Jenaer Europaschulen (Foto: TSK)

Kinospot Europa

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Der Film verdeutlicht durch die Gegenüberstellung von Gegenwart und Vergangenheit die Vorteile der Europäischen Union. Der Zuschauer entdeckt mit drei Kindern ein von Grenzen durchzogenes Europa wieder, dessen Existenz gar nicht weit zurück liegt.

© Europäische Union

European Christmas Tree Decoration Exchange 2012- Die Europaschule „Friedrich Schiller zu Besuch im EIZ

Schülerinnen und Schüler der GS
Schülerinnen und Schüler der GS "Friedrich Schiller" aus Jena bei der Prpjektarbeit

Die Europaschule „Friedrich Schiller“ aus Jena hat sich in diesem Jahr am Projekt European Christmas Tree Decorations beteiligt. Ein typischer Weihnachtsbaumanhänger wurde gebastelt, Weihnachtslieder, Weihnachtsrezepte und Weihnachtszeichnungen zusammengestellt und an 23 Austauschpartner (Grundschulen und Europe Direct Relais)versandt. Als Dankeschön für die mühevolle Arbeit besuchten 17 Kinder und 2 Lehrerinnen der Europaschule aus Jena das EIZ am 18.12.2012. Nach einer kurzen weihnachtlichen Einleitung mit Informationen zu typischen Weihnachtsbräuchen in EU Ländern absolvierten die Schüler 6 Wissensstationen zu den Themen rund um die Europäische Union wie z.B. zu den verschiednen Euro-Münzen und Symbolen der EU. Der Höhepunkt des Vormittags war das anschließende Auspacken der Weihnachtsdekorationen von den Projektpartner darunter Grundschulen aus Belgien, England, Frankreich, Italien, Irland, Polen, Rumänien und Spanien. Durch die jeweils beigefügten Informationspakete erfuhren die Kinder viel Wissenswertes über die Weihnachtstraditionen in anderen Regionen und Ländern. Nach einer Stärkung mit Kakao und Plätzchen traten die Schüler ihre Heimreise nach Jena an. Bereits zum siebten Mal koordiniert das Europe Direct Llangollen aus Großbritannien den europaweiten Austausch. Die teilnehmenden Grundschulen aus ganz Europa werden in Gruppen mit ca. 30 Partnern organisiert. Ziel ist es, jungen Menschen in den Grundschulen über die Weihnachtsbräuche anderer EU-Länder durch eine kreative und lustige Aktivität rund um das Weihnachtsfest zu informieren.

der Weihnachtsbaum des EIZ wurde international geschmückt
der Weihnachtsbaum des EIZ wurde international geschmückt

Erstmals Thüringer Europapreis durch Europaministerin Walsmann vergeben

Europaministerin Walsmann scneidet die Europatorte an
Verleihung Europapreis 2012

Walsmann: Europa wird vor allem durch Gesichter und Geschichten wahrgenommen. Auf Anregung der Thüringer Europaministerin Marion Walsmann wurde in diesem Jahr erstmalig der Thüringer Europapreis am Donnerstag, 29. November 2012, im Europäischen Informationszentrum der Thüringer Staatskanzlei vergeben. Ausgezeichnet wurden Projekte, die jungen Menschen internationale Erfahrungen und Europakenntnisse vermittelt haben. Den 1. Preis erhielt die Europaschule Jacob- und- Wilhelm-Grimm Erfurt mit dem Projekt „Wir werfen den Würfel!“ - Grundschüler aus Deutschland, Frankreich, Belgien und Zypern erwerben durch ein Brettspiel, das auch im Internet gespielt werden kann, Englischkenntnisse und interkulturelle Kompetenz. Spielfeld, Spielkarten, Spielregeln wurden von den Schülern erarbeitet. Die Plätze 2 und 3 gingen an die Europpäische Akademie Arnstadt für die Koordination des Europäischen Schulwettbewerbs seit 20 Jahren und die Fachhochschule Erfurft mit dem Projekt "Fremde werden Freunde". Insgesamt wurden für den diesjährigen Europapreis 17 Bewerbungen eingereicht und von einer Jury bewertet. Die Projekte bilden ein breites und inhaltlich anspruchsvolles Spektrum von Europaprojekten in Grundschulen, Mobilitätsprojekten in der Berufsausbildung bis zur Vermittlung von Auslandspraktika für Hochschulabsolventen. Ministerin Walsmann bedankte sich bei allen Bewerbern und rief dazu auf, das vielfältige Engagement für Europa fortzusetzen.

Spannende Live- Dokumentation zu 50 Jahre Elysée- Vertrag

50 Jahre Elysee-Vertrag 26.11.2012 im Audimax der Bauhaus Uni Weimar
Live-Dokumentation zu 50 Jahre Elysee-Vertrag 26.11.2012 im Audimax der Bauhaus Uni Weimar

In Vorbereitung des 50. Jahrestages des Elysée- Vertrages bietet das EIZ in der Woche vom 26.-30.November 2012 in ausgewählten Thüringer Schulen, Vereinen und der Bauhaus Uni eine Live- Multimediashow „50 Jahre Elysée- Vertrag“ an. Der Mainzer Journalist und Politologe Ingo Espenschied, verbindet einen lebendigen Live-Kommentar mit unterschiedlichen Medien, die er auf mobile Kinoleinwände projiziert: historische Fotos, Animationen, Karikaturen, Zeitzeugeninterviews, originale Wochenschauberichte. Damit hat er sich in Thüringen und ganz Deutschland einen Namen gemacht. Von der Europäischen Kommission wird er empfohlen. Seine neuste Multimediashow ist eine live kommentierte spannende Zeitreise durch die deutsch-französischen Beziehungen von den Anfängen bis zum heutigen Tag. Sie eignet sich besonders gut, um Schülern, Lehrern, Hochschülern, Vereinen und einem breiten Publikum die Bedeutung des 50.Jubiläums dieses Jahrhundertvertrages für Frieden, Wohlstand in Europa und den Erfolg der Europäischen Einigung näher zu bringen. Die Eröffnungsveranstaltung fand am 26.November 2012, 19.00 Uhr im Audimax der Bauhaus Uni Weimar mit über 300 Teilnehmern aus den Abiturstufen des Goethegymnasiums und Humboldtgymnasiums Weimar, Sudierenden der Bauhaus- Uni Weimar und interessierten Bürgern in Kooperation mit dem Weimarer Dreieck, der Bauhaus Uni und dem Französisches Kulturbüro in Thüringen statt.

Impressionen in der Bauhaus Uni Weimar

„Die europäische Staatsschuldenkrise – Krise der europäischen Idee?“

13. Erfurter Europagespräch im Haus Dacheröden
13. Erfurter Europagespräch im Haus Dacheröden

Am 10. Oktober 2012 fand unser 13. Erfurter Europagespräch in bewährter Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung Erfurt, und dem Polnischen Institut Leipzig im Haus Dacheröden am Erfurter Anger statt. Sowohl mit dem in allen Medien diskutierten Thema, als auch mit dem hochrangig besetzten Podium hatten wir den Nerv der Thüringer Bürgerinnen und Bürger getroffen. Die Mischung im Podium mit Niels Bühnemann (Europäischen Zentralbank), Dr. Celine-Agathe Caro (Koordinatorin der Europapolitik bei der KAS), Ewa Sadowska-Cieslak (polnische Botschaftsrätin aus Berlin) und Werner Reichert (Erfurter Bank) garantierte eine angeregte und unterhaltsame von Blanka Weber (Deutschlandradio) geführte Diskussion. Im dicht bestuhlten Festsaal des Hauses Dacheröden waren alle Plätze und sogar die Fensterbänke besetzt. Europaministerin Marion Walsmann setzte dem allgemeinen Trend des Jammerns Optimismus entgegen: „Die EU hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass sie aus Krisen gestärkt hervorgehen kann...“ In einem Punkt der anschließenden Diskussion waren sich alle Podiumsteilnehmer einig: trotz aller Härten für einzelne Europäische Staaten ist Europa zweitgrößte Wirtschaftsmacht. Die Zukunft Europas, die gemeinsame Geschichte, die gemeinsamen Werte sollten wir in unseren Herzen tragen.


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Europäische Strukturfonds nach 2013 – was kommt auf die Thüringer Wirtschaft zu?

Europaministerin Marion Walsmann warnt vor weiteren Kürzungen der EU- Fördermittel für Thüringen
Europaministerin Marion Walsmann warnt vor weiteren Kürzungen der EU- Fördermittel für Thüringen

Zur Kooperationsveranstaltung vom Europäischen Informations- Zentrum (EIZ) und dem Enterprise Europe Network Thüringen (EEN) am 5. September 2012 in der Industrie- und Handelskammer Erfurt kamen mehr als 150 Unternehmer, Vertreter aus Politik, Verbänden und Medien sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger. In Brüssel wird aktuell der finanzielle und inhaltliche Rahmen für den künftigen Einsatz der EU-Strukturfonds EFRE und ESF in den europäischen Regionen nach 2013 verhandelt. Schon jetzt ist sicher, dass Thüringen weniger Fördermittel zu erwarten hat, dafür aber mehr europäische Vorgaben für den Mitteleinsatz. Die europäische Regionalpolitik steht zukünftig ganz im Zeichen der Umsetzung der Ziele der europäischen Wachstums- und Beschäftigungsstrategie Europa 2020. Auch die Erwartungen der Europäischen Kommission an die Einbindung der Wirtschafts- und Sozialpartner und der Zivilgesellschaft in die Programmplanung und in die Programmumsetzung sind hoch. „Was wir deshalb an erster Stelle brauchen ist ein „Sicherheitsnetz“, fordert Europaministerin Walsmann. „Die aus der Höchstförderung ausscheidenden Regionen müssen auch künftig noch mindestens Zweidrittel der ihnen bislang zustehenden EU-Mittel zur Verfügung haben. Konkret bedeutet das für Thüringen: Das Förderniveau würde von bisher 2,1 Mrd. Euro auf höchstens 1,4 Mrd. Euro herabgesetzt.“ begründet die Ministerin weiter. Thüringen erwartet mehr Flexibilität und weniger Bürokratie beim Mitteleinsatz.


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Deutsch-israelisceh Schülergruppe im EIZ am 28.8.2012

Deutsch-israelisceh Schülergruppe im EIZ am 28.8.2012
Deutsch-israelisceh Schülergruppe im EIZ am 28.8.2012

Herr Heinz Hoffmann eröffnete den Besuch mit einem einleitenden Vortrag über die Entwicklung der EU. Anschließend diskutierten die Schülerinnen und Schüler vom Staatlichen Berufsbildenden Schulzentrum Jena - Göschwitz und dem Technischen Gymnasium Judeida Maker über die Bedeutung der EU für Israel und deren Wahrnehmung. Aktuelle Themen, wie die Eurokrise und die Beitrittskandidaten der EU wurden ebenso debattiert. Das ausgelegte Informationsmaterial rund um Europa wurde mit Interesse entgegengenommen


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Die Slowakei als Partner Deutschlands in der EU

24.5.12 Slowakei
der Deutsche Botschafter der Slowakei, Dr. Axel Hartmann, im Gespräch mit interessierten Zuhörern

Der Deutsche Botschafter in der Slowakischen Republik, Dr. Axel Hartmann, wurde von Frau Ministerin Marion Walsmann am Donnerstag, dem 24. Mai 2012 im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei besonders herzlich begrüßt. Es war ein Wiedersehen, denn in den Jahren von 1991 bis 2006 war er für Thüringen tätig und leitete die Vertretung des Freistaats beim Bund. In seinem Vortrag ging er auf die bewegten Anfangsjahre nach der Neugründung Thüringens ein. Heute fördert er als Deutscher Botschafter die zahlreichen deutsch-slowakischen Kontakte. In der Slowakei sind bereits über 400 Unternehmen aus Deutschland tätig. Herr Dr. Hartmann erläuterte die Bedingungen und den Weg für die erfolgreiche Entwicklung der Slowakei, die EU-Mitglied und Euro-Land ist. Die interessierten Teilnehmer stellten Fragen zur aktuellen politischen Lage im Land. Der Botschafter antwortete mit zahlreichen Hintergrundinformationen und vermittelte dabei ein sehr plastisches Bild des politischen Lebens in der der Slowakei. Ein kleiner Empfang im Anschluss vertiefte in zahlreichen Gesprächen die angesprochenen Fragen und regte neue Thüringer Kontakte zur Slowakei an.

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