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Vorschaubild 236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen
236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen

Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) 1 Diese Erklärung sich verpflichtenden Unternehmens VerpflichtungserklärungVerpflichtungserklärung anderer Unternehmen Ich/Wir verpflichte(n)Kapazitäten meines/unseres Unternehmens für den/die nachfolgenden  mehr

zuletzt aktualisiert: 20.12.2018 17:18:19 | Dateigröße: 741 kB

Vorschaubild 235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen
235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen

Kapazitäten anderer Unternehmen) Seite 1 von 1 ErgänzungKapazitäten anderer Unternehmen bedienen wird. Zur Ausführungmich/wir uns anderer Unternehmen bedienen werde(n). Leistungsfähigkeit Name des Unternehmens Vergabenummer Projekt  mehr

zuletzt aktualisiert: 20.12.2018 17:18:18 | Dateigröße: 828 kB

Vorschaubild Thüringer Fonds zur Konsolidierung von Unternehmen in Schwierigkeiten
Thüringer Fonds zur Konsolidierung von Unternehmen in Schwierigkeiten

mittelstandspolitisch bedeutsame Unternehmen in Thüringen, die sich in Betriebsstätte in Thüringen gewährt. Ein Unternehmen gilt im gegründete Unternehmen. Ein Unternehmen gilt grundsätzlichRichtlinie zum Thüringer Konsolidierungsfonds für  mehr

zuletzt aktualisiert: 14.12.2015 16:36:32 | Dateigröße: 246 kB

Vorschaubild unternehmen.pdf
unternehmen.pdf

Nachfolgende ThüringerUnternehmen präsentieren sichWurstwaren/Meat • EWU Thüringer Wurst und Spezialitäten  mehr

zuletzt aktualisiert: 29.09.2015 15:53:08 | Dateigröße: 70 kB

Vorschaubild Ermittlungen im Bereich der schweren Wirtschaftskriminalität  Die Staatsanwaltschaft (StA) Mühlhausen und das Landeskriminalamt Thüringen (TLKA) stellen in einer Pressekonferenz am heutigen Tag erneut eines der umfangreichsten Ermittlungsverfahren in Thüringen aus dem Bereich der schweren Wirtschaftskriminalität vor. Die StA Mühlhausen leitete im Januar 2010 Ermittlungsverfahren gegen die Vorstände der ELIOG Technologie AG wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung, des Betruges und der Untreue ein und übertrug dem TLKA die Ermittlungen. In einer ersten Pressekonferenz am 29. Mai 2013 wurde das Verfahren der Öffentlichkeit vorgestellt.  Vorgeschichte Ausgangspunkt der Ermittlungen waren zunächst 15 Anzeigen wegen nicht bezahlter Rechnungen und Löhne, ungerechtfertigter Bargeldentnahmen, sowie Hinweisen auf Leasing- und Factoringbetrug. Die Verbindlichkeiten der ELIOG-Gruppe beliefen sich damals auf 78 Mio. EUR und der anfängliche Schaden betrug nach Anzeigenlage 7,7 Mio. EUR.   Es wurden umfangreiche Ermittlungen zum Verbund der einzelnen Firmen der ELIOG-Gruppe und den involvierten Personen geführt. Am 21. April 2010 durchsuchten Polizeibeamte bundesweit zwölf Wohnungen und zehn Firmen (siehe dazu Pressemitteilung des TLKA vom 22. April 2010). Drei Haftbefehle wegen Fluchtgefahr wurden vollzogen, da seinerzeit der Verdacht bestand,  dass die Beschuldigten sich absetzen wollten. Als Schwerpunkt der Ermittlungen kristallisierte sich Leasing- und Factoringbetrug mit Produktionsmaschinen heraus (Erläuterung siehe unten).  Im Mai 2013 erhob die Staatsanwaltschaft Mühlhausen eine erste Anklage. Sie richtet sich gegen 12 Geschäftsführer, Betriebsleiter und Mitarbeiter im Alter von 33 bis 72 Jahren. Ihnen wird, in unterschiedlicher Beteiligung, schwerer Betrug in mehr als 35 Fällen vorgeworfen. Der Tatzeitraum liegt zwischen 2006 bis 2009. Der verursachte Gesamtschaden beträgt mehr als 12 Millionen Euro. Über die Zulassung der Anklage hat das Landgericht Mühlhausen noch nicht entschieden. Die Angeklagten stammen aus Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und  Bayern.  Aktuelles Geschehen Derzeit führen die Staatsanwaltschaft Mühlhausen und das Thüringer Landeskriminalamt noch Ermittlungen wegen weiterer, gleichartiger Vorwürfe und wegen des Verdachts der Untreue und des Bankrotts gegen mehrere Verantwortliche der Firmengruppe.  Mit dem Ziel, Beweismittel aufzufinden und Vermögenswerte aufzuspüren, wurden am 25. März 2014 auf der Grundlage richterlicher Beschlüsse in insgesamt sechs Objekten in Metzels und Römhild (Thüringen) sowie in Eiterfeld und Niederaula (Hessen) durchsucht.  Es waren 128 Polizeibeamte am Einsatz beteiligt. Das Landeskriminalamt erhielt umfangreiche Hilfe von der Bereitschaftspolizei und der ZKI Fulda. Die Staatsanwaltschaft Mühlhausen führte die Maßnahme mit drei Staatsanwälten vor Ort.   Im Laufe des Tages wurden 264 Beweismittel sichergestellt und mehrere Arreste vollstreckt. Während der Maßnahme konnten in Verstecken umfangreich Unterlagen und Datenträger aufgefunden werden, die als Nachweis für verschiedene Vermögenswerte dienen. Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel hat bereits begonnen, wird jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen.   Die Vollstreckung der Arreste in Höhe von über 2,5 Millionen Euro, vornehmlich  durch Grundschuld- und Kontenpfändungen, dient der Sicherung von Ansprüchen der Gläubiger durch sogenannte „Rückgewinnungshilfe“. Als Vermögenswerte konnten darüber hinaus verschiedene Mobilien (Gemälde und Uhren) gesichert werden. Ob und in welchem Umfang die vorgenommenen Sicherungen werthaltig sind, lässt sich erst nach erfolgter Auswertung sicher beurteilen.    Erläuterung von Leasing- und Factoringbetrug in diesem konkreten Fall Leasingbetrug ist der betrügerische Verkauf einer vorhandenen, einer neu anzuschaffenden oder einer fiktiven Produktionsmaschine gleichzeitig an mehrere Leasingfirmen. Das Ziel des Täters besteht meistens in der Schaffung langfristiger Liquidität. Erst im Rahmen der Insolvenz der Täterfirma stellen die Leasingfirmen fest, dass lediglich die Firma, die die Maschine zuerst angekauft hat, auch Eigentum an ihr erworben hat (wenn es die Maschine überhaupt gibt).  Factoringbetrug ist der Verkauf von Scheinrechungen über fiktive Forderungen an ein Unternehmen, welches die Forderung eintreibt (Factor). Das Ziel des Täters besteht in der Beschaffung kurzfristiger Liquidität. Die nach Ablauf der Zahlungsfrist (z. B. 30 bis 180 Tagen) entstehende Fälligkeit der Rechnung wird mit neuen Scheinrechnungen verrechnet. Es entsteht ein immer größer werdender Verschiebekreislauf (oft in Millionenhöhe), den die – meistens in der Krise steckenden Firmen – nur selten beim Factoringunternehmen wieder ausgleichen können
Ermittlungen im Bereich der schweren Wirtschaftskriminalität Die Staatsanwaltschaft (StA) Mühlhausen und das Landeskriminalamt Thüringen (TLKA) stellen in einer Pressekonferenz am heutigen Tag erneut eines der umfangreichsten Ermittlungsverfahren in Thüringen aus dem Bereich der schweren Wirtschaftskriminalität vor. Die StA Mühlhausen leitete im Januar 2010 Ermittlungsverfahren gegen die Vorstände der ELIOG Technologie AG wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung, des Betruges und der Untreue ein und übertrug dem TLKA die Ermittlungen. In einer ersten Pressekonferenz am 29. Mai 2013 wurde das Verfahren der Öffentlichkeit vorgestellt. Vorgeschichte Ausgangspunkt der Ermittlungen waren zunächst 15 Anzeigen wegen nicht bezahlter Rechnungen und Löhne, ungerechtfertigter Bargeldentnahmen, sowie Hinweisen auf Leasing- und Factoringbetrug. Die Verbindlichkeiten der ELIOG-Gruppe beliefen sich damals auf 78 Mio. EUR und der anfängliche Schaden betrug nach Anzeigenlage 7,7 Mio. EUR. Es wurden umfangreiche Ermittlungen zum Verbund der einzelnen Firmen der ELIOG-Gruppe und den involvierten Personen geführt. Am 21. April 2010 durchsuchten Polizeibeamte bundesweit zwölf Wohnungen und zehn Firmen (siehe dazu Pressemitteilung des TLKA vom 22. April 2010). Drei Haftbefehle wegen Fluchtgefahr wurden vollzogen, da seinerzeit der Verdacht bestand, dass die Beschuldigten sich absetzen wollten. Als Schwerpunkt der Ermittlungen kristallisierte sich Leasing- und Factoringbetrug mit Produktionsmaschinen heraus (Erläuterung siehe unten). Im Mai 2013 erhob die Staatsanwaltschaft Mühlhausen eine erste Anklage. Sie richtet sich gegen 12 Geschäftsführer, Betriebsleiter und Mitarbeiter im Alter von 33 bis 72 Jahren. Ihnen wird, in unterschiedlicher Beteiligung, schwerer Betrug in mehr als 35 Fällen vorgeworfen. Der Tatzeitraum liegt zwischen 2006 bis 2009. Der verursachte Gesamtschaden beträgt mehr als 12 Millionen Euro. Über die Zulassung der Anklage hat das Landgericht Mühlhausen noch nicht entschieden. Die Angeklagten stammen aus Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Aktuelles Geschehen Derzeit führen die Staatsanwaltschaft Mühlhausen und das Thüringer Landeskriminalamt noch Ermittlungen wegen weiterer, gleichartiger Vorwürfe und wegen des Verdachts der Untreue und des Bankrotts gegen mehrere Verantwortliche der Firmengruppe. Mit dem Ziel, Beweismittel aufzufinden und Vermögenswerte aufzuspüren, wurden am 25. März 2014 auf der Grundlage richterlicher Beschlüsse in insgesamt sechs Objekten in Metzels und Römhild (Thüringen) sowie in Eiterfeld und Niederaula (Hessen) durchsucht. Es waren 128 Polizeibeamte am Einsatz beteiligt. Das Landeskriminalamt erhielt umfangreiche Hilfe von der Bereitschaftspolizei und der ZKI Fulda. Die Staatsanwaltschaft Mühlhausen führte die Maßnahme mit drei Staatsanwälten vor Ort. Im Laufe des Tages wurden 264 Beweismittel sichergestellt und mehrere Arreste vollstreckt. Während der Maßnahme konnten in Verstecken umfangreich Unterlagen und Datenträger aufgefunden werden, die als Nachweis für verschiedene Vermögenswerte dienen. Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel hat bereits begonnen, wird jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Vollstreckung der Arreste in Höhe von über 2,5 Millionen Euro, vornehmlich durch Grundschuld- und Kontenpfändungen, dient der Sicherung von Ansprüchen der Gläubiger durch sogenannte „Rückgewinnungshilfe“. Als Vermögenswerte konnten darüber hinaus verschiedene Mobilien (Gemälde und Uhren) gesichert werden. Ob und in welchem Umfang die vorgenommenen Sicherungen werthaltig sind, lässt sich erst nach erfolgter Auswertung sicher beurteilen. Erläuterung von Leasing- und Factoringbetrug in diesem konkreten Fall Leasingbetrug ist der betrügerische Verkauf einer vorhandenen, einer neu anzuschaffenden oder einer fiktiven Produktionsmaschine gleichzeitig an mehrere Leasingfirmen. Das Ziel des Täters besteht meistens in der Schaffung langfristiger Liquidität. Erst im Rahmen der Insolvenz der Täterfirma stellen die Leasingfirmen fest, dass lediglich die Firma, die die Maschine zuerst angekauft hat, auch Eigentum an ihr erworben hat (wenn es die Maschine überhaupt gibt). Factoringbetrug ist der Verkauf von Scheinrechungen über fiktive Forderungen an ein Unternehmen, welches die Forderung eintreibt (Factor). Das Ziel des Täters besteht in der Beschaffung kurzfristiger Liquidität. Die nach Ablauf der Zahlungsfrist (z. B. 30 bis 180 Tagen) entstehende Fälligkeit der Rechnung wird mit neuen Scheinrechnungen verrechnet. Es entsteht ein immer größer werdender Verschiebekreislauf (oft in Millionenhöhe), den die – meistens in der Krise steckenden Firmen – nur selten beim Factoringunternehmen wieder ausgleichen können

Thüringen 04.04.2014 Landeskriminalamt ThüringenFreistaat Thüringen Wappen Zur Startseite Zur Suchedas Landeskriminalamt Thüringen (TLKA) hat am heutigenErmittlungsverfahren in Thüringen aus dem Bereich der schweren  mehr

zuletzt aktualisiert: 10.05.2019 15:06:40 | Dateigröße: 24 kB

Vorschaubild Microsoft Word - Merkblatt für Unternehmen im Nichtbankensektor und Finanzunternehmen.docx
Microsoft Word - Merkblatt für Unternehmen im Nichtbankensektor und Finanzunternehmen.docx

Geldwäschegesetz        für Unternehmen aus dem Nichtbankensektor‐  GwG) betroffenen Unternehmen werden als „Verpflichteterichtet  sich an folgende Unternehmen:     ‐  FinanzunternehmenGeldwäsche und was haben Unternehmen damit zu tun?     Unter  mehr

zuletzt aktualisiert: 21.08.2013 10:20:54 | Dateigröße: 245 kB

Vorschaubild #ZukunftThüringen: Ministerpräsident Ramelow startet in dritte Woche seiner Sommertour 2018 und besucht Unternehmen, Hochschulen, Forschungsinstitute | Thüringer Landesregierung
#ZukunftThüringen: Ministerpräsident Ramelow startet in dritte Woche seiner Sommertour 2018 und besucht Unternehmen, Hochschulen, Forschungsinstitute | Thüringer Landesregierung

von Thüringer Staatskanzlei „Für den Thüringer MittelstandSommertour 2018 und besucht Unternehmen, Hochschulen, Forschungsinstituteund mittelständischen Unternehmen? Wie funktioniert die Zusammenarbeit von Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten  mehr

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