Sie sind hier: thueringen.de >
EFRE > EFRE > Nachhaltigkeit > Boden > Erholungsflächen
Erholungsflächen
Definition:
Erholungsflächen werden als unbebaute Flächen innerhalb der Oberzentren verstädterter Räume verstanden. Verstädterte Räume sind definiert als „Zusammenfassung von Regionen mit Oberzentren größer als 100 000 Einwohner oder einer Bevölkerungsdichte größer als 150 Einwohner/km² bei einer Mindestdichte von 100 Einwohnern/km² " (LIKI-Newsletter Nr.4 2005).
Demnach werden für Thüringen die Erholungsflächen in Erfurt, Jena und Gera erfasst. Sie werden als Anteil an der Siedlungs- und Verkehrsfläche dargestellt.
Umweltzustand und Entwicklung:
Der Umfang an Erholungsflächen nimmt stetig zu und kann als Trend interpretiert werden, ein weiterer Anstieg ist wahrscheinlich.
Die Zunahme der Erholungsflächen hat eine positive Wirkung auf den Boden, die Grundwasserentstehung, die Durchgrünung der verstädterten Räume und damit die biologische Vielfalt.
Diagramm und Tabelle:
| Jahr | Erholungsflächen [%] |
| 1998 | 8,78 |
| 1999 | 9,05 |
| 2000 | 9,02 |
| 2001 | 9,05 |
| 2002 | 9,10 |
| 2003 | 9,10 |
| 2004 | 9,20 |
| 2005 | 9,13 |
| 2006 | 9,07 |
| 2007 | 9,20 |
| 2008 | 9,30 |
| 2009 | 9,49 |
| 2010 | 10,09 |
| 2011 | 10,20 |
| Quelle: Thüringer Landesamt für Statistik |