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"Haus zum güldenen Stern"
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Ministerpräsident Dr. Bernhard Vogel während seiner Ansprache zum Richtfest am 21. Januar 2002. Im Hintergrund "Haus 5", ein Renaissance-Gebäude aus den Jahren 1569/73.
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Das "Haus zum güldenen Stern", vormals "Schwarzburger Hof" (1572), ehemaliges kurfürstlich-sächsisches Geleithaus (1605-1802), ab 1904 Gasthof "Haus Vaterland", ist eigentlich ein Gebäudekomplex aus sechs Häusern, die im Inneren zwei Höfe umschließen.
Das Haupthaus (Haus 1) ist im Kern eine hochmittelalterliche Kemenate, deren ungewöhnliche Größe eine Nutzung durch die Markgrafen von Meißen vermuten läßt.
Während des Fürstenkongresses 1808 wohnten hier Goethe und Herzog Carl August.
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Blick zum Haupthaus (Haus1), links Haus 2. (1576/77)
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Stuckdecke im Haupthaus (Haus 1)
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Holzstube von 1530, die in das 1576/77 errichtete Haus 2 eingebaut wurde, von außen. Im Inneren fanden sich die ältesten Papiertapeten Thüringens, sogenannte Fladertapeten. Dies ist eine frühe Form von Papiertapeten, bei denen verschiedene Druckbögen zu bildlichen Darstellungen zusammengesetzt wurden.
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Längsunterzug im Haus 4, Marstallstraße, einem ehemaligen Speicher aus den Jahren 1569/70.
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