Inhalt
Medieninformation
CeBIT: Thüringen präsentiert sich selbstbewusst
Thüringen zeigt bei der CeBIT in Hannover seine Potenziale. Insgesamt sind 40 Aussteller aus dem Freistaat vertreten. Damit folgt Thüringen auf Sachsen und ist im Vergleich zu den anderen ostdeutschen Bundesländern an zweiter Stelle. 19 Aussteller präsentieren sich in diesem Jahr am Thüringer Gemeinschaftsstand, im vergangenen Jahr waren es noch 16 gewesen. „Die Thüringer IT-Unternehmen zeigen sich selbstbewusst trotz größerer wirtschaftlicher Herausforderungen“, sagt Wirtschaftsminister Matthias Machnig, der am Dienstag, 2. März, den Thüringer Gemeinschaftsstand (Halle 9, Stand B 47) besucht.Die CeBIT ist der wichtigste internationale Marktplatz für Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie. „Hier Präsenz zu zeigen ist eine Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg“, sagt Matthias Machnig. Die CeBIT sei der Platz zum Networking, hier könne man neue Kontakte knüpfen und die aktuellen Trends erfahren. „Die Thüringer Unternehmen nutzen diese zentrale Plattform, um sich bekannt zu machen und ihre Produkte zu präsentieren“, so der Minister.
„Broadband World“, die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet, ist ein zentrales Thema auf der diesjährigen CeBIT. Auch hier ist Thüringen dabei: In Halle 13 ist der Freistaat am Mittwoch, 3. März, mit dem Thüringer Breitbandkompetenzzentrum vertreten. „Wir treiben die Breitbandversorgung voran und unterstützen die Gemeinden darin, dass sie mit schnellem Internet versorgt werden“, sagt Matthias Maching. Die Zahl der Anträge auf Förderung durch die Gemeinden hätte zugenommen. Unterstützt würden gerade die kleinen Gemeinden mit bis zu 10 000 Einwohnen. 60 Prozent der Fördermittel kommen vom Bund, die übrigen 40 Prozent müssen das Land (90 Prozent) und die Gemeinden (10 Prozent) aufbringen. „Mit dem Breitbandkompetenzzentrum haben wir diesen Prozess gut angeschoben“, betont der Minister.
Larissa Schulz-Trieglaff