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Medieninformation 218/07
BUND-Behauptungen sind falsch
Erhöhung des Versenkvolumens in der Gerstunger Mulde waren kein Gesprächsthema
Als unwahr und völlig aus der Luft gegriffen bezeichnete der Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz, Stefan Baldus, eine Pressemitteilung des BUND Thüringen zur Laugenverpressung in der Gerstunger Mulde.
In einem Gespräch zwischen der Gemeinde Gerstungen und der K+S Kali GmbH am Montag vergangener Woche, das auf Einladung und unter Moderation des Staatssekretärs stattfand, sollte eine Lösung gefunden werden, die sowohl der Sicherung der Trinkwasserversorgung in der Gemeinde Gerstungen als auch der Kali-Produktion in Unterbreizbach und dem damit verbundenen Erhalt von Arbeitsplätzen Rechnung trägt. Dabei war keine Rede von der Erhöhung des Versenkvolumens, sondern vielmehr von einer Entlastung des Speicherraumes in der Gerstunger Mulde.
„Dass die K+S Kali GmbH am Donnerstag ihre Verhandlungsbereitschaft mit der Gemeinde Gerstungen und den Erhalt der Arbeitsplätze in Unterbreizbach von einer Erhöhung des Versenkvolumens abhängig machte, war nicht Thema der Gespräche vom Montag und konterkariert die Bemühungen des Ministeriums zur Sicherung von Trinkwasserversorgung, Kali-Produktion und Umweltverträglichkeit“, so der Staatssekretär.
Katrin Trommer-Huckauf
Pressesprecherin