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Zentrale Akteure der Thüringer Forschungslandschaft sind die neun staatlichen Hochschulen, die Einrichtungen überregional tätiger Forschungsgemeinschaften wie der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz sowie weitere Forschungsinstitute. Ihre erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit trägt wesentlich zum hervorragenden Ruf des Landes als Technologiestandort bei.
Im Einzelnen wird auf die jeweiligen Homepages folgender Einrichtungen verwiesen:
Fraunhofer-Gesellschaft
Max-Planck-Gesellschaft
Leibniz-Gemeinschaft
In den letzten Jahren hat sich der Jenaer Wissenschafts-Campus Beutenberg unter dem Motto „Life Science Meets Physics“ zu einem durch Interdisziplinarität und Internationalität gekennzeichneten Forschungszentrum von nationalem und internationalem Rang entwickelt. Charakteristisch für die Arbeit auf dem Beutenberg ist die enge Vernetzung zwischen Grundlagenforschung und anwendungsorientierter Forschung, zwischen unterschiedlichen Instituten, Hochschulen und mit der Industrie.
Mit dem Abbe-Zentrum Beutenberg hat der Freistaat Thüringen die notwendigen infrastrukturellen Rahmenbedingungen geschaffen, um den hier angesiedelten wissenschaftlichen Instituten und Forschungseinrichtungen zur Ausübung ihrer wissenschaftlichen Tätigkeiten durch gemeinschaftliche Nutzung zentraler Einrichtungen sowie Bündelung von Aktivitäten einen effektiven Betrieb zu ermöglichen. Durch die multifunktionale Nutzung konnte die Infrastruktur des Campus entscheidend verbessert werden, so sind z. B. der Hörsaal und die Campus-Bibliothek allen am Campus ansässigen Einrichtungen zugänglich. Das Abbe-Zentrum bietet zudem moderne Büro- und Konferenzräume die dem Kommunikationsaustausch der Bereiche Wissenschaft und Wirtschaft dienen.