
Springen Sie direkt zu einem der folgenden Seitenbereiche:
„Thüringen verbessert gemeinsam mit Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt die Kompetenzen von Englisch-Lehrerinnen und -lehrern“, erklärte Thüringens Staatssekretär für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Roland Merten. Die Bildungsstaatssekretäre der neuen Länder einigten sich darauf, in einer länderübergreifenden Arbeitsgruppe Unterstützungskonzeptionen zur weiteren Professionalisierung von Englisch-Lehrern zu entwickeln. Damit reagierten sie auf die Bildungsstudie „Sprachliche Kompetenzen im Ländervergleich“. Die Überprüfung der Englisch-Bildungsstandards in den Bereichen Lesen und Zuhören hatte insbesondere bei den ostdeutschen Ländern Verbesserungsbedarf aufgezeigt.
Merten begrüßte das Vorhaben: „Um im Berufsleben bestehen zu können, werden gute Englisch-Kenntnisse für unsere Schüler immer wichtiger. Mit der Weiterqualifizierungsinitiative tragen wir zur weiteren Verbesserung des Englisch-Unterrichts bei.“
Mit der im Juni 2010 erstmals veröffentlichten Vergleichstudie des Instituts zur Qualitätssicherung im Bildungswesen (IQB) wurden die bisherigen PISA-Ländervergleiche abgelöst. Untersucht wurden die Leistungen von 41.000 Neuntklässlern aller Schularten in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch. Dabei mussten sie sich den Anforderungen zum Erreichen des Realschulabschlusses stellen.