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Die Eisenacher Wartburg soll neben Wittenberg und Berlin einer der drei zentralen Ausstellungsorte anlässlich des Jubiläums 500 Jahre Reformation sein. Das hat die zuständige Arbeitsgruppe des Lenkungsausschusses „Reformationsjubiläum 2017“ vorgeschlagen, gab Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, am 14. Januar 2010 im Anschluss an eine Tagung des Ausschusses in Eisenach bekannt. „Der Wartburg, aber auch Eisenach und Thüringen insgesamt wird damit eine herausragende Bedeutung im Rahmen der Luther-Dekade zuerkannt“, so Matschie. Martin Luther war in Eisenach mehrere Jahre Schüler und hatte auf der Wartburg 1522 das Neue Testament ins Deutsche übersetzt. Die Burg ist damit einer der bekanntesten Luther-Orte überhaupt.